Auch Hunde lieben Wellness
Apr13

Auch Hunde lieben Wellness

Nicht nur Menschen freuen sich über entspannende Wellnessbehandlungen, auch für unsere geliebten Vierbeiner ist es der Gesundheit sehr zuträglich, wenn sie entsprechend verwöhnt werden. Wer möchte, dass sich sein Hund wohlfühlt und bis ins hohe Alter gesund bleibt, kann dies bereits mit ein paar einfach umzusetzenden Maßnahmen erreichen. Die richtige Ernährung Das Um und Auf für den Hund ist eine auf ihn abgestimmte Ernährung. Viele Hunde haben einen sehr sensiblen Magen und reagieren auf unpassende Nahrung mit unterschiedlichen Stressreaktionen. Sehr oft drückt sich das in Form von Durchfall und Blähungen aus. Mittlerweile gibt es Unternehmen, die sich auf die Ernährungsberatung für Tiere spezialisiert haben. Die Experten geben dabei Hilfestellung, welche individuellen Bedürfnisse und besondere Vorlieben bei unterschiedlichen Hunden Berücksichtigung finden sollten und stellen einen entsprechenden Ernährungsplan zusammen. Als wertvolle Nahrungsergänzung eignet sich darüber hinaus CBD für Tiere in Form von Öl, das dem Futter ganz einfach beigemischt werden kann. Die wichtigste Wellnessanwendung für Hunde: Fellpflege Hunde benötigen Unterstützung, wenn es darum geht, ihr Fell zu pflegen. Das gilt ganz besonders für Rassen mit langen Haaren. In der Praxis bedeutet das, den Hund mit einem speziellen Tierhaarkamm regelmäßig zu bürsten. Dadurch können Verfilzungen schnell und einfach entflechtet werden. Hunde wollen die Zuneigung ihres Rudelführers spüren. Gerade deshalb genießen sie die Aufmerksamkeit und die Streicheleinheiten, die ihnen während der Pflege des Fells zukommen. Zusätzlich wird durch das Kämmen auch noch die Durchblutung gefördert. Wellnessbäder erfreuen sich unterschiedlicher Beliebtheit Auch wenn es gut gemeint ist: Nicht jeder Hund liebt es, im Wasser zu planschen oder dort gereinigt zu werden. Falls die Abwehrreaktion des Tieres zu groß ist, sollte auf das Wellnessbad lieber verzichtet werden, denn in diesem Fall bedeutet es nur Stress für den Hund. Doch es gibt auch viele Hunde, die das Element Wasser lieben. Bei ihnen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass das Wasser eine angenehme Badetemperatur hat. Funktioniert das sehr gut, kann in weiterer Folge auch ein Tierhaar-Shampoo verwendet werden. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, ob der Hund seinen entspannten Zustand beibehält. Manche Vierbeiner dösen sogar, während sie im Schaum gebadet werden, andere sind jedoch nicht so begeistert und zeigen das mit einem Knurren. Bild: pixabay.com, Annabel_P,...

Mehr
Hunde fotografieren wie die Profis: So geht’s!
Mrz30

Hunde fotografieren wie die Profis: So geht’s!

Ob drinnen, draussen, in der Bewegung oder im Körbchen: Hunde geben fast immer ein dankbares Fotomotiv ab. Mit etwas Extra-Know-how werden die Bilder noch besser. Unruhige Hintergründe vermeiden Wer sich einen Hund angeschafft hat, will den besten Freund des Menschen oft digital verewigen, um die Bilder online zu stellen oder mit Familie und Freunden zu teilen. Natürlich können einem auch mit der Smartphone-Kamera lustige Schnappschüsse gelingen, aber wer eindrucksvollere, sorgsam komponierte Aufnahmen von seinem Vierbeiner machen will, ist mit einer digitalen Spiegelreflex- oder Vollformatausrüstung prinzipiell besser dran. Werden dann noch ein paar Tipps beachtet, resultiert das in besseren Aufnahmen. Der erste lautet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – und das ist der Hund. Das erreicht man am besten, in dem eine unruhige Umgebung vermieden wird. Dabei hilft eine möglichst offene Blende (f 2.8 bis f 4,5, Kleinbildformat), in Verbindung mit einem leichten Tele- oder Zoomobjektiv (80-135 mm Brennweite). Die weit geöffnete Blende sorgt für den Bokeh-Effekt, bei dem der Hintergrund verschwimmt. Alternativ kann mit neutralen, unifarbenen Hintergründen gearbeitet werden. Wichtig ist dabei auf jeden Fall, dass der begrenzte Schärfebereich des Autofokus auf den Augen des Hundes liegt. Wer ein Motiv mit Schmunzler-Potenzial schiessen möchte, kann dazu ein Weitwinkel-Objektiv (20 bis 35 mm) nutzen. Die leicht verzerrende Wirkung der Optik verlängert die Nase und betont den Hundeblick in die Kamera. Kurze Verschlusszeiten bei Bewegungsaufnahmen Wer seinen Vierbeiner draussen in voller Aktion fotografieren möchte, sollte möglichst kurze Verschlusszeiten voreinstellen, damit keine unscharfen Aufnahmen entstehen. Zusätzlich ist es hilfreich, im Serien-Aufnahmemodus  zu arbeiten, um den perfekten Moment einzufangen – etwa, wenn das Tier springt oder sich im vollen Lauf befindet. Der Einsatz des Autofokus ist bei solchen Aufnahmeserien natürlich ein absolutes Muss. Für Hundeporträts im Freien gilt übrigens dasselbe wie für Menschen: Die „Golden Hour“ kurz vor Sonnenuntergang sorgt für besonders stimmungsvolle Aufnahmen mit warmen Farbtönen. Die Mittagszeit hingegen ist nicht so geeignet, denn durch die hochstehende Sonne entstehen harte Kontraste. Andererseits muss bei Aussenaufnahmen mit Hund nicht immer die Sonne scheinen. Hier ist Kreativität gefragt! Gerade regnerische Witterung kann für reizvolle Motive sorgen: Etwa dann, wenn sich das Tier das Regenwasser aus dem Fell schüttelt oder sich die Schnauze in einer Pfütze spiegelt. Die Pfoten-Models bei Laune halten Wer seinen Hund fotografieren will, sollte eine ruhige Umgebung wählen, damit das Tier nicht abgelenkt oder gar verängstigt wird. Mit Leckerlis oder seinem Lieblingsspielzeug kann man seinen Liebling belohnen oder seinen Blick in eine gewünschte Richtung lenken. Ist der Hund besonders gehorsam, kann man sich auch vorsichtig an Gruppenfotos mit mehreren Artgenossen heranwagen. Bildnachweis: Pixabay, 1320128, Adrian...

Mehr
Precision made in Switzerland: Grosse Schweizer Uhrenmarken
Feb16

Precision made in Switzerland: Grosse Schweizer Uhrenmarken

Die Schweiz kann auf eine lange Uhrmachertradition zurückblicken – sie reicht bis ins Jahr 1587 zurück, als der Franzose Charles Cusin den ersten Genfer Goldschmieden die Kunst des Uhrmacher-Handwerks beibrachte. Seitdem hat das Land viele Uhrenmarken hervorgebracht, die durch eine ganz Reihe von Innovationen glänzen und heute die besten und teuersten mechanischen Zeitmesser weltweit herstellen. Drei von ihnen stehen besonders für Markenerfolg, Innovation und Robustheit. Rolex Was nur wenige wissen: Die weltweit wohl bekannteste Uhrenmarke aus der Schweiz hat ihren Ursprung in Grossbritannien. Dort gründete der damals 24-jährige Deutsche Hans Wilsdorf 1905 einen Uhrenvertrieb und trieb die noch junge Idee von Uhren, die Armband getragen werden konnten, mit voran. Bereits 1908 kreiert Wilsdorf den Markennamen Rolex. Nach dem Ersten Weltkrieg verlegt er seinen Firmensitz nach Genf, dem damaligen Hot-Spot der Uhrmachergilde. Den ersten grossen Erfolg hat der Unternehmer 1926 mit der wasser- und staubdichten Rolex Oyster. 1931 entwickelte das Unternehmen das erste Automatikwerk mit einem Perpetual-Rotor. Ein weiterer Meilenstein ist die Rolex Datejust – die erste automatische Armbanduhr mit Datumsfenster erscheint 1945. Heute sind die kostspieligen Uhrenmodelle des Schweizer Herstellers bereits kurz nach Erscheinen regelmässig ausverkauft, und frühe Vintage-Modelle erzielen auf Auktionen und im Netz teils Preise im hohen fünf- und sechsstelligen Bereich – in einigen Fällen sogar noch mehr. Hublot Nicht alle erfolgreichen Schweizer Uhrenmarken müssen auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken, um im Markt erfolgreich zu sein. Bestes Beispiel hierfür ist die Marke Hublot, die im Segment der Luxusuhren in den letzten Jahren immer mehr Freunde gefunden hat. Hublot wurde im Jahr 1980 vom Italiener Carlo Crocco gegründet. Die Uhren der Marke bestechen durch ein individuelles Design, welches italienische Einflüsse aufweist. Markenzeichen der Uhren sind die von oben ins Gehäuse verschraubten Lünetten, die den Armbanduhren eine gewisse Ähnlichkeit mit einem maritimen Detail verleihen – im Französischen bedeutet Hublot «Bullauge». Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Hublot ist der Fusion-Gedanke: Das Design der opulent gestalteten Uhren besticht durch einen einzigartigen Materialmix, zum Beispiel Natur-Kautschuk, Carbon und Keramik. Teilweise werden die Materialien sogar im eigenen Hause entwickelt. Wer in Zeiten des Lockdowns nach einer Hublot sucht, wird bei vielen Online-Händlern fündig – dort sind viele Original Hublot-Uhren sofort lieferbar. Fortis Die 1912 vom Unternehmer Walter Vogt in Grenchen gegründete Marke Fortis hat sich vor allem als Toolwatch-Hersteller einen Namen gemacht – vor allem im Bereich der Luft- und Raumfahrt. Vogt schliesst sich bereits im Jahr 1926 mit dem Erfinder des Automatikwerks, John Harwood zusammen. Gemeinsam realisieren sie bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Uhrengeschichte die erste Serienproduktion von Automatikuhren. Nächster Uhren-Höhepunkt der Firmengeschichte ist die 1956 erschienene Fortis Manager: Bei ihr handelt es sich um die erste Armbanduhr mit mechanischer Alarmfunktion. Den...

Mehr
Gynäkologie – die Aufgabenfelder
Jan18

Gynäkologie – die Aufgabenfelder

Der Gynäkologe beschäftigt sich mit der Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen der Fortpflanzungs- und Sexualorgane der Frauen. Das Aufgabengebiet des Gynäkologen ist sehr vielseitig. Berufsbild Gynäkologe oder Gynäkologin Um Facharzt oder Fachärztin für Gynäkologie zu werden, wird ein Medizinstudium benötigt. Im Anschluss folgt eine mehrjährige Facharztausbildung. Sie besteht aus den zwei Bereichen Gynäkologie und Geburtshilfe. Nach dem Abschluss besteht die Möglichkeit, in Kliniken zu arbeiten oder sich als niedergelassener Gynäkologe bzw. Gynäkologin selbstständig zu machen. Die Jobperspektiven sind gut. Es gibt zahlreiche Stellenangebote. Es besteht anfangs auch die Möglichkeit, als Assistenzarzt in der Gynäkologie zu arbeiten. Die Frauenheilkunde umfasst die Behandlung der Krankheiten des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstrakts, während sich die Geburtshilfe mit der Betreuung schwangerer Frauen befasst. Zu den Aufgabenfeldern gehören die Diagnose und Behandlung geschlechtsspezifischer Gesundheitsstörungen. Welche Untersuchungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Anhand einer vaginalen Untersuchung auf dem gynäkologischen Stuhl kontrolliert die Frauenärztin oder der Frauenarzt die weiblichen Organe. Danach wird in der Regel die Brust abgetastet, um knotige Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Die verschiedenen Untersuchungen dienen dazu, Krankheiten wie Gebärmutterhals- und Brustkrebs auszuschließen oder frühzeitig zu diagnostizieren. Die inneren Organe lassen sich zudem mittels Ultraschall untersuchen. Eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) gehört ebenso zum Aufgabenfeld. Auch die Vorsorge und Prävention für diverse Geschlechtskrankheiten nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Operationen bleiben zum Teil nicht aus. Dabei ist es zum Beispiel nötig, Zysten im Eierstock zu entfernen oder die Gebärmutter auszuschaben. Manchmal muss Letztere auch gänzlich entfernt werden. Die Gebärmutterspiegelung dient der Erkennung von Blutungen, lässt sich aber auch dafür nutzen, Gewebeproben zu entnehmen und Polypen zu beseitigen. Die Geburtshilfe beinhaltet: Geburtshilfe Durchführung Überwachung Nachbehandlung Bis zur Geburt sind durchschnittlich zehn Termine angesetzt. Hierbei wird geprüft, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist. Es wird regelmäßig ein Ultraschall gemacht, um die Größe und das Gewicht zu ermitteln, die Menge an Fruchtwasser zu berechnen und den gesundheitlichen Zustand zu überprüfen. Die Patientin wird daneben auch durch eine Hebamme unterstützt. Nach der Geburt ist des medizinische Personal für die Nachsorge-Untersuchungen weiterhin fester Ansprechpartner für die Patientinnen. Weitere Aufgabenfelder des Gynäkologen Neben der Schwangerschaftsbetreuung und Therapie von Erkrankungen fallen auch die Beratung zur Verhütung, Erklärung und Durchführung von Sterilitätstherapien sowie die Behandlung von Beschwerden aufgrund der Wechseljahre in den Tätigkeitsbereich des Frauenarztes. Bei Letzteren kann der Gynäkologe oder die Gynäkologin Hormone oder Spritzen verabreichen, falls sich die Frau das wünscht oder es aufgrund des Ausmaßes der Symptome erforderlich ist. Bei einer Sterilisation durchtrennt der Gynäkologe die Eileiter der Frau. Die Höhe des Gehalts ist vor allem davon abhängig, ob es sich um ein Angestelltenverhältnis handelt oder als niedergelassener Arzt in eigener Praxis gearbeitet wird. Bei Letzterem verdient man in der...

Mehr
Medizinischer Nutzen der Hanfplanze
Nov16

Medizinischer Nutzen der Hanfplanze

Vor allem nicht psychoaktive Bestandteile der Hanfpflanze werden medizinisch genutzt Cannabis, also Bestandteile der Hanfpflanze, werden seit vielen Jahrtausenden auf unterschiedlichstem Wege genutzt. Einerseits ist Hanf ein vielseitiger Rohstoff für allerlei Produkte, wie beispielsweise Hanffasern zur Herstellung von Stoffen und andererseits haben bestimmte Pflanzen auch eine medizinische wie berauschende Wirkung. Aufgrund zahlreicher Streitigkeiten erfuhr Cannabis etwa in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine internationale Ächtung. Mittlerweile weiß man zwar, dass diese Ächtung vor allem auf Grund von wirtschaftlichen Interessen erfolgte, dennoch hat Cannabis auch heute noch einen schlechteren Ruf als angemessen. Zwar ist es kein Geheimnis, dass Cannabis durchaus auch eine beliebte Rauschdroge ist, allerdings wird bei der Kriminalisierung schnell verkannt, dass Cannabis auch für medizinische Zwecke viele Indikationen bietet. Die Erkenntnis, dass Cannabis eine richtige und wichtige Therapieoption für zahlreiche Krankheitsbilder darstellt, setzt sich immer weiter durch. Nicht psychoaktive Bestandteile werden oft nicht wahrgenommen Aus medizinischer Sicht sind vor allem die nicht psychoaktiven Wirkstoffe der Cannabispflanze, diejenigen die eine heilende Wirkung haben. Egal ob diese nun gegessen, geraucht oder in anderer Form eingenommen werden, wirken diese zwar im menschlichen Organismus, erzeugen aber nicht die stereotype Rauschwirkung, mit der Cannabis immer wieder in Verbindung gebracht wird. Das prominenteste Beispiel ist CBD oder auch Cannabidiol. Hierbei handelt es sich um einen der Hauptbestandteile der Pflanze, allerdings ist CBD anders als THC nicht psychoaktiv. Die Wahrnehmung und das Empfinden werden also nicht merklich beeinflusst. Dennoch entfaltet CBD im menschlichen Organismus zahlreiche Wirkungen, die auch bei bestimmten Krankheitsbildern sehr effektiv sind. Bewährt hat sich CBD einerseits zur Therapie typischer Volkskrankheiten wie etwa Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Angstzuständen und Spannungszuständen. Andererseits erkennen immer mehr Mediziner das Potential von CBD zur Therapie von Begleiterscheinungen schwerer und schwerster Krankheiten. Krebspatienten können ebenso wie Parkinson-Patienten oder HIV-Positive von den Wirkungen profitieren. So kann CBD in der Lage sein Schmerzen zu lindern, den Appetit zu fördern und leistet generell einen Beitrag zu körperlichem Wohlbefinden. Besonders einfach zu dosieren ist CBD, dass in eigens hergestelltem CBD Öl enthalten ist. Dieses enthält eine geprüfte Menge des Wirkstoffs und lässt sich dementsprechend sicher und flexibel dosieren. Wie genau dosiert werden sollte, sollte im besten Fall jedoch mit einem Arzt erörtert werden....

Mehr
CBD hilft nicht nur Menschen, sondern auch Tieren
Nov06

CBD hilft nicht nur Menschen, sondern auch Tieren

Das CBD laut unterschiedlichen Studien zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen auf den Menschen hat, ist mittlerweile vielen Menschen hinlänglich bekannt. Nur wenige wissen jedoch, dass der Wirkstoff aus der Marihuana Pflanze auch bei Haustieren wie Hund und Katze dabei helfen kann, Schmerzen zu lindern oder Krankheiten in den Griff zu bekommen. Hanf als natürliche Alternative in der Tiermedizin Für jeden Haustierbesitzer ist es sehr wichtig, dass sich der vierbeinige Lebenspartner in jeder Lebensphase gesund und glücklich zeigt. CBD kann dazu einen großen Beitrag leisten. Viele Tierbesitzer merken schon nach kurzer Zeit, dass sich beispielsweise der Zustand des Fells verbessert und das Tier generell einen vitaleren Zustand hat. Gestresste Tiere verhalten sich wesentlich ruhiger und auch gegen die oftmals vorhandene Appetitlosigkeit vor allem bei manchen Rassehunden hat das CBD in vielen Fällen in der Praxis schon große Wirkung gezeigt. Katzen zeigen ihren Zustand nicht offensichtlich Während beim Hund beispielsweise schnell Auffälligkeiten am Gangbild zu erkennen sind, leiden Katzen still vor sich hin. Deshalb bleiben bei ihnen Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Atemwegsinfektionen oder Arthritis oft unentdeckt. In all diesen Fällen kann CBD für Katzen eine große Hilfe darstellen. Cannabidiol zeigt beispielsweise gute Wirkungen bei Krebsarten wie Hautkrebs, Milchdrüsenkrebs und Mastzellenkrebs. In der Praxis zeigte sich in vielen Fällen, dass die Tumorzellen hier schneller abgetötet wurden und die Verbreitung eingegrenzt beziehungsweise die Metastasenbildung verhindert werden konnte. Selbstverständlich ist CBD nicht allein in der Lage, den Krebs zu heilen, aber es ist eine ungefährliche und verträgliche Alternative und kann zusätzlich zu herkömmlichen Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Die Qualität macht den Unterschied CBD ist nicht gleich CBD. Das gilt bei den Produkten für Menschen genauso wie bei den Tierprodukten. Deshalb ist es wichtig, einen Anbieter zu wählen, der entsprechende Maßstäbe bei der Qualität anlegt. Nach Möglichkeit sollte das CBD aus eigenem Anbau stammen. Die einzelnen Produktchargen sollten im Labor auf ihre Qualität getestet werden, bevor sie abgefüllt und in weiterer Folge an die Kunden verkauft werden. Anders ausgedrückt: 10 oder 20 Prozent Preisersparnis sind sinnlos, wenn es sich dabei um einen Wirkstoff handelt, der dem Tier nicht hilft oder in den schlimmsten Fällen sogar noch zusätzlichen Schaden zuführen kann. Bild: pixabay.com, OrsiO, ...

Mehr