Kaffeevollautomaten fürs Büro mieten oder kaufen? Darauf sollten Sie achten
Mai24

Kaffeevollautomaten fürs Büro mieten oder kaufen? Darauf sollten Sie achten

Ein Kaffeevollautomat fürs Gewerbe ist nicht unbedingt nur für Cafés geeignet – auch andere Betriebe können von der Anschaffung durchaus profitieren. Wichtig ist dabei genau zu überlegen, ob es sinnvoller ist, das Gerät zu kaufen oder zu mieten und die Nebenkosten dabei genau zu kalkulieren. Auf diese Weise werden Sie lange Freude an gutem Kaffee haben und sich den Berufsalltag deutlich angenehmer gestalten. Kaufen oder Mieten? Viele Unternehmen entscheiden sich dafür, einen Kaffeevollautomaten erst einmal zu mieten. Auf diese Weise können Sie herausfinden, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt und ob das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht. Moderne Automaten bieten heute eine sehr breite Vielfalt an unterschiedlichsten Kaffee-Kreationen. Diese lassen sich den Bedürfnissen unterschiedlicher Unternehmen sehr gut anpassen. Es macht in jedem Fall Sinn, sich umfassend beraten zu lassen und verschiedene Angebote direkt miteinander zu vergleichen. Überlegen Sie außerdem, wer das Gerät am meisten nutzen wird und fragen Sie die betroffenen Personen direkt nach ihren Wünschen und Vorstellungen. Anschließend wird deutlich, ob man mieten oder doch besser gleich kaufen sollte. Nebenkosten für Wartung und Betrieb genau kalkulieren Wenn Sie die unterschiedliche Angebote vergleichen, sollten Sie bei Ihrer Kauf- beziehungsweise Mietentscheidung in jedem Fall auch die Nebenkosten genau unter die Lupe nehmen. Die Kosten für den Kaffee unterscheiden sich beispielsweise von Anbieter zu Anbieter oftmals enorm. Auch bei der Wartung gibt es Unterschiede: Manchmal ist diese schon im Paketpreis enthalten, manchmal muss diese durch das Unternehmen getragen werden. Sprechen Sie am besten mit verschiedenen Anbietern und lassen Sie sich mehrere Angebote unterbreiten, die Ihrem Unternehmen angepasst wurden. Ein Kaffeevollautomat kann sich lohnen Guter Kaffee ist nicht nur gegenüber Gästen und Partnerunternehmen eine nette Geste. Er ist auch eine gute Möglichkeit, die eigenen Mitarbeiter zu verwöhnen. Wer sich einen geschmackvollen Kaffee im Büro holen kann, freut sich darüber. Erfahren Sie hier mehr. Auch die Mitarbeitermotivation lässt sich durch derart kleine Freundlichkeiten steigern. Fotocopyright: Thinkstockphotos, Creatas, Creatas...

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Tipps zur optimalen Heimkino-Einrichtung
Mai24

Tipps zur optimalen Heimkino-Einrichtung

Für die deutschen Kinobetreiber zeigt sich in den letzten Jahren eine beunruhigende Tendenz: Die Zahl der Kinobesucher schwindet von Jahr zu Jahr stetig. Die Ursachen für diesen Trend liegen zum einen darin, dass der Abstand, in welchem neue Filmproduktionen auf DVD oder im Internet erhältlich sind, immer kürzer wird. Zum anderen werden die technischen Möglichkeiten des „Heimkinos“ stetig verbessert, sodass es bei hochwertigen Multimediageräten kaum noch qualitative Unterschiede zu der Kinotechnik gibt. Viele Filmfreunde ziehen daher das bequeme Heimkino einem Kinobesuch vor. Für den perfekten Genuss des Heimkinos ist jedoch die optimale Aufstellung der Multimediageräte von entscheidender Bedeutung. Was muss man beim Aufbau genau beachten? Position des Fernsehers Bei der Einrichtung des Heimkinos kommt dem Fernseher eine zentrale Bedeutung zu. Insbesondere der Sitzabstand zum Bildschirm ist für die Qualität des Filmgenusses entscheidend. Steht die Sitzgelegenheit zu nah an dem Fernseher, hat man als Zuschauer das Problem, dem Bild zu folgen. Die meisten kennen diesen Effekt, wenn man im Kino in der ersten Reihe sitzt. Sitzt man zu weit vom Fernseher entfernt, so kann man häufig nicht alle Details erkennen. Besonders bei Menschen mit einer verstärkten Kurzsichtigkeit kann dies zu Problemen führen. Für die Sitzentfernung gibt es eine Faustformel: Das Dreifache der Bilddiagonale ist die ideale Sitzentfernung zum Fernseher. Diese Faustformel sollte man auch schon beim Kauf eines Fernsehers im Kopf haben. Aufstellung der Boxen Bei den Boxen gibt es unterschiedliche Systeme. Bei einem 5.1.-System sollten die Centerboxen direkt über dem Fernseher befestigt werden. Die Entfernung der beiden Hauptlautsprecher sollten ungefähr zwei Meter links und rechts vom Fernsehgerät aufgestellt werden. Dabei sollte der Abstand der beiden Boxen zum Fernseher möglichst gleich sein. Bei dem 7.1.- System mit Satellitenlautsprecher werden die Hauptsatellitenlautsprecher im gleichen Abstand hinter dem Benutzer postiert. Das zweite Paar wird jeweils an den Seiten des Raumes in der Mitte zwischen Hauptsatellitenlautsprecher und Hauptlautsprecher aufgestellt. Die beiden Hauptlautsprecher befinden sich in der gleichen Position, wie auch bei dem 5.1.-System. Nach der Aufstellung der Boxen ist es noch notwendig einen Setup durchzuführen, um so die optimale Einstellung der Lautsprecher zu erhalten. Unvergessliche Filmabende genießen Ein perfektes Heimkino hat seinen Preis. Doch wenn man Multimediageräte optimal aufstellt und sie einrichtet, wird man mit unvergesslichen Filmabenden im Kreise der Familie oder mit Freunden belohnt. Copyright: Thinkstock, moodboard,...

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Neurodermitis im Gesicht – hier ist besondere Vorsicht geboten
Mai24

Neurodermitis im Gesicht – hier ist besondere Vorsicht geboten

Neurodermitis im Gesicht stellt insbesondere für Frauen ein großes Problem dar, denn auf das tägliche Make-up möchten die wenigsten verzichten. Wie die Gesichtshaut mit der richtigen Basispflege glatt und zart bleibt und welche Kosmetikprodukte empfehlenswert sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Basispflege für die empfindliche Gesichtshaut Bei Neurodermitis ist die Barrierefunktion der Haut gestört – und zwar auch dann, wenn gerade keine Symptome vorhanden sind. Betroffene müssen daher gesteigerten Wert auf eine gute Basispflege legen. Die Haut muss täglich mit Feuchtigkeit versorgt werden, am besten mit einem speziellen Gesichtspflegemittel oder einer Creme für empfindliche Haut (hier erhalten Sie weitere Informationen und Pflegetipps). Auch entzündungshemmende Medikamente können helfen, Krankheitsschübe zu vermeiden. Kortison, welches bei Neurodermitis häufig zur Anwendung kommt, ist für den Gesichtsbereich jedoch nicht geeignet. Alternativen sind zum Beispiel Salben mit den Wirkstoffen Tacrolimus oder Pimecrolimus, die auch innerhalb der Augenpartie oder auf den Wangen aufgetragen werden können. Die Präparate sind verschreibungspflichtig. Schminktipps bei Neurodermitis Grundsätzlich gilt: Ist ein akutes Ekzem im Gesicht vorhanden, welches gerötet ist und juckt, sollte auf Make-up besser verzichtet werden. In ruhigen, symptomfreien Phasen stellt das Schminken jedoch kein Problem dar. Frauen sollten Ihre Kosmetika jedoch sorgfältig auswählen, denn ein schlecht verträgliches Produkt kann den Hautzustand rasch verschlechtern. So ist ein Creme-Make-up, welches der Haut Feuchtigkeit spendet, einem Puder vorzuziehen, denn dieses trocknet die Haut aus. Auch Produkte mit pflanzlichen Extrakten enthalten Allergene und sollten besser nicht mit der Haut in Kontakt kommen. Sämtliche Kosmetikprodukte sollten frei von Duft- und Konservierungsstoffen sein. Wer unsicher ist, ob ein Kosmetikum vertragen wird, kann es über einen Zeitraum von zwei Wochen ein- bis zweimal täglich auf der Armbeuge testen. Zarte Gesichtshaut – auch mit Neurodermitis Auch Frauen mit Neurodermitis müssen auf Eyeliner, Rouge & Co. nicht verzichten, sie sollten ihre Kosmetikprodukte jedoch besonders sorgfältig auswählen und darauf achten, dass keine Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten sind. Wird dann noch Wert auf eine intensive Basispflege gelegt, bleibt die Haut im Gesicht trotz Neurodermitis zart und geschmeidig. Fotocredit: Thinkstockphotos, iStock,...

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Gesunde Füße: Mehr als nur Ästhetik
Mai21

Gesunde Füße: Mehr als nur Ästhetik

Schöne Grüße an die Füße. In unserem Leben laufen wir im Durchschnitt ein Mal um den gesamten Erdball. Schade nur, dass unseren Füßen dabei kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird und wenn überhaupt, dann nur, um sich in unbequeme Schuhe zu zwängen, deren Absätze das gesunde Maß vielleicht ebenfalls überschritten haben. Gelenkprobleme durch High-Heels – Ein häufiges Frauenproblem Besonders die bei Frauen beliebten High-Heels, wohlmöglich noch verlängert durch einen Plateau-Absatz, machen den Füßen zu schaffen und können bei exzessiver Nutzung Probleme verursachen. Durch die unnatürliche Stellung wird die Wirbelsäule in das Hohlkreuz gezwungen, Knie und Hüfte werden mehr als üblich beansprucht und im schlimmsten Fall verkürzen sich der Wadenmuskel und die Achillessehne, sodass es später kaum noch möglich ist, auf flachere Schuhe umzusteigen. Besser als die berühmten Pfennigabsätze sind die sogenannten „Wedges“. Hier liegt zwischen Zehen und Ballen zwar immer noch ein Gefälle, durch die massivere Form verteilt sich das Gewicht jedoch deutlich besser auf den Fuß. Eine Dauerlösung ist dies jedoch auch nicht, weswegen man neben Pumps und High-Heels auch immer ein Paar flache Schuhe im Schrank haben sollte. Wer abends in die Disko geht, soll natürlich nicht auf seine Lieblings-Stöckelschuhe verzichten, für den Gang zum Bäcker ist man damit aber einfach „overdressed“. Zu enge Schuhe – Eine Gefahr auch für Männerfüße Der Arzt kennt sie unter dem Namen Hallux Valgus, im Volksmund heißen sie Hammer- oder Krallenzehen. Eine schmerzhafte Schiefstellung der Zehen, verursacht durch zu enges Schuhwerk. Hiervon sind übrigens nicht nur Frauen betroffen, sondern auch Männer. Die ignorieren nämlich die kleinen Druckstellen oft, behandeln auftretende Blasen zwar, suchen aber nicht nach dem Auslöser (hier finden Sie ausführliche Informationen über die Entstehung und Behandlung von Blasen). Hauptauslöser sind hier spitz zulaufende Stiefel oder Stiefelletten sowie schlecht sitzende Leder- oder Arbeitsschuhe. Hier ist die persönliche Beratung von Vorteil. Gut ausgebildete Schuhverkäufer können durch Druck in der Zehenregion, am Innen- oder Außenrist feststellen, ob die Schuhe ordentlich sitzen. Wer Online kauft, muss sich eher auf sein persönliches Gespür verlassen. Auf Warnzeichen achten, dann geht es den Füßen gut Natürlich müssen wir nicht ständig in Turnschuhen rumlaufen, damit es den Füßen gut geht und in einigen Berufen ist dies auch gar nicht möglich. Dennoch sollte man Warnzeichen wie Gelenkschmerzen, Hornhaut an ungewöhnlichen Stellen oder Hühneraugen beachten, denn diese weisen oft auf falsches Schuhwerk hin. Auch ein Barfuß-Spaziergang tut den Füßen gut, denn die Zehen können atmen und die Muskulatur wird gestärkt. Fotourheberrecht: koszivu –...

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Was kommt eigentlich in welche Tonne? – So funktioniert die Mülltrennung
Mai17

Was kommt eigentlich in welche Tonne? – So funktioniert die Mülltrennung

Schätzungen zufolge produziert die Weltbevölkerung täglich ca. 3,5 Millionen Tonnen Müll. Auch in jedem einzelnen Haushalt scheint die Abfallmenge immer größer zu werden. Doch wohin damit? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Müll richtig trennen. Altpapier, Sonder- und Sperrmüll Zeitungen, Zeitschriften und Verpackungen aus Pappe kommen in den Altpapiercontainer – das dürfte allgemein bekannt sein. Aber wussten Sie, dass Fax- und Thermodruckerpapier nicht zum Altpapier darf? Imprägnierte und beschichtete sowie durch Lebensmittel oder Farbe verschmutzte Papiere sind nicht mehr recyclebar: Sie gehören in die Restmülltonne. Gleiches gilt für Styropor und Tapetenreste. Im Gegensatz hierzu können Sie Papier mit Spuren von Erde bedenkenlos in die Altpapiertonne geben. Besonders im Bereich Sondermüll werden häufig Fehler gemacht. Folgende Abfälle dürfen nicht in den Restmüll und müssen bei einem Schadstoff-Mobil oder Wertstoffhof abgegeben werden: – Renovierungsabfälle – Batterien – Reinigungsmittel – Gartenchemikalien mit Gefahrstoffsymbolen – Energiesparlampen – Leuchtstoffröhren oder quecksilberhaltige Thermometer – Akkus – Altöl Übrigens: Batterien werden auch vom Einzelhandel zurückgenommen, der sich um die fachgerechte Entsorgung kümmert. Für Elektroschrott gibt es ebenfalls spezielle Abgabestellen, die Sie bei Ihrer Kommune erfragen können. Sperrige Gegenstände können Sie über den Sperrmüll entsorgen. Je nach Region gibt es feste Tage oder individuelle Termine, an denen beispielsweise Möbel, Wäschespinnen oder ausrangierte Fahrräder abgeholt werden. Hilfsorganisationen sammeln in Altkleidercontainern aussortierte Kleidung und Schuhe, über die sich Bedürftige freuen. Biotonne, Gelber Sack und Restmüll Organische Abfälle wie Pflanzen-, Obst- und Gemüsereste sowie Kaffee- und Teefilter sind in der Biotonne richtig. Wickeln Sie feuchten oder geruchsintensiven Müll in Zeitungspapier oder schmeißen Sie ihn stattdessen in die Restmülltonne. Hier hinein kommt auch behandeltes Holz. Alle Kunststoffe, die mit dem „grünen Punkt“ versehen sind, sollten löffelrein oder ausgespült im gelben Sack beziehungsweise in der gelben Tonne entsorgt werden. Hierzu zählen: – Milchtüten – Joghurtbecher – Folien – Einwickelpapier aus der Metzgerei – Plastiktüten – Saftbehälter – Dosen – Weißblech – Aluminium – CD – DVD Wenn Sie Ihren Müll richtig getrennt haben, bleibt für die schwarze Tonne nicht mehr viel übrig. Folgendes sollten Sie aber auf jeden Fall in den Restmüll werfen: – Staubsaugerbeutel – verschmutzte Hygieneartikel – Windeln – defekte Glühbirnen (keine Energiesparlampen) – ausgetrocknete Filzstifte – Porzellan – Asche – Tierkot – Streu Die richtige Mülltrennung trägt erheblich zum Umweltschutz bei. Wenn Sie noch mehr tun möchten, können Sie in vielen Situationen auf Verpackungen verzichten oder Mehrwegverpackungen einsetzen, um überflüssigen Abfall zu vermeiden. Bildquelle: ThinkStock, iStock,...

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