Nantes: Die Stadt mit den drei Flüssen
Apr03

Nantes: Die Stadt mit den drei Flüssen

Die Stadt mit den drei Flüssen – so wird Nantes in Frankreich genannt, münden doch bei Nantes die Erdre und die Sèvre in die Loire. Die Stadt hat rund 300.000 Einwohner und liegt 55 Kilometer östlich des Atlantiks, größtenteils am Nordufer der Loire. Nantes – Frankreich en miniature Nantes kann den krönenden Abschluss einer Reise entlang der Loire mit ihren zahlreichen Schlössern bilden, die Stadt ist jedoch auch für sich eine Reise wert. Schon die Markthallen von Talensac sind Frankreich pur. Hier werden die kulinarischen Köstlichkeiten der Region Loire Atlantique angeboten, zum Beispiel das berühmte Fleur de Sel, das in den Salz-Bassins vor Guérande gewonnen wird. Die Uferpromenade mit ihren malerischen, leicht windschiefen Häusern ist ein beliebtes Motiv für alle Hobbyfotografen. Am Quai Turenne, wo früher Frachtschiffe ihre Ladung löschten, herrscht heute entspanntes Großstadtleben. Vor den prächtigen, klassizistischen Fassaden großer Bürgerhäuser könnt ihr es euch unter Magnolienbäumen bequem machen und das bunte Treiben in Ruhe beobachten. Nicht weit entfernt liegt das Quartier du Bouffay. Hier steht, umgeben von einer malerischen Fachwerkkulisse, das Schloss der bretonischen Herzöge, war doch Nantes in früheren Jahrhunderten die Hauptstadt der Bretagne. Kultur, Shopping, Kulinarisches rund um die Rue Crébillon In der Rue Crébillon ist Autofahren verboten, jedoch lässt sich die Gegend bequem zu Fuß erschließen. Hier findet ihr die prächtige Kathedrale von Nantes – ein Besuch dieser Kirche gehört zum Pflichtprogramm, wenn ihr in der Stadt seid. Ein echtes Highlight ist die Passage Pommeraye. Die elegante Ladenpassage mit ihren Holztreppen und Skulpturen macht den Eindruck, als ob die Zeit seit ihrer Eröffnung im Jahr 1843 nahezu spurlos an ihr vorübergegangen wäre. Wenn es eure Reisekasse zulässt, solltet ihr dem Restaurant „La Cigale“ einen Besuch abstatten. Von den kulinarischen Höhepunkten der Brasserie abgesehen, ist die Art-déco-Einrichtung in ihrer Vollständigkeit wohl einmalig auf der Welt. Von der Küste in die Stadt Nähert ihr euch Nantes von der Mündung der Loire aus, werdet ihr mit spektakulärer Objektkunst empfangen. Hier findet ihr ein springendes Schiff an der Schleuse von Le Pelerin, ein im Fluss versenktes Haus bei Lavau und als Krönung die Machines de l‘île auf der Île de Nantes. Ein zwölf Meter hoher, beweglicher Elefant aus Holz, Stahl und Leder bildet die Krönung dieser einmaligen Kunstobjekte. Quelle des Artikelbildes: Shoenberg –...

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Kreuzfahrt ins Glück – fünf gute Gründe für die Reise auf dem Wasser
Mrz29

Kreuzfahrt ins Glück – fünf gute Gründe für die Reise auf dem Wasser

Das Schiffshorn verkündet den Abschied, Gäste an Bord winken, es kribbelt, wenn das Schiff den Hafen verlässt. Das alles macht einen ganz besonderen Reiz aus, dem man sich nicht mehr entziehen kann, wenn man ihn einmal miterlebt hat. Trotzdem haben Kreuzfahrten ein immer noch leicht angestaubtes Image: „Das ist nur was für ältere, wohlhabende Leute.“ Doch das stimmt schon lange nicht mehr. Viel erleben in kurzer Zeit Ihre Zeit ist knapp, Sie sehnen sich aber trotzdem nach etwas Neuem, nach Ruhe, Entspannung, Abenteuer und Kultur? Auf einer Kreuzfahrt können Sie problemlos verschiedene Länder kennenlernen, beeindruckende Städte besichtigen und das alles ganz ohne Stress. Sie haben Ihr schwimmendes Hotel immer dabei, das Schiff ist meist nachts unterwegs und Sie kommen ausgeruht im Hafen an. Nach einem gemütlichen Frühstück geht es dann ganz in Ruhe auf Sightseeing-Tour oder zum Action-Ausflug ans Land. Unvergessliche Eindrücke Eine Kreuzfahrt bietet eine ganz neue Perspektive. Anders als bei einer Flugreise gilt es, die Langsamkeit einer Reise zu entdecken. Der erste Eindruck eines neuen Ortes entsteht immer vom Hafen aus, Inseln und Städte werden beim Ein- und Auslaufen von Minute zu Minute größer oder kleiner. Beeindruckend ist jeder Hafen besonders im Dunkeln, vom Deck aus blicken Sie bei sanftem Schaukeln auf das Lichtermeer der Stadt. Gute Atmosphäre Die Mitarbeiter eines Kreuzfahrtschiffes legen viel Wert darauf, dass Sie sich wohlfühlen. Kleine Wünsche werden gern erfüllt, man ist aufmerksam und sorgt für Sauberkeit und Komfort. Jeder findet auf einem Schiff das, was ihm Spaß macht. Ruhigere Ecken gibt es genauso wie abendliche Shows, Musik, Kabarett und Disko. Essen und Trinken Das Essen an Bord ist bei den meisten Kreuzfahrtschiffen gut und vielfältig. Mehrere Restaurants, ob Buffet oder à-la-Carte, bieten morgens, mittags und abends leckeres Essen in allen Variationen. Und auch zwischendurch muss bei Kaffee, Kuchen oder Eiscreme niemand verhungern. Bei vielen Reisen sind zudem die Getränke inklusive – und was gibt es Schöneres, als mit einem Cocktail in der Hand dem Sonnenuntergang entgegen zu schippern? Sport und Wellness Auch hier ist das Angebot oft nahezu grenzenlos. Vom Indoor-Cycling auf dem Pooldeck mit Blick auf die Wellen, bis hin zu Pilates, Aerobic und Fitness kann man sich sportlich richtig auspowern. Anschließend geht es dann zur Vitalmassage, in die Sauna oder mit einer Maske im Gesicht ins Entspannungsbad – ein Traum. Willkommen an Bord Eine Schiffsreise klingt nun doch besser als gedacht? Dann sollten Sie sofort buchen! Im Internet findet man viele tolle Angebote (zum Beispiel unter http://www.cruisestar.de/hochseekreuzfahrten), die Sie einladen, die Seele baumeln zu lassen, Abenteuer zu erleben und Neues zu entdecken. Nun bleibt nur noch zu sagen: „Willkommen an Bord!“ Bildquelle: Nabil BIYAHMADINE –...

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Sonneninsel Usedom
Mrz27

Sonneninsel Usedom

Auch 2014 zählt Deutschland zu den beliebtesten Reisezielen der Bundesbürger. Ganz weit oben auf der Liste der begehrtesten Urlaubsorte steht dabei die Insel Usedom. Mit ihren weitläufigen Sandstränden, der sauberen Ostsee, kleinen und großen Naturwundern und natürlich jeder Menge Freizeitangeboten hat sich die zweitgrößte deutsche Insel einen Platz in unseren Herzen erobert. Und bietet auch für Kurzurlauber jede Menge Gelegenheit zur Erholung und Entspannung mit Sonne, Strand und Meer. Usedom – sonnenreichste Region Deutschlands Wussten Sie eigentlich, dass Mecklenburg-Vorpommern seit einigen Jahren als die sonnenscheinreichste Region Deutschlands gilt? Auch viele größere und kleinere Ortschaften auf Usedom können in Sachen Sonnenscheindauer Rekorde für sich verbuchen. Beste Voraussetzungen also, um sich an der frischen Luft ausgiebig zu erholen. Gelegenheit dazu gibt es zahlreiche, ob im Aktivurlaub, bei Erkundungen des abwechslungsreichen Hinterlandes, einer Radtour oder einem Tag am feinen, hellen Sandstrand. Übrigens: Nicht nur in den Sommermonaten entfaltet Usedom seine zahlreichen reizvollen Facetten – auch in den Übergangsjahreszeiten und im Winter laden die eleganten Seebäder und hübschen Dörfer zum Erholen, Entspannen und Entdecken ein. Sonne tanken am kilometerlangen Sandstrand Mit ihrem 42 Kilometer langen Sandstrand bietet Usedom für Strandläufer und Aktivurlauber, Sonnenanbeter und Wasserratten jede Menge Gelegenheit, Sonne, Strand und Meer zu genießen. Die längste Strandpromenade Europas, die sich zwischen dem Seebad Bansin und dem polnischen Swinemünde erstreckt, lädt nicht nur bei Sonnenschein zu Radtouren, Spaziergängen und einem Einkaufsbummel ein. Apropos: Jedes Seebad verfügt über eine Seebrücke, die vor allem in der Hochsaison für Schiffsreisen und Veranstaltungen unter freiem Himmel genutzt wird. Besonders sehenswert ist die Ahlbecker Seebrücke, die wie ein weißes Schloss über der Brandung thront. Zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten bietet die Seebrücke von Heringsdorf, die besonders weit ins Meer hinein reicht und vor allem zum Sonnenuntergang beliebter Anlaufpunkt für Romantiker und Naturfreunde ist. Erholung und Entspannung auf Deutschlands Sonneninsel Ob Kurzurlaub auf Usedom, den Sie übrigens auf www.ostseeklar.de buchen können, oder ausgedehnter Badeaufenthalt: Die Insel in der Ostsee präsentiert sich zu jeder Jahreszeit von einer neuen, faszinierenden, zauberhaften Seite. Die zahlreichen Sonnenstunden versüßen sportliche Tage unter freiem Himmel ebenso wie Erkundungstouren durchs Hinterland und Entspannungstage zwischen Strand und Wellnessbereich. Aktiv und passiv tanken Sie hier Energie und Sonne – ganz ohne Flug und lange Anreise. Image: Meckpommi –...

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Eine Reise durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte – Mitten im Osnabrücker Land
Mrz24

Eine Reise durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte – Mitten im Osnabrücker Land

Ein Aufenthalt im Naturpark Terra Vitta ist keine Reise in einen Naturpark unter vielen. Nördlich von Osnabrück gelegen, erhebt sich auf dem 1.500 Quadratkilometer großen Areal ein gigantischer Magmablock. Dieser Magmablock – ein Überbleibsel des ehemaligen Vulkans Pluton – enthält noch immer Reste von Anthrazitkohle und Eisenerz und ist nur ein Highlight eines Naturareals, das sich deutschlandweit als erstes seiner Art als „Geopark“ bezeichnen durfte. Silberseen und Dino-Abdrücke in unmittelbarer Nähe Geführte Touren durch das Naturwunder nahe Hasbergen bringen einen ein etwa 200 Millionen Jahre altes Wattenmeer näher, das im früheren Steinbruch Silbersee zuhause ist. An die Zeit, als an diesem Ort noch Küstenlandschaften dominierten, erinnern heute die Grabgänge von Wattwürmern oder Muschelbänke aus Stein. Nur wenige Kilometer von diesem Wattenmeer entfernt – in Dissen – bewirkt der kalkhaltige Boden wahre Wunder: Zur Frühlingszeit gedeiht hier der lilafarbene Lerchensporn, eine Pflanze, die es eigentlich nur in Küstenregionen gibt. Auch das Wiehengebirge ist Teil des Naturparks „Terra Vitta“, in dem die Giganten der Urzeit ihre Spuren hinterlassen haben. Über 150 Millionen Jahre alte Fußabdrücke von Dinosauriern wurden hier im 20. Jahrhundert entdeckt. Daher ist erwiesen, dass an diesem Ort mindestens 13 Raubsaurier und neun langhalsige Camara-Saurier lebten. Eine weitere Attraktion des Geoparks findet ihr im Norden von Belm. Von dem einstigen Steinernen Meer sind noch immer über vier Meter hohe Findlinge übrig, die vermutlich Überreste der Saale-Eiszeit sind. Eine Reise in die Vergangenheit wartet auf Sie! Img.: Liudmila Travina –...

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Günstig reisen: Die Zahl der Fernbusse steigt
Mrz12

Günstig reisen: Die Zahl der Fernbusse steigt

Niedrige Preise, Getränkeverkauf, Lesekiste und kostenloses WLAN – gut ein Jahr nach der Aufhebung des Bahnmonopols schätzt eine zunehmende Zahl von Fahrgästen den Komfort und die günstigen Tickets im Fernbus. Auch das Streckennetz der über 30 Anbieter hat sich mehr als verdoppelt. Vieles spricht also für eine Reise mit dem Fernbus. Manche Passagiere sind allerdings immer noch besser bei der Bahn aufgehoben. Preisbewusst ans Ziel Günstiger geht es wirklich nicht: das stärkste Argument für den Bus als Reisemittel ist der Preis. Zum Vergleich die Strecke von München nach Berlin: Für ein 2. Klasse-Ticket zahlt man bei der Deutschen Bahn im ICE über 100 EUR. Die Benzinkosten für den eigenen PKW liegen bei etwa 65 EUR, die Abnutzung nicht mit eingerechnet. Über Mitfahrzentralen kostet dieselbe Strecke zwischen 30 und 48 EUR. Beim Fernbus-Marktführer MeinFernbus.de sind es dagegen nur 22 EUR. Dabei ist nicht nur im Vorteil, wer zwischen 2 Metropolen pendelt. Auch Reisende, die nach Delmenhorst, Braunschweig oder Kulmbach fahren möchten, kommen oft ohne Umsteigen und damit schneller ans Ziel als mit dem Zug. Ein Umstand, von dem vor allem die von der Bahn vernachlässigten mittleren Städte profitieren. Tipps für die Reise mit dem Fernbus Geld sparen durch frühes Buchen: der Fahrpreis ist umso niedriger, desto eher Sie Ihr Ticket kaufen. Immer wieder gibt es auch Sonderaktionen und Schnäppchenangebote. Vor allem wer zeitlich flexibel ist, fährt günstiger. Achtung, das Ticket ist an einen bestimmten Bus gebunden! Einfach einen Bus später zu nehmen, funktioniert also bei Fernbusreisen nicht. Dafür sind die Stornogebühren (in der Regel bis 24h vor Abfahrt) recht niedrig. In Sachen Barrierefreiheit hat die Bahn immer noch die Nase vorn. Denn erst ab 2019 müssen alle Fernbusse mit Lift, Rollstuhlplätzen und Behindertentoilette ausgerüstet sein. Bis dahin ist eine Reise mit dem Fernbus für Rollstuhlfahrer schwierig, auch wenn einzelne Anbieter barrierefreie Busse betreiben. Nicht zuletzt die veralteten Bussteige sorgen beim Aus- und Einsteigen für Komplikationen. Wer es trotzdem wagen will, sollte vorher mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen. Wer seinen Hund mit auf Reisen nehmen möchte, wird ebenfalls ein Bahnticket lösen müssen. Denn die Mitnahme von Tieren ist in Fernreisebussen nicht möglich. Miteinander statt gegeneinander Fernbusse sind nicht zwangsläufig die bessere Alternative zur Zug. Das Fernbusnetz ist eher als Ergänzung zum Bahnverkehr zu sehen – und als Stimulans für das Staatsunternehmen, sein Angebot für den Kunden zu verbessern. Reisende, die beide Möglichkeiten zu kombinieren wissen, fahren also sicher am besten. Foto stammt von lassedesignen –...

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Zwischen Vulkanen und Schmieden: Jugendreisen in die Auvergne
Mrz07

Zwischen Vulkanen und Schmieden: Jugendreisen in die Auvergne

Die Auvergne befindet sich in Zentralfrankreich und umfasst eine Fläche von 26.013 Quadratkilometern mit mehr als einer Million Einwohnern. Aufgrund der gebirgigen Landschaft und des abwechslungsreichen Klimas ist sie unter Touristen sehr beliebt. Dabei bilden insbesondere die Vulkanketten „Chaîne des Puys“ und „Monts Dore“ das Ziel vieler Jugendreisen in die Auvergne. Vulkane mit beeindruckender Aussicht Für Jugendreisen hat die Auvergne mit ihrer eindrucksvollen Landschaft viel zu bieten. Atemberaubende Vulkane mit einer Höhe von bis zu 1475 Metern laden zu Wanderungen längs der Krater ein und bieten einen einmaligen Blick auf die gewaltigen Auswirkungen der vergangenen Naturkatastrophen. Um die Vulkankegel herum kann ein regionaler Naturpark von beachtlicher Größe besichtigt werden. Die Wanderwege GR 4 bis 41 führen über Waldgebiete bis hin zu Gebirgsbächen, den sogenannten „Couzes“. Das Ziel der meisten Jugendreisen ist es, die Teilnehmer mit der Natur vertraut zu machen – daher werden oftmals Zelte als Übernachtungsmöglichkeit genutzt. Diese können entweder auf einer freien Wiese oder einem nahegelegenen Campingplatz aufgebaut werden. Alternativ gibt es auch einige Jugendherbergen in der Auvergne, die zum Übernachten einladen. Vom Messerschleifer bis zum Radsport Neben der vielfältigen Natur können die Jugendlichen auf einer Reise auch die Kultur und die Geschichte der Bewohner kennenlernen. Bei einer Themenwanderung werden die regionalen Berufe der Region und deren Prinzipien vermittelt: Auf dem Sentier des Rouets können mehrere Werkstätten besichtig werden. Unter anderem lassen sich die für die Auvergne bekannten Messerschleifer und Papiermacher bei ihrer Arbeit beobachten. In den Jugendherbergen werden zudem einheimische Gerichte angeboten, um die Teilnehmer der Jugendreisen mit der Küche Zentralfrankreichs vertraut zu machen. Der Kulturtrip wird durch musikalische Spiele und inländische Filme abgerundet. Zur Abwechslung kann man in der hügeligen Landschaft der Auvergne sehr schöne Fahrradtouren machen. Jugendreisen in die Auvergne: Freiheit in der Natur Jugendreisen sind in der Umgebung der Vulkanketten aufgrund der Nähe zur Natur besonders beliebt. Die Teilnehmer schätzen dabei die Möglichkeit, einen der größten Vulkane Frankreichs zu besteigen und die Flora und Fauna der Region zu entdecken. Weitere Attraktionen zeigen den Jugendlichen zudem, wie die Einheimischen der Auvergne einst lebten und bringen ihnen die abwechslungsreiche Kultur Zentralfrankreichs näher. Fotocredit: Thinkstockphotos, iStock,...

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