Ernährungsreport 2018: Geschmack und Regionalität
Mrz23

Ernährungsreport 2018: Geschmack und Regionalität

Wenn es um Lebensmittel geht, ist der Geschmack für den Kauf entscheidend! Das belegt eine neue Studie des deutschen Ernährungs- und Landwirtschaftsministeriums. An zweiter Stelle folgt schon die Regionalität: Viele Verbraucher möchten, dass ihre Lebensmittel auch aus ihrer Region kommen.   Zum dritten Mal hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen abgefragt. Im Rahmen der repräsentativen Studie „Deutschland, wie es isst – Der BMEL-Ernährungsreport 2018“ gaben 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger Auskunft. Wichtigstes Kriterium bleibt der Geschmack Das wichtigste Ergebnis: Beim Essen ist für 99 Prozent der Geschmack der Lebensmittel entscheidend. Beim Einkauf gilt dies für 97 Prozent. Immerhin 78 Prozent der Teilnehmer achten beim Einkauf auf Regionalität der Nahrungsmittel. 57 Prozent legen im Supermarkt Wert auf günstige Preise, ebenso viele erwarten Produktinformationen auf der Packung, etwa über Nährwert und Inhaltsstoffe. Außerdem erwarten die deutschen Lebensmittelkonsumenten Angaben zur Tierhaltung (85 Prozent) und ob das Produkt fair (84 Prozent) und umweltverträglich (82 Prozent) hergestellt wurde. 79 Prozent sind für die Einführung eines staatlichen Tierwohllabels. Verbraucher wünschen mehr Informationen Informationen werden den Verbrauchern beim Einkauf von Nahrungsmitteln immer wichtiger. Jeweils 79 Prozent legen Wert auf Angaben über Inhalts- und Zusatzstoffe, über die genaue geografische Herkunft sowie auf eventuelle Warnhinweise. Für 73 Prozent achten auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Der Trend zur Regionalität ist auch mit einem verstärkten Interesse an Nachhaltigkeit zu erklären. Wer gezielt Erzeugnisse aus dem eigenen Landstrich kauft, hält Transportwege überschaubar und verringert sowohl Transportkosten als auch Umweltauswirkungen. Viele Erzeuger, deren Produkte in erster Linie überregional vertrieben werden, bieten ihre Waren auch am Produktionsstandort im Direktverkauf an – so zum Beispiel der Schinken- und Wurstspezialist Schwarz Cranz Wo kommen meine Lebensmittel her? Wer direkt beim Erzeuger oder in einem Hofladen kauft, der weiß, wo die Erzeugnisse herkommen. Das ist in einem normalen Supermarkt, aber auch in einem Bio-Laden, oft nicht der Fall. Denn bislang gibt es keine Vorgabe, wie die Region, aus der das Produkt stammt, zu kennzeichnen ist. Das 2014 eingeführte Regionalfenster, in dem die Herkunft der einzelnen Zutaten aufgeführt wird, ist lediglich eine freiwillige Kennzeichnung. Bildquelle: Pixabay, 2776735,...

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VW bringt kleinen Bruder des Atlas
Mrz22

VW bringt kleinen Bruder des Atlas

VW legt auf dem US-Markt nach: Nach dem siebensitzigen Atlas folgt ein coupéartiges Crossover-SUV mit fünf Sitzplätzen. Es wird auf der Auto Show in New York (30. März bis 9. April 2018) seine Weltpremiere feiern – zumindest in Form einer seriennahen Studie. Jeder siebte Volkswagen ist aktuell ein SUV – Tendenz steigend. Deshalb erhöhen die Niedersachsen auch in ihrem US-Werk in Chattanooga/Tennessee die Schlagzahl: Die zusätzliche Version wird dort vom Band laufen. VW verspricht neben dem schicken Blechkleid moderne Motoren, ein 8-Gang-Automatikgetriebe, 4Motion Allradantrieb, ein US-typisch komfortables Fahrwerk und eine große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen. Fotocredits: VW Quelle: GLP...

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Virtuelle Probefahrt mit dem Porsche Mission E
Mrz21

Virtuelle Probefahrt mit dem Porsche Mission E

Erst Ende des Jahrzehnts wird der Porsche Mission E auf den Markt kommen. Doch schon jetzt kann man den ersten rein elektrisch betriebenen Sportwagen der Marke schon so gut wie live erleben, ihn konfigurieren und schon mal vor die Haustüre oder in den Carport stellen. Möglich macht das eine Kooperation von Porsche mit Google. Daraus entstand eine Augmented Reality App mit dem E-Flitzer im Mittelpunkt. Sie ist ab sofort gratis für iOS und Android zum Download verfügbar. Die User können der Konzeptstudie Mission E mittels sogenannter "X-Ray"-Ansichten unter die Leichtbau- Karosserie schauen, den Wagen in der Wunschfarbe darstellen oder im interaktiven Fahrmodus eine Probefahrt machen. Fotocredits: Porsche Quelle: GLP...

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Die "Alpine" bekommt ihr eigenes Zentrum
Mrz16

Die "Alpine" bekommt ihr eigenes Zentrum

Seit den 1950er Jahren steht die Marke "Alpine" für Sportwagen mit französischem Charme. Jetzt öffnet in Köln das erste "Alpine Centre" seine Türen. Zehn weitere Stützpunkte sollen bundesweit folgen. Das Kölner Alpine Centre verfügt über einen eigenständigen Showroom mit 110 Quadratmeter Fläche. Die hochwertige und gleichermaßen puristische Einrichtung ist durch bauliche Elemente im typischen "Bleu Alpine" gekennzeichnet. Neben der Neuauflage des legendären Sportwagenklassikers schmückt auch eine original Alpine A110 aus dem Baujahr 1976 den Ausstellungsraum. Die international auf 1.955 Exemplare limitierte Erstauflage der neuen Alpine A110 ("Première Edition") zum Preis von 58.000 Euro ist bereits komplett ausverkauft. Vor wenigen Tagen kündigte Alpine zudem auf dem Genfer Autosalon zwei weitere Straßenversionen für den Mittelmotorsportwagen A110 an: Die leichtgewichtige Variante "Pure" richtet sich an passionierte Sportwagenfahrer und startet bei 54.700 Euro. Die eher komfortorientierte Version A110 "Légende" wird ab 58.500 Euro erhältlich sein. Die Marke selbst ist schon eine lebende Legende: Der französische Rennfahrer und Auto-Konstrukteur Jean Rédélé (1922 – 2007) gründete 1955 in seiner Heimatstadt Dieppe eine neue Sportwagenmarke. Das Logo der Marke Alpine sind das Alpine "A" sowie der Schriftzug "Alpine". Den Namen wählte Rédélé in Anlehnung an seinen Sieg beim Alpenpokal 1954. In Dieppe errichtete Rédélé auch das Alpine-Automobilwerk, in dem die Fahrzeuge von Hand gefertigt wurden. Das erste Werk von Alpine stand in der Avenue Pasteur. 1973 übernahm Renault die Aktienmehrheit bei Alpine. Renault-Chef Pierre Dreyfus und der Alpine-Gründer kamen überein, dass Rédélé Vorstandsvorsitzender bleiben solle. Ende 1978 verkaufte Rédélé seine restlichen Anteile an Renault und legte sein Amt nieder. Die Markenrechte von Alpine gehörten bis 2012 allein dem Renault-Konzern. 2012 verkaufte Renault 50 Prozent der Anteile von Alpine an den Sportwagenhersteller Caterham Cars aus Großbritannien. Mit diesem Datum erwachte die Alpine auch aus ihrem 20-jährigen Dornröschenschlaf, in den die Schöne 1992 gefallen war. Fotocredits: Renault Quelle: GLP...

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Ein Roller für junge Stadtmenschen
Mrz16

Ein Roller für junge Stadtmenschen

Leicht, wendig und dazu der passende Lifestyle-Look: Mit diesem modernen Dreisatz will Roller-Hersteller Kymco vor allem die Herzen junger Kunden erobern. Und was die Spezialisten da auf die Räder gestellt haben, sieht in der Tat flott und fesch aus. New People S 125i heißt der Roller, mit dem es sich chic und charmant über die Straßen cruisen lässt. Laut Kymco ist das Gefährt der ideale Stadt-Begleiter. Der City-Roller kommt auf 16-Zoll-Rädern vorne und 14-Zoll-Rädern hinten daher. Für ausreichend Sicherheit im dichten Stadtverkehr soll ein Kombi-Bremssystem mit serienmäßigem 9.1 ABS von Bosch sorgen. Das Fahrwerk mit seinen dreifach verstellbaren Federbeinen soll für deutlich mehr Stabilität während der Fahrt und für eine souveräne Kurvenlage auch auf Landstraßen sorgen. Der New People S 125i ABS ist mit einem 125-Kubik-Einspritzmotor mit 8,3 kW/11,3 PS Leistung ausgestattet. Zur Serienausstattung gehören unter anderem eine große Windschutzscheibe, stylische Handschützer, zwei USB-Buchsen sowie ein zweifach unterteilter Kofferraum. Die gestufte Sitzbank für Fahrer und Beifahrer ist gepolstert und bietet auch auf längeren Ausfahrten Komfort, verspricht der Hersteller. Der Preis für den Stadtroller beträgt 3.099 Euro. Dafür gibt es dann Fahrspaß pur. Fotocredits: Kymco Quelle: GLP...

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