Betriebsrente – Behalten Sie Ihre Rechte im Auge!
Jun01

Betriebsrente – Behalten Sie Ihre Rechte im Auge!

In Deutschland hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge, was jedoch keineswegs bedeutet, dass jedes Unternehmen verpflichtet ist, eine Betriebsrente zu zahlen. Obwohl das bei Konzernen und größeren Betrieben viele Jahre lang üblich war, werden Betriebsrenten von den Unternehmern immer seltener alleine getragen. Private Vorsorge ist unbedingt zu empfehlen Dennoch sind die Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, den Beschäftigten eine Betriebsrente anzubieten und zu vermitteln. Hier liegt der Unterschied der neuen Art von betrieblicher Altersvorsorge gegenüber den früheren Rentenkassen der Konzerne. Meist handelt es sich heute um Pensionsfonds und -kassen oder auch Versicherungen, in denen die Arbeitgeber und Arbeitnehmer flexibel Beiträge einzahlen können. Diese betrieblich aufgelegten Sparverträge sind meist preiswerter als private Abschlüsse, bieten dagegen jedoch eine höhere Rendite. Üblicherweise wird dabei ein Teil des Gehaltes in eine betriebliche Altersvorsorge umgewandelt, die sogenannte Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber überweist die monatlichen Prämien direkt an die jeweilige Rentenkasse, bzw. -versicherung, was zu steuerlichen Vorteilen führt. Die Kanzlei heldt zülch & partner (nähere Infos unter http://www.heldt-zuelch.de) hat sich auf Themen wie die betriebliche Altersversorgung spezialisiert. Attraktive steuerliche Vergünstigung Wer beispielsweise mit 40 Jahren jährlich etwa 1500 Euro seines Bruttogehaltes in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlt hat nur einen Verlust beim Nettoeinkommen von etwa der Hälfte. Das Vorsorgeinstitut legt das Geld in der Hauptsache in Zinspapieren an, der Anteil in Aktienpapieren ist wegen des Kursrisikos nur sehr gering. Mit Erreichen des Rentenalters erhält der Arbeitnehmer dann beispielsweise rund 50.000 Euro Garantiesumme konkurssicher ausgezahlt. Durch die Anlage des Vorsorgers kommt meist noch eine Zusatzrendite dazu. Gleichzeitig kann der Kunde sich beraten lassen, ob er eine Auszahlung als Gesamtsumme oder als monatliche Rente wünscht. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil besteht darin, das sämtliche Einzahlungen in eine Altersvorsorge grundsätzlich nicht verfallen. Der Arbeitnehmer spart somit auf eine garantierte Rente. Das gilt auch für den Fall eines Arbeitgeberwechsels. Sogar bei Arbeitslosigkeit haben die Sozialämter keinen Zugriff auf die angesparten Beiträge. Allerdings wird die Rente bei Auszahlung, wie andere Rentenbezüge auch, mit Rentenbeginn besteuert. Ein Anwalt kann helfen Es existieren weitere Möglichkeiten zur Vorsorge, die teilweise auch als Riester-Vertrag vom Nettoeinkommen bestritten werden können. Der Rat von einem Anwalt ist bei der Wahl der betrieblichen Altersvorsorge durchaus zu empfehlen. Bildurheber: kathrinm –...

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Es muss nicht immer Uni sein: Warum auch eine Lehre die Karriere voranbringen kann
Mai31

Es muss nicht immer Uni sein: Warum auch eine Lehre die Karriere voranbringen kann

In Deutschland hat sich weitgehend die Erkenntnis durchgesetzt, dass nur ein Studium eine erfolgreiche Karriere ermöglicht. Doch das muss nicht unbedingt stimmen. Eine duale Berufsausbildung bildet ebenfalls einen guten Grundstein – für viele Schüler erweist sich eine Lehre sogar als bessere Entscheidung. Auch eine Lehre bietet ansprechende Jobchancen Die Studentenzahlen an deutschen Unis steigen rasant. Viele beginnen ein Studium allein deswegen, weil sie sich einen gut bezahlten Arbeitsplatz erhoffen. Allerdings wachsen auch die Abbruchquoten: Zahlreiche Abiturienten können mit oftmals sehr theoretischen Studienfächern nichts anfangen. Sie sind überfordert und demotiviert – irgendwann geben sie das Studium auf oder bestehen entscheidende Prüfungen nicht. All diese Schulabgänger sollten lieber eine duale Berufsausbildung mit einem hohen Praxisanteil beginnen, denn sie ersparen sich damit Frust sowie die Verschwendung von Geld und Zeit. Von der weitverbreiteten Meinung, dass dies der falsche Weg für einen Abiturienten sei, sollten sie sich nicht verunsichern lassen. Die Realität sieht anders aus. Viele Unternehmen wissen Bewerber mit einer abgeschlossenen Lehre zu schätzen, sie ziehen sie oftmals Uni-Absolventen vor. Der Grund liegt auf der Hand: Studenten können meist nur theoretisches Fachwissen vorweisen, die praktischen Anforderungen an den Arbeitsalltag kennen sie nicht. Wer dagegen eine Lehre absolviert hat, konnte schon tief in Geschäftsprozesse eintauchen. Zudem übernehmen viele Firmen ihre Lehrlinge, Uni-Absolventen müssen oft lange nach einem Job suchen. Lebenslanges Lernen: Weiterbildung auch später möglich Auch den finanziellen Vorteil sollte niemand übersehen. Studierende müssen meist Schulden aufnehmen, um den Uni-Besuch zu finanzieren. Auszubildende erhalten dagegen ein Lehrlings-Gehalt und können sich schon etwas leisten, zudem zahlen sie bereits in jungen Jahren in die Rentenversicherung ein. Und selbst wenn sich später die beruflichen Ansprüche ändern, lässt sich problemlos eine Weiterbildung organisieren. In Zeiten des lebenslangen Lernens werden die Weichen nicht mehr ausschließlich kurz nach der Schule gestellt, es besteht eine große Flexibilität. Wer später vielleicht doch noch studieren will, kann zum Beispiel ein Fernstudium aufnehmen. Ein solches lässt sich neben einem Vollzeit-Job realisieren, die Angestellten verzeichnen ein ansprechendes Gehalt und bilden sich zugleich fort. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass sich Interessierte an einer Lehre vorher informieren. Auch beim Bewerben auf einen Ausbildungsplatz können Schüler die falsche Wahl treffen. Bestenfalls absolvieren sie in der anvisierten Branche ein kurzes Praktikum – zwei Wochen genügen schon für relevante Einblicke. Ergänzend sollten sie eine Karriereberatung in Anspruch nehmen – mehr dazu hier. Nicht ausschließlich auf ein Studium fixieren Abiturienten sollten sich immer fragen, ob ihnen eine Lehre oder ein Studium besser liegt. Eher praktisch Veranlagte sollten eine Berufsausbildung vorziehen und sich nicht von der Meinung beirren lassen, dass nur ein Studium einen hohen Lohn garantiert. Oftmals lässt sich mit einer abgeschlossenen Lehre sogar ein besseres Einkommen erzielen....

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In der internationalen Wirtschaft Karriere machen? Tipps fürs Studium
Mai29

In der internationalen Wirtschaft Karriere machen? Tipps fürs Studium

In der heutigen Welt mit einer immer weiter fortschreitenden Globalisierung wird es einerseits immer leichter, Möglichkeiten für eine Karriere im Ausland auszuloten. Andererseits drängt aber auch weltweite Konkurrenz und klopft an die Türen der Personalverantwortlichen. Wenn Sie in der internationalen Wirtschaft Karriere machen wollen, müssen Sie Ihre Schritte daher überlegt und strategisch planen. Nicht nur Studiengänge wie International Business Management können einen Einstieg ins Berufsleben ermöglichen, es gilt auch zahlreiche Schlüsselqualifikationen zu erwerben. BWL als Basis – Zusatzfächer als Jobgarant Die Zahl der BWL-Studenten, die jedes Jahr von europäischen Universitäten abgehen, steigt stetig an. Damit Sie in diesem großen Feld der Bewerber auf sich aufmerksam machen können, sind zusätzliche Qualifikationen dringend zu empfehlen. Wege zu einem interessanten Lebenslauf, mit dem Unternehmen ein Mehrwert geboten werden kann, führen beispielsweise über Sprachkenntnisse, soziales Engagement und Auslandserfahrungen (mehr dazu erfahren Sie hier). Während des Studiums bietet sich hierfür ein Austauschsemester mit dem Erasmus-Programm an einer europäischen Universität an. So wird das Studium nicht unnötig verlängert und es lassen sich zusätzliche Themengebiete und Sprachen für den späteren Berufsweg kennenlernen. Unbedingt sollten Sie auch Wert auf das Ansammeln von „Vitamin B“ legen: Schließlich sind Beziehungen auch in der Wirtschaftswelt das A und O, wenn es um erfolgreiche Geschäftstätigkeit geht. Aus dem Angebot der Universitäten zielsicher auswählen Es gibt eine schier unüberblickbare Anzahl an Universitäten, die ein Studium für Wirtschaftsberufe anbieten. Trotzdem sollte ein Studienplatz nicht allein nach der Wohnortnähe oder dem Freizeitangebot in einer Stadt ausgesucht werden. Hier lohnt es sich, wenn Sie schon vor Ihrer Studienort-Wahl die Situation an der Universität analysieren. Sehen Sie sich die Professoren genau an und recherchieren Sie das Renommee des Studienganges anhand von Publikationen und Beiträgen in Fachzeitschriften. Nicht zuletzt achten BWL-Lehrbeauftragte in der Regel auch darauf, wie Sie möglichst viele ihrer Studenten an begehrte Praktika in bekannten Unternehmen im Ausland vermitteln können. Studium mit Spaß – aber auch mit Ziel Natürlich sollte die Studienzeit nicht nur zu einer geblockten Anstrengung in der Hoffnung auf eine erfolgreiche Karriere degradiert werden. Auch auf eine ausgewogene Freizeitgestaltung muss mit einem Augenmerk auf spätere Berufsaussichten nicht notwendigerweise verzichtet werden. Bedenken Sie trotz Prüfungsdruck auch immer, dass beim abendlichen Feiern während des Studiums nicht selten Beziehungen geknüpft werden, die sich im Berufsalltag als vorteilhaft erweisen. Fotourheber: Robert Kneschke –...

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Origami – Die Kunst des Faltens
Mai29

Origami – Die Kunst des Faltens

Origami ist eine Faltkunst aus China, die es seit ca. 100 v. Chr. gibt. Da das Papier erst im Jahre 610 erfunden wurde, faltete man anfangs Stoffe oder andere faltbare Materialien. Papier war zu dieser Zeit noch sehr teuer, weshalb die gefalteten Figuren nur für zeremonielle Zwecke verwendet wurden. Unabhängig von China entwickelte sich auch in Ägypten eine Papierfaltkunst, die sich nach Europa verbreitete. Kannte man früher nur einige wenige Motive wie den Kranich, gibt es heute eine Vielzahl kreativer Motive, und Künstler schaffen aus einem Blatt Papier immer wieder neue und detailreiche Figuren. Vom Blatt zur Figur Im Origami unterscheidet man zahlreiche Stilrichtungen, wobei teilweise auch Hilfsmittel wie Kleber, Schere oder Wasser erlaubt sind. Im klassischen Origami, das meist mit einem quadratischen Papier startet, sind jedoch keinerlei Hilfsmittel erlaubt. Beim Multipiece Origami hingegen werden Figuren aus mehreren verschiedenen gefalteten Teilen zusammengesetzt. Damit diese Teile auch halten, werden sie meist mit Klebstoff fixiert. Beim Wetfolding wird das Papier leicht angefeuchtet, wodurch es sich besser formen lässt. Dadurch entstehen beispielsweise Rundungen und ein Nebeneffekt nach dem Trocknen ist, dass die Figur nachher stabiler ist. Beim Kirigami sind Schnitte im Papier sogar zwingend erforderlich und essenzieller Teil dieser Technik. Daneben gibt es noch zahlreiche weitere interessante Techniken wie etwa Iso Area, bei dem die Figur von jeder Seite gleich aussieht oder das Kinetic Origami, bei dem sich drehende Spiralen gefaltet werden. Origami für Einsteiger Im Origami gibt es mehrere Falttechniken, die häufig verwendet werden und bestimmte Grundformen bzw. Modelle, die sich häufig wiederholen und die Ausgangsbasis für aufwendigere Figuren sind. Zu den elementaren Falttechniken gehören die einfache Berg- und die Talfaltung, bei der das Papier in Richtung Innen- bzw. Außenseite gefaltet wird. Die Hasenohren- und die Blütenfaltung gehören ebenfalls zu den grundlegenden Techniken, die Anfänger rasch erlernen sollten. Aus den ersten Techniken lassen sich bereits einige Grundformen falten. Dazu gehört die Vogel-Form, die vielen vielleicht noch aus der Schulzeit bekannt ist, wo die ersten Kraniche gefaltet wurden. Auch der Frosch oder der Fisch sind zwei Grundformen, die sich zu weiteren Figuren entwickeln können. Gefaltetes Papier als dekorative Elemente Origami sind mehr als nur Figuren, die auf Regalen verstauben können. Die Faltkunst kann dazu verwendet werden, um Geschenke zu gestalten oder Origami selbst zum Geschenk zu machen etwa, indem Geldscheine zu kunstvollen Figuren gefaltet werden. Bild: Thinkstock, iStock, Iwona...

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Die Basis für ein gesundes Leben: so funktioniert’s mit der ausgewogenen Ernährung
Mai27

Die Basis für ein gesundes Leben: so funktioniert’s mit der ausgewogenen Ernährung

Morgens ein Schokobrötchen vom Bäcker auf dem Weg zur Arbeit, mittags eine Currywurst mit Pommes in der Kantine und abends eine Pizza vom Lieferservice: so sieht der kulinarische Alltag vieler Menschen aus. Wer sich nur mit Fastfood und zuckerhaltigen Getränken ernährt, wird bald Probleme bekommen, doch mit einer bewussten Ernährung lässt sich das vermeiden. Vielfalt an Lebensmitteln genießen Wir könnten uns eigentlich sehr abwechslungsreich ernähren, das Angebot an Lebensmitteln ist groß. Viele nutzen das aber nicht, sie beschränken sich auf gesundheitlich bedenkliche Nahrung wie Convenient Food oder tiefgekühlte Fertigessen. Die gesunde Alternative, also eine zucker- und fettreduzierte Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst, bekommt dem Körper besser und schmeckt auch noch gut. Zudem lassen sich gesunde Gerichte fast ebenso leicht wie Fertigprodukte zubereiten, der Aufwand für eine frische Zubereitung liegt nur minimal höher. Dazu genügt nur ein kurzer Blick ins Kochbuch, die meisten Rezepte lassen sich einfach umsetzen. Falls Sie noch auf der Suche nach einem Kochbuch zum Thema ausgewogene Ernährung sind, finden Sie auf http://www.gu.de eine große Auswahl. Ein weiterer Vorteil der frischen Zubereitung: Sie verzichten automatisch auf Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe mit E-Nummer, die oft in Fertigprodukten enthalten sind. Konstant gesund ernähren Wer gesund leben will, muss sich erstmal das Wissen aneignen, was gesunde Ernährung überhaupt heißt. Grundsätzlich gilt: so wenig Fertigprodukte wie möglich! Und: so viele Vitamine wie möglich. Experten raten zum Beispiel dazu, täglich Obst zu essen. Auch Gemüse empfiehlt sich, zum Beispiel als lecker zubereiteter Salat. Zudem sollten Gesundheitsbewusste jeden Tag Getreideprodukte zu sich nehmen, am besten Vollkornbrot oder -brötchen. Den Konsum an Fleisch sollten sie auf ein Mindestmaß reduzieren. Sie sollten sich lieber hin und wieder für Fisch entscheiden und des Öfteren vegetarisch essen. Auch auf das Trinken sollten sie achten. Ernährungsberater empfehlen mindestens eineinhalb Liter Flüssigkeit am Tag in Form von Wasser oder ungesüßten Tees. Von Zitronenlimonade oder Cola ist dagegen abzuraten, das sollte die Ausnahme bleiben. Gesundes Essen bedeutet mehr Lebensqualität Sich gesund zu ernähren ist nicht schwer, allein die Umgewöhnung fällt manchem am Anfang nicht leicht. Doch schon bald stellt man fest, dass die Tiefkühlpizza nicht annähernd so gut schmeckt wie eine selbstgemachte, dass man sich fitter und aktiver fühlt –  und dass sogar überflüssige Pfunde purzeln. Fotourheberrecht: Eisenhans –...

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