Urbane Kräuterwanderungen: Frühling zwischen Beton und Blüten
Apr15

Urbane Kräuterwanderungen: Frühling zwischen Beton und Blüten

Der Frühling macht auch in der Stadt nicht halt. Zwischen Gehwegplatten, Parkwiesen und an Wegrändern sprießt frisches Grün. Genau das nutzen immer mehr Menschen: Sie gehen auf urbane Kräuterwanderung und sammeln essbare Wildkräuter direkt vor der Haustür. Das ist günstig, macht Spaß und schärft den Blick für die Natur im Alltag. Wer achtsam sammelt, entdeckt die eigene Stadt plötzlich als kleinen Naturraum mit vielen Überraschungen. Warum Wildkräuter in der Stadt so beliebt sind Viele wünschen sich mehr Zeit draußen, aber nicht jede Person kann sofort aufs Land fahren. Urbane Kräuterwanderungen passen gut in den Alltag: ein kurzer Spaziergang nach der Arbeit, eine Runde im Park am Wochenende oder ein Weg am Fluss entlang. Dazu kommt: Wildkräuter wachsen oft früh im Jahr, wenn im Garten noch wenig los ist. Sie bringen frische Aromen in die Küche und verbinden Bewegung, Lernen und Genuss. Ganz nebenbei wird man aufmerksamer: Wo ist es feucht? Wo ist es sonnig? Welche Pflanzen kommen jedes Jahr wieder? Sammeln mit Verantwortung: Regeln für Einsteiger Beim Sammeln gilt: Sicherheit und Rücksicht zuerst. Sammle nur dort, wo es erlaubt ist, und nimm nur kleine Mengen für den eigenen Bedarf. In Naturschutzgebieten ist das Sammeln meist verboten. Meide außerdem Straßenränder mit viel Verkehr, Hundewiesen und Plätze, an denen gespritzt oder stark gedüngt werden könnte. Gute Orte sind ruhige Grünflächen, wenig belastete Parkbereiche oder Uferwege abseits großer Straßen. Wichtig ist auch die Verwechslungsgefahr. Sammle nur Pflanzen, die du eindeutig erkennst. Im Zweifel bleibt die Pflanze stehen. Ein einfaches Prinzip hilft: lieber wenige Arten sicher lernen, statt viele halb. Für Anfänger sind geführte Kräuterwanderungen oder ein Kurs eine gute Starthilfe. Diese Ausrüstung reicht für den Start Du brauchst keine teure Ausstattung. Praktisch sind: ein kleiner Korb oder Stoffbeutel (Plastik lässt Kräuter schneller „schwitzen“), eine Schere oder ein kleines Messer, ein kleines Tuch oder eine Dose für empfindliche Blätter, Trinkwasser und ggf. Handschuhe für Brennnesseln, ein Bestimmungsbuch oder eine Pflanzen-App (als Hilfe, nicht als alleinige Entscheidung), zu Hause: eine Schüssel Wasser zum Waschen und eine Salatschleuder oder ein Küchentuch zum Trocknen. Fünf typische Frühlingskräuter in der Stadt Bärlauch Bärlauch riecht deutlich nach Knoblauch und wächst gern in schattigen, feuchten Bereichen. Achtung: Er kann mit giftigen Pflanzen verwechselt werden, zum Beispiel Maiglöckchen oder Herbstzeitlose. Deshalb: Blätter genau anschauen und nur sammeln, wenn du dir wirklich sicher bist. Giersch Giersch ist ein Klassiker in Parks und an Hecken. Er hat zarte, leicht würzige Blätter und eignet sich gut für Salate oder als Gemüse. Typisch sind seine dreigeteilten Blätter. Er wächst oft in Gruppen – praktisch für kleine Ernten. Brennnessel Brennnesseln sind nährstoffreich und vielseitig. Junge Triebspitzen sind besonders mild. Wegen der Brennhaare am besten mit...

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Co2-Emissionen: Alternative Herstellung von Paracetamol – mit Bakterien und Plastikflaschen
Jun25

Co2-Emissionen: Alternative Herstellung von Paracetamol – mit Bakterien und Plastikflaschen

Das bekannte Schmerzmittel Paracetamol wurde bisher in erster Linie aus Erdöl gewonnen. Jetzt haben Forscherinnen und Forscher einen Weg gefunden, das Medikament umweltfreundlicher herzustellen – mit Bakterien, die dazu Plastikmüll verwerten. Darmbakterien als Problemlöser Akademikern der University of Edinburgh ist es gelungen, einen Weg für die Herstellung von Paracetamol zu finden, der völlig ohne Erdöl und CO2-Emssionen auskommt – die Fachzeitschrift „Nature Chemistry“ hatte zuerst darüber berichtet. Die Forscher fanden heraus, das eine bestimmte chemische Reaktion – der sogenannte Lossen-Abbau – auch unter Bedingungen herbeigeführt werden kann, die biokompatibel sind. Normalerweise wäre der klassische Lossen-Abbau für Escherichia coli-Darmbakterien (E. coli) zu hart, um sie für den Abbau von PET-Plastikmüll zu verwenden. Aber das Forscherteam aus Schottland fand heraus, dass Phosphat im Innern der Bakterien als Katalysator bei milden Temperaturen funktioniert. Das ermöglicht eine nicht-biochemische Reaktion in einer lebenden Zelle. Umwandlung in Paracetamol Wichtiger Bestandteil dieser Reaktion ist Terephthalsäure, die chemisch einem Grundbestandteil von PET ähnelt. Das inspirierte die Forscherinnen und Forscher dazu die Terephthalsäure aus der Hydrolyse alter PET-Flaschen zu gewinnen. Präparierte E.-coli-Stämme konnten daraufhin mithilfe der veränderten Terephthalsäure durch den Lossen-Abbau Para-Aminobenzoesäure (Paba) produzieren, den die E.-coli-Bakterien zum Wachstum benötigen. Nachdem das Forscherteam einem E.-coli-Stamm ein Gen aus einem Pilz und einem anderen Stamm ein weiters Gen aus einem Bakterium eingepflanzt hatten, fingen die aus diesen Genen abgeleiteten Enzyme an, Paba in Paracetamol umzuwandeln. Paracetamol-Ertrag von 92 Prozent Nachdem die schottischen Forscherinnen und Forscher den Prozess weiter optimierten, konnte der Paracetamol-Ertrag von anfänglich 29 Prozent auf 92 Prozent des ursprünglichen Substrats gesteigert werden. Dabei wird für den ganzen Prozess nur ein Gefäss benötigt, was für die industrielle Fertigung von Vorteil ist. Die kommerzielle Produktion des so gewonnenen Paracetamols ist nun der nächste Schritt. Er beweist das enorme Potenzial, welches die technische Biologie besitzt, um von fossilen Stoffen loszukommen, eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu kreieren und nachhaltige Chemikalien zu entwickeln. Bildnachweis: Pixabay, 123081,...

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Nachhaltige Freiluftprojekte: Materialien, Energieversorgung und Umweltverträglichkeit im Fokus
Mai12

Nachhaltige Freiluftprojekte: Materialien, Energieversorgung und Umweltverträglichkeit im Fokus

Nachhaltige Freiluftprojekte gewinnen zunehmend an Bedeutung – sei es im Rahmen von Firmenevents, öffentlichen Veranstaltungen oder temporären Installationen im Aussenbereich. Der Anspruch, ökologische Verantwortung mit funktionaler Planung zu vereinen, erfordert nicht nur kreative Lösungen, sondern auch ein tiefes Verständnis für Materialien, Energieversorgung und Umweltverträglichkeit. Wer solche Vorhaben professionell umsetzt, steht vor komplexen Herausforderungen: Wie lassen sich Ressourcen schonen, ohne die Stabilität oder Sicherheit zu gefährden? Welche Infrastrukturkomponenten sind geeignet, um unabhängig von festen Versorgungsnetzen zu agieren? Und inwiefern können Umweltauflagen nicht nur erfüllt, sondern aktiv in ein nachhaltiges Gesamtkonzept integriert werden? Wir richten uns an erfahrene Planer, Projektverantwortliche und Entscheidungsträger, die nachhaltige Freiluftprojekte auf einem hohen fachlichen Niveau umsetzen wollen. Dabei werfen wir einen differenzierten Blick auf den gezielten Materialeinsatz, moderne Energieoptionen sowie gesetzliche und ökologische Rahmenbedingungen. Umweltschonende Materialien gezielt auswählen: Worauf es bei Bodenbelägen, Zelten und Mobiliar ankommt Bei der Auswahl der Materialien für nachhaltige Freiluftprojekte steht nicht nur die Langlebigkeit im Vordergrund, sondern auch deren Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Bodenbeläge sollten möglichst aus recycelbaren oder nachwachsenden Rohstoffen bestehen, die zugleich stabil genug für intensive Nutzung sind. Hier bieten sich etwa modulare Bodenplatten aus recyceltem Kunststoff oder Naturmaterialien wie Bambus an. Diese lassen sich mehrfach verwenden, sind leicht zu transportieren und verursachen in der Entsorgung kaum Probleme. Zelte und Überdachungen sollten aus PVC-freien, schadstoffarmen Membranen gefertigt sein. Polyester mit Beschichtungen auf Silikonbasis oder biologisch abbaubare Varianten können hier eine zukunftsfähige Alternative darstellen. Achten Sie bei der Auswahl des Mobiliars auf FSC-zertifiziertes Holz oder Aluminium mit hohem Recyclinganteil – beides Materialien, die nicht nur ökologisch überzeugen, sondern sich auch ästhetisch hochwertig in professionelle Settings integrieren lassen. Neben der Materialart spielt die Möglichkeit der Demontage und Wiederverwertung eine wichtige Rolle. Konstruktionen, die werkzeuglos montiert werden können, reduzieren nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch das Risiko unnötiger Beschädigungen. Energieautarke Freiluftkonzepte: Mobile Lösungen für Strom- und Wasserversorgung im Gelände Eine nachhaltige Energieversorgung ist zentraler Bestandteil jeder verantwortungsvoll geplanten Outdoor-Veranstaltung. Mobile Solaranlagen zählen mittlerweile zur Basisausstattung vieler Projekte. Sie liefern emissionsfreien Strom und lassen sich flexibel skalieren – vom kleinen Panel auf dem Technikzelt bis zur grossflächigen Solarfeldlösung für Bühnen und Cateringbereiche. Kombiniert mit leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkus, lässt sich eine durchgängige Versorgung auch bei wechselhafter Sonneneinstrahlung gewährleisten. Für die temporäre Wasserversorgung empfiehlt sich der Einsatz mobiler Filtersysteme. Diese ermöglichen es, vorhandenes Regen- oder Brunnenwasser aufzubereiten und für Sanitäranlagen oder Reinigungszwecke nutzbar zu machen. Der Vorteil liegt nicht nur in der Ressourcenschonung, sondern auch in der Unabhängigkeit von externen Leitungsnetzen. Biokraftstoffbetriebene Generatoren bieten eine ergänzende Option, sollten aber ausschliesslich als Rückfallebene bei extremen Verbrauchsspitzen zum Einsatz kommen. Durch intelligente Laststeuerung – beispielsweise via Smart Grid-Komponenten – lassen sich Verbrauchsprofile optimieren und überschüssige Energie...

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Die EU plant den Verbrauch von Plastiktüten zu reduzieren
Apr05

Die EU plant den Verbrauch von Plastiktüten zu reduzieren

Die EU-Länder dürfen in Zukunft Plastiktüten verbieten bzw. besteuern. Ziel ist die drastische Reduzierung des Verbrauchs an Plastiktüten. Einige Supermärkte, Drogerien oder Einzelhändler haben bereits reagiert. Der weltweite Verbrauch an Plastiktüten ist erschreckend hoch. So werden jährlich beispielsweise in Portugal, Polen und Bulgarien über 450 Plastiktüten pro Kopf verbraucht. Deutschland liegt mit etwa 70 Plastiktüten pro Kopf und Jahr deutlich besser im europäischen Schnitt. Laut Angaben des EU-Parlaments werden in der gesamten EU jährlich 100 Milliarden Plastiktüten verwendet. Das Schlimme daran: Etwa zehn Prozent dieser Tüten werden achtlos weggeworfen und geraten über den Wind bis in die Weltmeere, wo sie auf der Wasseroberfläche schwimmen. Sogenannte Müllteppiche aber bergen große Gefahren für die Tierwelt. Vögel, Fische oder Schildkröten verfangen sich schnell in solchen Plastiktüten oder fressen den giftigen Werkstoff, da sie ihn für Futter halten. In der Nordsee enthalten ganze 94 Prozent der Vogelbäuche Plastik. Nun also sind wir dran. In Brüssel einigten sich im November 2014 Vertreter der 28 Mitgliedländer auf einen Gesetzesentwurf, der nun endlich abgesegnet wurde. Bis Ende 2025 soll jeder Bürger der EU-Staaten maximal 40 Plastiktüten pro Jahr verbrauchen. Sinnvolle Maßnahmen Doch wie soll das funktionieren? Zum einen sollen die Menschen stärker zur Kasse gebeten werden. So sollen künftig wie schon im Supermarkt auch im Einzelhandel Centbeträge für Plastiktüten verlangt werden. Des Weiteren stellten bereits viele Supermärkte Papiertüten für einen kleinen Betrag als ihr Plastik-Pendant zur Auswahl. Außerdem wurden in vielen Drogeriemärkten kleine kostenfreie Plastiktüten aus dem Sortiment genommen. Es scheint, als zögen wir alle an einem Strang – gemeinsam für die Umwelt! Foto: Thinkstockphotos, iStock,...

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Umwelt: Neue Regeln seit dem 1. September

Seit gestern gibt es zum Schutz der Umwelt neue Richtlinien für Autos und Staubsauger. Wir dürfen uns also über mehr Transparenz durch Umwelt-Etiketten freuen und über wenige Rußpartikel in unserer Luft. Umwelt-Etiketten für Staubsauger Seit dem 1. September 2014 sollen wir nun leichter erkennen, ob der gewünschte Staubsauger ein Stromfresser ist oder nicht. Wie wir es bereits von Kühlschränken, Waschmaschinen oder Wäschetrocknern kennen, sollen Staubsauger mit Etiketten versorgt werden, die Auskunft über Stromverbrauch, Saugkraft und Lautstärke geben. Zudem gibt es eine neueingeführte Obergrenze für den Energiebedarf von 1600 Watt. Aber keine Sorge, Sie dürfen Ihren derzeitigen Sauger behalten und auch weiterverkaufen. Nur beim Neukauf im Laden haben Sie nun die Auswahl zwischen verschiedenen Modellen mit neuen Etiketten.   Die Schadstoffklasse Euro 6 ist da Seit gestern gibt es auch für Neuwagen eine neue Richtlinie. So ist die Schadstoffklasse „Euro 6“, über die nun schon seit Monaten diskutiert wird, endlich verbindlich. Der zugelassene Stickoxid Wert sinkt für einen Benzinmotor auf maximale 60 Milligramm pro Kilometer, beim Dieselmotor auf 80 Milligramm. Damit haben sich die Werte im Vergleich zur Euro 5-Norm halbiert. Außerdem reduziert sich bei Dieselmotoren die zugelassene Menge an Rußpartikeln auf 4,5 Milligramm. Aber auch hier gelten die Regeln nur für Neuwagen ab dem 1. September 2014. Für die Umwelt freuen wir uns trotzdem!...

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Plastikmüll in den Weltmeeren: Hoffnung auf Besserung?
Jul25

Plastikmüll in den Weltmeeren: Hoffnung auf Besserung?

Das größte Verhängnis für Meeresbewohner ist vielen Menschen noch immer nicht bewusst: Plastik. Zum Beispiel im Frühjahr 2012 verendete an der andalusischen Küste ein Pottwal kläglich – in seinem Bauch fand man 17 Tonnen Plastik. Bislang gingen Forscher davon aus, dass sich insgesamt mehr als 100 Millionen Tonnen des Kunststoffes in den Weltmeeren angesammelt haben – Tendenz steigend. Nun macht eine Studie der University of Western Australia aber ein bisschen Hoffnung. Das Problem: Viele Meeresforscher sind besorgt: Sie befürchten ganze Inseln aus Plastikmüll – bis zu 100 Millionen Tonnen – in den Ozeanen, die das Leben von Fischen, Seevögeln oder Kleinstorganismen nachhaltig bedrohen. Das Problem: In den Meeren hält sich Plastik sehr lange – bis zu 450 Jahre dauert es, bis sich zum Beispiel eine PET-Flasche vollständig zersetzt hat. Auf dem Weg dorthin wird sie durch die UV-Strahlung in gefährliche Mikropartikel gespalten, deren Durchmesser unter einem Millimeter liegt. Dadurch wird der Kunststoff besonders gefährlich für die Meeresbewohner, da sie diese auf natürlichem Wege durch das Wasser aufnehmen. Dabei ist es nicht unbedingt nur Müll von den Stränden, der in die Weltmeere gelangt – durch die lange Haltbarkeit des Kunststoffs kann dieser über Jahre hinweg durch den Wind in das Meer getrieben werden. Nur eine geringe Menge wird anschließend wieder an den Strand gespült – ein Teil sinkt sofort an den Meeresgrund, der größte Teil des Unrats wird jedoch auf das offene Meer getrieben. Hoffnung oder besorgniserregende Erklärung? Die besorgniserregenden Zahlen wurden belegt durch eine Untersuchung von verendeten Meeresvögeln – das erschreckende Ergebnis: 96 Prozent von ihnen hatten Plastik im Magen. Die Müllteile blockieren dabei den Magen-Darm-Trakt der Tiere und somit kann keine weitere bzw. nur sehr wenig Nahrung aufgenommen werden. Ein wenig Hoffnung auf die Besserung des Problems macht aber nun eine Studie von der University of Western Australia. Die Forscher werteten 3.000 Oberflächenproben von 141 verschiedenen Orten weltweit aus – und fanden deutlich weniger Mikroplastik als anzunehmen wäre. Zwar wurden in 88 Prozent der Proben Plastikteile gefunden, jedoch in einer sehr geringen Konzentration. Entwarnung kann man nun aber leider noch nicht geben: Die erschreckendste Erklärung ist wohl, dass sich all die vermuteten Partikel bereits in den Körpern der Meeresbewohner befinden. Eine andere Erklärung wäre, dass sich an dem an der Oberfläche befindlichen Mikroplastik Kleinstorganismen festgesetzt haben. Dadurch wird es schwerer und sinkt in tiefere Wasserschichten ab. Blick für wertvolle Ressourcen schärfen Doch egal, woran die geringe Konzentration nun wirklich liegt: Die Forscher sind sich einig, dass gegen die globale Bedrohung durch Kunststoff in den Meeren dringend etwas getan werden muss. Man spricht sich zum Beispiel für Recycling-Initiativen aus, die den Blick für die eigentlich wertvolle Ressource Plastikmüll schärfen...

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