Sprachen auf Reisen lernen: Die beliebtesten Ziele
Dez14

Sprachen auf Reisen lernen: Die beliebtesten Ziele

Reisen erweitert den Horizont. Noch schöner ist das Entdecken fremder Länder, wenn man die dortige Sprache beherrscht. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Bei einem Sprachaufenthalt lassen sich neue Länder bereisen, die Kultur entdecken und parallel noch eine neue Sprache lernen. Die beliebtesten Ziele für einen Sprachaufenthalt finden Sie hier. Ein Sprachaufenthalt im Ausland verbindet das Erlernen einer Sprache, den kulturellen Austausch und Freizeiterlebnisse miteinander. Eine Reise ist effektiver und interessanter als ein Sprachkurs an der heimischen Volkshochschule. Die Fremdsprache wird über mehrere Wochen intensiv in einer Sprachschule erlernt. Als Lehrer stehen Muttersprachler zur Verfügung. Der klare Vorteil: Als Reisender taucht man in die Sprachwelt des Landes ein. Typische Alltagssituationen werden authentisch erlebt. Wer bei seiner Reise in einer Gastfamilie lebt, ist rund um die Uhr mit der Fremdsprache konfrontiert. Im Ausland lernen Reisende auch die Kultur des Landes kennen. Barrieren lassen sich direkt abbauen. Eine Sprachreise wird gerne gezielt zur Vorbereitung auf ein Studium absolviert. Lernen und Urlaub Eine Sprachreise ist immer auch Urlaub. Neben dem Lernen besteht genügend Freizeit. Ob Ausflüge, Rundreisen oder Freizeitprogramm: Sprachschulen bieten ein breites Angebot zum Erkunden des Landes. Beliebte Ziele für den Sprachurlaub Malta: Die Insel vor der afrikanischer Küste hat britischen Einfluss und eine bewegende Geschichte. Malta ist ein beliebtes Reiseziel, um die englische Sprache auszubauen. Barcelona: Spanisch ist neben Englisch eine der am häufigsten gesprochenen Sprachen weltweit. Barcelona ist für Deutsche und andere europäische Reisende ein schnell zu erreichendes Ziel. Neben dem Erlernen der spanischen Sprache, ist das Sightseeing-Angebot der Stadt verlockend. Paris: Französisch ist eine der schönsten Sprachen weltweit. Wer die melodiös klingende Sprache vertiefen möchte, kann dies am besten in Paris tun. Die Metropole bietet reichlich kulturelle Möglichkeiten die Sprache anzuwenden und zu lernen. Beim Shoppen können die neuen Sätze direkt angewendet werden. San Francisco: Amerikanisches Englisch ist zwar nicht so sauber wie das britische Englisch, doch wer amerikanisches Englisch lernen möchte, muss in die USA. San Francisco ist eine beliebte Stadt dafür. Rom: Die ewige Stadt ist ein kunsthistorisches Denkmal. Aktiv lässt sich hier Italienisch lernen und bei der Erkundung der Sehenswürdigkeiten anwenden. Learning by doing ist das Motto bei einem Sprachaufenthalt. Wer sich im Alltag mit der Sprache befasst, wird diese schneller lernen. Einheimische zu verstehen, ist das A und O. Dies gelingt vor Ort besser, als in der trockenen Theorie. Wer schon einen Sprachkurs an der Volkshochschule oder an einer Universität besucht hat, und die trockene Theorie aufbrechen möchte, sollte sich auf Reisen begeben. Sprachaufenthalt als Pluspunkt für den Lebenslauf Auslandsaufenthalte zählen in unserer globalisierten Welt immer mehr. Wer ins Ausland geht, um eine Sprache zu lernen, wird bei Bewerbungen oftmals vorgezogen....

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Stavanger in Norwegen: Erdöl und Naturdenkmäler
Jun30

Stavanger in Norwegen: Erdöl und Naturdenkmäler

Wunderbare Natur, viele kulinarische Genüsse der Region und das Flair einer Kulturhauptstadt: Das alles erwartet den Besucher in der Region und der Stadt Stavanger. Hier gibt es mehr Wissenswertes über diese besonders schöne Ecke Norwegens! Region mit maritimer Historie Die Region um die Stadt Stavanger mit ihren 120.000 Einwohnern wurde seit jeher durch die Küste geprägt. Im 19. Jahrhundert lebten die Menschen dort in erster Linie von der Schifffahrt und der Heringsfischerei. Als gegen Ende des Jahrhunderts die Heringsbestände nachließen, wurde die Produktion von Konserven zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Den nächsten wirtschaftlichen Schub erfuhr die Region, als man im Jahr 1966 in der Nordsee auf Erdölvorkommen stieß. Die Folge war eine florierende Offshore-Erdölindustrie, von der heute das norwegische Erdölmuseum im Hafen von Stavanger erzählt. Erreichen kann man Stadt und Region bequem per Autofähre und per Bahn. Auch mit dem Flugzeug kann man Stavanger gut erreichen, denn der drittgrößte Flughafen Norwegens befindet sich nur einige Kilometer von der Stadt entfernt. Wer Lust auf eine Kreuzfahrt nach Norwegen hat, ist mit MSC Kreuzfahrten oder einem anderen Anbieter gut beraten: Es gibt zahlreiche Routen mit der Stadt Stavanger als Destination, die man buchen kann. Kontrastreiche nordische Landschaft Die Natur Stavangers zeichnet sich durch ein abwechslungsreiches Landschaftsbild aus, das zu vielen Aktivitäten einlädt. In der Region befinden sich auch zwei der wichtigsten Naturdenkmäler Norwegens, der Preikestolen („Predigtstuhl“), und der Kjerag. Der Predigtstuhl ist eine Art Felskanzel, die sich 604 Meter über dem Lysefjord befindet. Er zieht Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an und wurde 2011 von CNN GO sowie Lonely Planet zum „spektakulärsten Aussichtspunkt der Welt“ auserkoren. Der Kjerag hingegen ist eine 1.084 hohe Felswand, die alle anderen Berge im Lysefjord überragt. Seine überaus steilen Felswände ziehen jeden Sommer zahlreiche Wanderer, Bergsteiger und Basejumper an. Allerdings: Das Gelände ist schwer zugänglich und eher etwas für Wanderer mit Erfahrung. Wer aber etwas Kondition, Wanderstiefel, wetterfeste Kleidung und Proviant mitbringt, der sollte sich dieses atemberaubende Stück Natur nicht entgehen lassen. Bild: Thinkstock, 464065559, iStock,...

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Warum in die Ferne schweifen – Sommerurlaub in der Heimatstadt
Mai23

Warum in die Ferne schweifen – Sommerurlaub in der Heimatstadt

Manchmal ergibt es sich einfach so. Sei es aus Zeit- oder Geldmangel oder weil man eine Fernreise erst für den Winter geplant hat: Viele bleiben im Sommer einfach zu Hause. Doch was kann man im Urlaub in seiner Heimatstadt unternehmen? Anregungen dazu liefern wir Ihnen hier.       Ein Reiseführer muss her Seine Heimatstadt kennt jeder wie seine Westentasche? Irrtum! Die meisten kennen längst nicht alle Sehenswürdigkeiten. Eine prima Strategie, um alles über seinen Wohnort zu erfahren: Tun Sie einfach so, als wären sie ein Tourist. Als erstes brauchen Sie dafür einen aktuellen Reiseführer. In ihm finden Sie wahrscheinlich noch zahlreiche Orte und Sehenswürdigkeiten, die Sie noch nicht kennen. Eine Stadtrundfahrt Oft interessant ist es, eine Stadtrundfahrt oder eine Stadtführung in der Heimatstadt zu machen. Bei einer geführten Tour erfahren selbst alte Hasen noch viel Neues über ihre Heimatstadt und man bekommt jede Menge Anregungen für weitere Ausflüge und Unternehmungen. Über das Angebot solcher Touren in Ihrer Heimatstadt können Sie sich prima vorab im Internet bei Anbietern wie https://www.sightseeing-kontor.de/ informieren. Ein Veranstaltungskalender liefert weitere Ideen Ein praktischer Helfer für die Urlaubs- und Freizeitgestaltung in der eigenen Stadt ist immer der örtliche Veranstaltungskalender. Sie finden ihn für fast jede größere Stadt auch online. Hier beispielsweise für Berlin, München, Stuttgart, Köln und Hamburg. So verpassen Sie keine Veranstaltung mehr. Sie werden sehen: Ihre Stadt bietet Ihnen viel mehr als Sie ahnen. Gehen Sie vor wie ein Tourist Meist gibt es sie in Ihrer Stadt entweder als eigenständiges Büro im Stadtzentrum oder im Gebäude der Stadtverwaltung: die Touristeninformation. Hier finden sich außer dem obligatorischen Verzeichnis von Hotels, Pensionen und anderen Übernachtungsmöglichkeiten meist auch Prospekte zu diversen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen in Ihrer Stadt. So finden Sie viele tolle Anregungen. Sei es ein Museum oder ein besonders schöner Park: An vieles wird man durch die Prospekte erst wieder erinnert. Sie werden sehen, Ihr persönlicher Veranstaltungskalender für den kommenden Sommer füllt sich in Windeseile und Wegfahren ist gar nicht mehr so wichtig. Img: Thinkstock, 157063929, iStock, michele princigalli      ...

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Traumferien für Kinder: Bio-Urlaub auf dem Bauernhof
Aug18

Traumferien für Kinder: Bio-Urlaub auf dem Bauernhof

Zu den derzeit angesagten Urlaubstrends zählt ein alter Bekannter: der Bauernhof-Urlaub, gerade für Kinder aus der Stadt eine spannende Entdeckungsreise in die Natur. Besonders populär ist der Urlaub auf dem Hof in der Bio-Variante, also auf einem ökologisch geführten Hof. Wer grüne Ferien machen möchte, sucht sich idealerweise einen Hof, der seine Felder nach den Grundsätzen des Bio-Landbaus bewirtschaftet. Naturerlebnis auf dem Hof Jeder Urlaub auf dem Bauernhof ist ein echtes Erlebnis. Besonders Kinder lieben die Nähe zu den auf dem Hof lebenden Tieren. Ferien auf einem Bio-Hof vermitteln außerdem einen respektvollen Umgang mit Nutztieren und Achtung vor der Natur. Wenn der Hof dann auch noch auf einer vom Meer umspülten Insel liegt, steht einem unvergesslichen Urlaub nichts mehr im Wege – etwa auf dem bauernhof-rauert.de auf der Ostseeinsel Fehmarn. Hier lässt sich der Natururlaub mit dem klassischen Badeurlaub verbinden. Wellengang und Gezeiten sind in der Ostsee nicht so stark ausgeprägt wie in der Nordsee, daher ist Baden so gut wie den ganzen Tag möglich. Vielfältige Möglichkeiten für Aktivitäten Eltern finden auf Fehmarn viele Möglichkeiten zu einem aktiven Urlaub (Golfen, Reiten, Angeln, Wassersport), während die Kleinen ständig etwas Neues entdecken können – zum Beispiel, wenn sie die Landwirte zur Tierfütterung begleiten dürfen. Ausgedehnte Spaziergänge stehen ebenso auf der Tagesordnung wie Relaxen am Strand. Als Unterkunft lassen sich typische Bauernstuben ebenso wie luxuriös eingerichtete Ferienwohnungen buchen. Zertifizierte Öko-Hotels bieten oft noch eine umfangreiche Wellness-Anlage und Bio-Essen an. Reisemittel für einen ökologischen Urlaub. Öko-Ferien bedeuten nicht nur Spaß und Erholung, sie sind auch weniger belastend für die Natur als ein herkömmlicher Urlaub. Um diesen ökologischen Effekt nicht gleich wieder zu negieren, sollte die eigene Anreise besser nicht mit dem Pkw, sondern mit Verkehrsmitteln wie der Bahn erfolgen. Vor Ort leiht man sich am besten Fahrräder aus – das ist ökologisch unbedenklich und hält fit! img: Thinkstock, 17781979, iStock,...

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Partnerstreit im Urlaub? Die 10 häufigsten Auslöser
Aug15

Partnerstreit im Urlaub? Die 10 häufigsten Auslöser

Viele Paare haben Ihren Sommerurlaub bereits hinter sich, anderen steht er noch bevor… Besonders bei Pärchen kommt es im Urlaub zum Streit. Aber was sind die üblichen Auslöser und was kann ich dagegen tun? Wir freuen uns monatelang auf den gemeinsam Urlaub, in dem wir endlich wieder die Seele baumeln lassen kann. Mit wem geht das besser als mit dem geliebten Partner? Doch zu früh gefreut… Immer wieder kommt es zu kleinen Streitereien, zu schlechter Laune bis hin zur Krise. Aber warum? Top Ten 1. „Brauchst Du das wirklich alles, Schatz?“: Beim kofferpacken fängt es meist schon an. Aber bewahren Sie die Ruhe und kümmern Sie sich nur um Ihren Koffer! 2. „Ich dachte Du denkst dran!“: Diesen Satz hört man häufig. Ganz egal ob die Reisepässe oder die Lieblings CD vergessen wurde. Aber bleiben Sie ruhig, Sie hätten beide daran denken können. 3. „Schatz, Du hast Dich verfahren!“: Ihr Partner wird Sie sowieso ignorieren. Also lehnen Sie sich zurück und hören Sie sich einen guten Song im Radio an. Es ist schließlich Urlaub! 4. „Beeil Dich, sonst verpassen wir unseren Flieger!“: Der eine ist überpünktlich, der andere zu entspannt. Eine schlechte Kombination. Rufen Sie das Taxi schon am Vortag zu einer Zeit mit der Sie beide leben können. Das wäre ein Kompromiss und verhindert das Trödeln. 5. „Guckst Du grad dieser Frau hinterher?“: Tja, auch andere Mütter haben schöne Töchter. Aber seien Sie klug und konzentrieren Sie sich lieber auf Ihre Freundin oder ein gutes Buch! 6. „Schatz, creme Dich ein, Du bist doch schon ganz rot!“: Lassen Sie ihn oder sie die eigenen fehler machen. Wer nicht hören will, muss spüren! 7. „Du trinkst zu viel, morgen hast Du sicherlich einen Kater!“: Da kann man nicht viel machen außer mittrinken! 8. „Wollen wir nicht auch mal einen Ausflug machen?“: Kompromisse gehören zu einer Partnerschaft dazu. Also lassen Sie einem Strandtag einen aktiven Erlebnistag folgen. So kommen beide auf ihre Kosten! 9. „Na da waren die Augen wohl mal wieder größer als der Mund“: Wer am Hotelbuffet zuschlägt soll das auch tun dürfen. Im Urlaub macht man sich keine Gedanken um Figur und Gewicht! 10. „Steh doch bitte auf. Du verschläfst den halben Tag!“: Sie stehen gerne früh auf und Ihr Partner schläft lieber aus? Gehen Sie zur Not vor, dann bevormundet keiner von beiden den anderen. Oder Sie finden eine Kompromiss-Uhrzeit… Photo: Thinkstockphotos, iStock, 466176189,...

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Eine Kreuzfahrt in der Karibik
Mrz13

Eine Kreuzfahrt in der Karibik

Türkisblaues Meer, weißer Sandstrand und grüne Palmen – für viele Fernwehgeplagte ist die Karibik der Inbegriff des Paradieses. Die zahlreichen Inseln der tropischen Region im westlichen Teil des Atlantischen Ozeans sind für Taucher und Surfer ebenso geeignet wie für Rumliebhaber und Naturfreunde. Die Karibik erstreckt sich bogenförmig von Kuba über die Dominikanische Republik und die Antillen bis nach Trinidad und Tobago und wird vom Golf von Mexiko, dem Karibischen Meer und dem Atlantik eingeschlossen. Am besten erkundet man die traumhafte Urlaubsregion mit einem Kreuzfahrtschiff, um möglichst viele der Postkarten-Inseln auf einmal kennenzulernen. Facettenreiche Inselgruppen Für eine Kreuzfahrt in der Karibik gibt es verschiedene Routen zur Auswahl, weil nur die wenigsten Touristen Zeit haben, den 220.000 Quadratkilometer großen Raum mit seinen zahlreichen Inseln gänzlich zu entdecken. Wer in die Karibik, zum Beispiel mit Royal Caribbean, reist, wählt zwischen östlicher, westlicher und südlicher Route. Doch egal, für welchen Kurs man sich entscheidet, man wird Einflüsse aus Amerika, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden wiedererkennen, weil die Karibik ein früheres Kolonialgebiet ist und noch immer nicht alle Inselstaaten unabhängig sind. Man unterscheidet in der Karibik vor allem die Großen und die Kleinen Antillen sowie Territorien im offenen Atlantik. Auf einer Kreuzfahrt erlebt man das facettenreiche Leben und die abwechslungsreiche Landschaft der Karibik zu Wasser und zu Land auf eine ganz besondere Art. Jede Insel ein Highlight Die nördliche Insel Kuba, die größte der Karibik, wird wegen der vielen Zuckerrohrplantagen auch Zuckerinsel genannt und ist bekannt für ihren Rum. Auf Kubas Straßen wird man nostalgisch: Dicke Zigarren werden seit jeher gerne geraucht, bröckelnde Fassaden barocker Gebäude versprühen noch immer ihren Charme und die farbigen Autos aus den Fünfzigerjahren rollen mehr, als dass sie fahren. Die Dominikanische Republik gilt schon seit Längerem als beliebtes Ziel für europäische Urlauber. Einen ursprünglicheren Eindruck der Karibik macht man sich aber fernab des Massentourismus an der Nordküste in Cabarete machen. Hier findet das Leben buchstäblich am Strand statt und Surfer aus aller Welt kommen gerne hierher. Der Tiefseehafen in St. John, der Hauptstadt von Antigua, wird von vielen Kreuzfahrtschiffen angesteuert, weil die unzähligen Buchten mit wunderschönen Sandstränden und Korallenriffen zum ausgiebigen (Sonnen-)Baden und Schnorcheln einladen. Ohne Flughafen oder bebendes Nachtleben hat sich Dominica, wie Antigua ebenfalls Teil der Kleinen Antillen, dem Ökotourismus verschrieben. Der tropische Regenwald und die Flüsse und Seen auf der Insel ziehen Wanderer und Paddler gleichermaßen an. Die Insel Barbados ganz im Osten der Karibik trägt ihren Namen „die Bärtigen“ von den Feigenbäumen, deren Wurzeln wie Bärte frei herunterhängen. Ansonsten beeindruckt Barbados durch typisch karibischen Erscheinung, die schon Motiv vieler Werbefilme war. Grenada versprüht ebenfalls Postkarten-Feeling und war einst größter Muskatnussproduzent. Ob Strand, Regenwald, Berggipfel oder...

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