Künftig mit dem Handy bezahlen
Sep10

Künftig mit dem Handy bezahlen

Apple hat seine neue Apple Watch vorgestellt und damit einhergehend spricht nun Alles von NFC (Near Field Communication). Anstatt mit Bargeld oder Plastikkarte können Sie Ihren Einkauf vielleicht schon in wenigen Jahren mit Ihrem Smartphone bezahlen. Die Schlange im Supermarkt ist wieder einmal lang und dann brauchen die Leute vor Ihnen auch noch ewig um das Kleingeld passend aus ihrer Geldbörse zu fummeln. Das kostet Nerven und Zeit! Schneller könnte es in Zukunft mit dem Mobiltelefon gehen. Dafür müssten Sie Ihr Handy lediglich über ein neues Kartenlesegerät halten, und der entsprechende Betrag wird Ihnen von Ihrer Kreditkarte abgebucht. Die Apple Watch Diese Technik aber ist keineswegs neu. Ganz im Gegenteil ist sie bereits auf vielen Google Handys (Android) installiert. Nun aber wirbt auch Apple damit und schließt die Technik auch in ihre neue Apple Watch mit ein. Eine Armbanduhr, die wie ein kleiner Computer funktioniert, der Ihren Puls misst, Ihre Schrittanzahl, Ihnen News liefert und und und. Ganz ohne Handy aber funktioniert sie auch nicht. Um ins Internet zu gelangen muss die Apple Watch sich in das naheliegende iPhone einwählen. Klar, denn Apple braucht weitere Luft nach oben… Das kleine Geld für Nebenan Das neue Bezahlsystem aber wird sicher noch einige Zeit auf sich warten lassen. Erst einmal müssen die Banken den Geschäften neue Kartenlesegeräte anbieten, die das Bezahlen über die NFC Software ermöglichen. Doch wird der Bäcker um die Ecke voraussichtlich auch in zehn Jahren noch immer Bargeld von Ihnen verlangen, noch nämlich sind die Gebühren für EC- oder Kreditkartenzahlungen zu hoch. Foto: Thinkstockphotos, iStock,...

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Umwelt: Neue Regeln seit dem 1. September
Sep02

Umwelt: Neue Regeln seit dem 1. September

Seit gestern gibt es zum Schutz der Umwelt neue Richtlinien für Autos und Staubsauger. Wir dürfen uns also über mehr Transparenz durch Umwelt-Etiketten freuen und über wenige Rußpartikel in unserer Luft. Umwelt-Etiketten für Staubsauger Seit dem 1. September 2014 sollen wir nun leichter erkennen, ob der gewünschte Staubsauger ein Stromfresser ist oder nicht. Wie wir es bereits von Kühlschränken, Waschmaschinen oder Wäschetrocknern kennen, sollen Staubsauger mit Etiketten versorgt werden, die Auskunft über Stromverbrauch, Saugkraft und Lautstärke geben. Zudem gibt es eine neueingeführte Obergrenze für den Energiebedarf von 1600 Watt. Aber keine Sorge, Sie dürfen Ihren derzeitigen Sauger behalten und auch weiterverkaufen. Nur beim Neukauf im Laden haben Sie nun die Auswahl zwischen verschiedenen Modellen mit neuen Etiketten. Die Schadstoffklasse Euro 6 ist da Seit gestern gibt es auch für Neuwagen eine neue Richtlinie. So ist die Schadstoffklasse „Euro 6“, über die nun schon seit Monaten diskutiert wird, endlich verbindlich. Der zugelassene Stickoxid Wert sinkt für einen Benzinmotor auf maximale 60 Milligramm pro Kilometer, beim Dieselmotor auf 80 Milligramm. Damit haben sich die Werte im Vergleich zur Euro 5-Norm halbiert. Außerdem reduziert sich bei Dieselmotoren die zugelassene Menge an Rußpartikeln auf 4,5 Milligramm. Aber auch hier gelten die Regeln nur für Neuwagen ab dem 1. September 2014. Für die Umwelt freuen wir uns trotzdem! Bild – Auto: Manfred Steinbach – Fotolia Bild – Staubsauger: Fotodesign Märzinger –...

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Persönliche Schutzausrüstung für Sicherheit am Arbeitsplatz
Sep01

Persönliche Schutzausrüstung für Sicherheit am Arbeitsplatz

Die richtige Wahl der Kleidung ist in vielen Berufen sehr – in einigen sogar lebenswichtig. Insbesondere im produzierenden Gewerbe, wie dem Handwerk und der Industrie, aber auch in der Medizin und dem Labor ist eine schützende Arbeitsausrüstung Pflicht. Je nach Branche und Tätigkeitsfeld ist der Arbeitnehmer spezifischen Gefahren ausgesetzt und muss sich mittels geeigneter Bekleidung schützen. Das TOP-Prinzip definiert Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz Nach dem TOP-Prinzip müssen an erster Stelle die Technischen Maßnahmen zur Sicherheit erfüllt sein, sodass von technischen Geräten keine Gefahr ausgeht. An zweiter Stelle müssen Organisatorische Maßnahmen, wie regelmäßige Pausen bei körperlich stark belastenden Tätigkeiten getroffen werden. Zur Gefahrenprävention müssen zu guter Letzt auch personenbezogene Maßnahmen wie Schutzausrüstungen und Sicherheitsunterweisungen garantiert werden. Jede Person, die bei ihrer beruflichen Tätigkeit einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt ist, ist gesetzlich zum Tragen persönlicher Schutzausrüstung, kurz PSA, verpflichtet. Neben spezieller Schutzkleidung ist oftmals auch der Einsatz von Atemschutz, Augenschutz, Handschuhen, Gehörschutz, Kopfschutz, sowie einem Schutz vor gefährlichen Chemikalien, dem Ertrinken oder dem Absturz erforderlich. Was bei der Schutzausrüstung beachtet werden muss Für jede Branche und jeden Einsatzbereich gibt es spezielle Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung der Angestellten. Während ein in der Chemiebranche tätiger Labormitarbeiter hauptsächlich vor dem Einatmen giftiger Chemikalien sowie dem Kontakt mit diesen geschützt werden muss, ist die Ausstattung eines Feuerwehrmannes auf den Schutz vor extrem hohen Temperaturen und giftigen Gasen ausgerichtet. Auch wer täglich mit schweren oder gefährlichen Maschinen arbeitet, muss ausreichend gesichert sein. Ein Forstarbeiter beispielsweise ist immer einem hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Da es in den letzten Jahren immer wieder zu schweren Arbeitsunfällen mit Motorsägen gekommen ist, muss die Ausrüstung mit einem besonderen Schnittschutz versehen sein. Das deutsche Familienunternehmen engelbert strauss entwickelte eine innovative Lösung, bei der spezielle Schnittschutzeinlagen in den Arbeitshosen Einschnitte parallel und quer zum Bein verhindern. Ebenfalls wichtig ist der richtige Umgang mit der Schutzausrüstung, denn nur wenn sich die Ausrüstung in einem einwandfreien Zustand befindet, bietet sie einen ausreichenden Schutz. Aus diesem Grund sollte auch die Größe von Kleidung und Schuhen individuell an den jeweiligen Träger angepasst werden. Die Lagerung an einem kühlen und trockenen Ort ist optimal. Besondere Vorsicht sollte man bei Schutzkleidung, die mit Gefahrenstoffen in Kontakt gekommen ist, walten lassen. Für die einzelnen Bestandteile der persönlichen Schutzausrüstung gibt es, je nach Einsatzgebiet, eine europaweit harmonisierte Norm. Die Normen werden hier ausführlich erläutert. Generell müssen persönliche Schutzausrüstungen einen präventiven Schutz gegenüber Risiken bieten, ohne selbst ein Risiko darzustellen an die Bedingungen des Arbeitsplatzes angepasst sein dem Träger passen und ihn nicht in Bewegungen bei seiner Tätigkeit einschränken. Gesetzliche Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung Der Vorgesetzte ist laut Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (Gesundheitsvorsorge, ArGV 3) dazu verpflichtet, alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz seiner Angestellten...

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Ein „Ohrinfakt“ – Der Hörsturz
Aug26

Ein „Ohrinfakt“ – Der Hörsturz

Wer plötzlich auf einem Ohr nicht mehr richtig hört, hat womöglich einen Hörsturz. Die Bandbreite der Ursachen für diese Erkrankung ist groß und reicht von Durchblutungsstörungen bis hin zu Entzündungen. Was es genau mit einem Hörsturz auf sich hat, wie die Symptome aussehen und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, erfahren Sie hier. Was ist ein Hörsturz? Bei einem Hörsturz fühlt sich das Ohr von einem Moment auf den nächsten an, als würde etwas im Gehörgang stecken. Das Hörvermögen ist plötzlich stark eingeschränkt oder verschwindet ganz. In der Regel tritt ein Hörsturz nur auf einem Ohr auf – Fälle, in denen beiden Ohren betroffen sind, sind sehr selten. Zum Hörverlust kommt oftmals ein dumpfer Druck oder auch ein seltsames, pelziges Gefühl in der Ohrmuschel. Schmerzen treten üblicherweise nicht auf, allerdings kann es zusätzlich zu Ohrgeräuschen (Tinnitus) oder Schwindel kommen. Jedoch ist nicht jeder plötzliche Hörverlust auf einen Hörsturz zurückzuführen. Auch Mittelohrentzündungen und Verstopfungen des Gehörgangs, zum Beispiel durch einen Ohrenschmalz-Pfropf, können zu einer Einschränkung des Hörvermögens führen. Erst dann, wenn der Ohrenarzt diese Ursachen ausgeschlossen hat, liegt ein Hörsturz vor, der medizinisch als akute, einseitige Minderung des Hörvermögens ohne erkennbare äußere Ursache definiert wird. Behandlungsmöglichkeiten Bei einem Hörsturz gibt es verschiedene Behandlungsansätze – insbesondere, da die genauen Auslöser für diese Erkrankung nicht bekannt sind. Liegt nur ein leichter Hörsturz vor, der die Betroffenen im Alltag nur wenig einschränkt, wird der Arzt empfehlen, einige Tage abzuwarten, denn oftmals lassen die Symptome von allein wieder nach. Bei einer starken Schwerhörigkeit mit weiteren Symptomen muss jedoch rasch eine geeignete – ambulante oder stationäre – Therapie eingeleitet werden. Findet eine Sauerstoffbehandlung beim Hörsturz Anwendung, sitzt der Patient in einer Druckkammer und atmet reinen Sauerstoff, der sich positiv auf das Ohr auswirken soll. Auch entzündungshemmende Mittel, die als Tablette verschrieben oder in Form einer Infusion verabreicht werden, können zum Erfolg führen, da sie Schwellungen im Gehörgang reduzieren. So früh wie möglich zum Arzt Bei einem Hörsturz ist eine frühe Therapie immer erfolgversprechender als eine späte, weshalb Betroffene möglichst rasch einen Hals-Nasen-Ohrenarzt aufsuchen sollten. Dieser kann nicht nur die genaue Ursache ausfindig machen, sondern auch andere Erkrankungen – zum Beispiel Entzündungen – ausschließen. Artikelbild: Thinkstock, iStock, Katarzyna...

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Deutschland – Land der Hidden Champions
Aug23

Deutschland – Land der Hidden Champions

Wenn der Begriff „Weltmarktführer“ fällt, denkt fast jeder an multinationale Großkonzerne mit einem Jahresumsatz im mehrstelligen Milliardenbereich. Es gibt jedoch auch internationale Marktführer in wesentlich kleinerem Maßstab. Deren Namen sind außerhalb ihrer jeweiligen Branche meist kaum bekannt. Entsprechend nennt man sie die „Hidden Champions“. Die passende Nische besetzen Für viele Produkte gibt es nur einen sehr begrenzten Markt. Entsprechend uninteressant sind solche Nischen meist für große Konzerne. Denn diese denken und arbeiten fast immer in größeren Maßstäben und Stückzahlen. So lassen sie Raum für kleine und kreative Betriebe, welche in diese Teilbereiche des Marktes vorstoßen und sie erfolgreich besetzen. Da viele dieser Produkte nur für einen sehr begrenzten Kreis von Abnehmern interessant sind, ist der Bereich Werbung eher auf ein intensives Direktmarketing zugeschnitten. Darum erlangen Hidden Champions nur selten einen hohen Bekanntheitsgrad außerhalb ihres unmittelbaren geographischen und wirtschaftlichen Umfelds. Dort aber genießen sie als Geschäftspartner und Arbeitgeber meist ein hohes Ansehen. Denn kleinere Märkte sind deswegen noch lange nicht weniger umkämpft. Entsprechend wichtig ist es für diese Unternehmen, auf kompetente, belastbare, vielseitig einsetzbare und vor allem zufriedene Mitarbeiter vertrauen zu können. Schuster, die bei ihren Leisten bleiben Charakteristisch für einen Hidden Champion ist die konsequente Weiterentwicklung und Verbesserung ganz spezifischer Produkte. Statt Diversifikation setzen diese Unternehmen auf Qualität im Detail. Diese Exzellenz lässt sich nur erreichen und durchhalten, wenn alle Beteiligten ihre Aufgabe ernst nehmen und alle an einem Strang ziehen. Anders als in Großbetrieben sind die einzelnen Aufgabenbereiche meist deutlich umfangreicher. Größere Abwechslung bei der Arbeit verhindert so das zu schnelle Einschleichen von Routine. Kommt dann noch der Erfolg hinzu entsteht ein gutes Arbeitsklima, welches zu weiteren Höchstleistungen anspornt und kreative Energien zur Weiterentwicklung der eigenen Produkte freisetzt. Dies ist auch notwendig, da die Konkurrenz nicht schläft. Den guten Ruf wahren und ausbauen Entsprechend geht es gerade bei Einprodukt-Einmarkt-Unternehmen nicht nur darum, einen Markt erfolgreich zu erobern und sich an dessen Spitze zu arbeiten, sondern diese auch zu verteidigen. Im besten Fall gibt es zum eigenen Produkt keine adäquate Alternative. Erreicht ist dieses Ziel, wenn es beispielsweise zum Thema Schlauchtrommeln irgendwann heißt: Schlauchtrommeln erhalten Sie bei Transprotec. Thinkstock, iStock, Lichtmeister Photography...

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