Medizinischer Nutzen der Hanfplanze
Nov16

Medizinischer Nutzen der Hanfplanze

Vor allem nicht psychoaktive Bestandteile der Hanfpflanze werden medizinisch genutzt Cannabis, also Bestandteile der Hanfpflanze, werden seit vielen Jahrtausenden auf unterschiedlichstem Wege genutzt. Einerseits ist Hanf ein vielseitiger Rohstoff für allerlei Produkte, wie beispielsweise Hanffasern zur Herstellung von Stoffen und andererseits haben bestimmte Pflanzen auch eine medizinische wie berauschende Wirkung. Aufgrund zahlreicher Streitigkeiten erfuhr Cannabis etwa in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine internationale Ächtung. Mittlerweile weiß man zwar, dass diese Ächtung vor allem auf Grund von wirtschaftlichen Interessen erfolgte, dennoch hat Cannabis auch heute noch einen schlechteren Ruf als angemessen. Zwar ist es kein Geheimnis, dass Cannabis durchaus auch eine beliebte Rauschdroge ist, allerdings wird bei der Kriminalisierung schnell verkannt, dass Cannabis auch für medizinische Zwecke viele Indikationen bietet. Die Erkenntnis, dass Cannabis eine richtige und wichtige Therapieoption für zahlreiche Krankheitsbilder darstellt, setzt sich immer weiter durch. Nicht psychoaktive Bestandteile werden oft nicht wahrgenommen Aus medizinischer Sicht sind vor allem die nicht psychoaktiven Wirkstoffe der Cannabispflanze, diejenigen die eine heilende Wirkung haben. Egal ob diese nun gegessen, geraucht oder in anderer Form eingenommen werden, wirken diese zwar im menschlichen Organismus, erzeugen aber nicht die stereotype Rauschwirkung, mit der Cannabis immer wieder in Verbindung gebracht wird. Das prominenteste Beispiel ist CBD oder auch Cannabidiol. Hierbei handelt es sich um einen der Hauptbestandteile der Pflanze, allerdings ist CBD anders als THC nicht psychoaktiv. Die Wahrnehmung und das Empfinden werden also nicht merklich beeinflusst. Dennoch entfaltet CBD im menschlichen Organismus zahlreiche Wirkungen, die auch bei bestimmten Krankheitsbildern sehr effektiv sind. Bewährt hat sich CBD einerseits zur Therapie typischer Volkskrankheiten wie etwa Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Angstzuständen und Spannungszuständen. Andererseits erkennen immer mehr Mediziner das Potential von CBD zur Therapie von Begleiterscheinungen schwerer und schwerster Krankheiten. Krebspatienten können ebenso wie Parkinson-Patienten oder HIV-Positive von den Wirkungen profitieren. So kann CBD in der Lage sein Schmerzen zu lindern, den Appetit zu fördern und leistet generell einen Beitrag zu körperlichem Wohlbefinden. Besonders einfach zu dosieren ist CBD, dass in eigens hergestelltem CBD Öl enthalten ist. Dieses enthält eine geprüfte Menge des Wirkstoffs und lässt sich dementsprechend sicher und flexibel dosieren. Wie genau dosiert werden sollte, sollte im besten Fall jedoch mit einem Arzt erörtert werden....

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CBD hilft nicht nur Menschen, sondern auch Tieren
Nov06

CBD hilft nicht nur Menschen, sondern auch Tieren

Das CBD laut unterschiedlichen Studien zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen auf den Menschen hat, ist mittlerweile vielen Menschen hinlänglich bekannt. Nur wenige wissen jedoch, dass der Wirkstoff aus der Marihuana Pflanze auch bei Haustieren wie Hund und Katze dabei helfen kann, Schmerzen zu lindern oder Krankheiten in den Griff zu bekommen. Hanf als natürliche Alternative in der Tiermedizin Für jeden Haustierbesitzer ist es sehr wichtig, dass sich der vierbeinige Lebenspartner in jeder Lebensphase gesund und glücklich zeigt. CBD kann dazu einen großen Beitrag leisten. Viele Tierbesitzer merken schon nach kurzer Zeit, dass sich beispielsweise der Zustand des Fells verbessert und das Tier generell einen vitaleren Zustand hat. Gestresste Tiere verhalten sich wesentlich ruhiger und auch gegen die oftmals vorhandene Appetitlosigkeit vor allem bei manchen Rassehunden hat das CBD in vielen Fällen in der Praxis schon große Wirkung gezeigt. Katzen zeigen ihren Zustand nicht offensichtlich Während beim Hund beispielsweise schnell Auffälligkeiten am Gangbild zu erkennen sind, leiden Katzen still vor sich hin. Deshalb bleiben bei ihnen Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Atemwegsinfektionen oder Arthritis oft unentdeckt. In all diesen Fällen kann CBD für Katzen eine große Hilfe darstellen. Cannabidiol zeigt beispielsweise gute Wirkungen bei Krebsarten wie Hautkrebs, Milchdrüsenkrebs und Mastzellenkrebs. In der Praxis zeigte sich in vielen Fällen, dass die Tumorzellen hier schneller abgetötet wurden und die Verbreitung eingegrenzt beziehungsweise die Metastasenbildung verhindert werden konnte. Selbstverständlich ist CBD nicht allein in der Lage, den Krebs zu heilen, aber es ist eine ungefährliche und verträgliche Alternative und kann zusätzlich zu herkömmlichen Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Die Qualität macht den Unterschied CBD ist nicht gleich CBD. Das gilt bei den Produkten für Menschen genauso wie bei den Tierprodukten. Deshalb ist es wichtig, einen Anbieter zu wählen, der entsprechende Maßstäbe bei der Qualität anlegt. Nach Möglichkeit sollte das CBD aus eigenem Anbau stammen. Die einzelnen Produktchargen sollten im Labor auf ihre Qualität getestet werden, bevor sie abgefüllt und in weiterer Folge an die Kunden verkauft werden. Anders ausgedrückt: 10 oder 20 Prozent Preisersparnis sind sinnlos, wenn es sich dabei um einen Wirkstoff handelt, der dem Tier nicht hilft oder in den schlimmsten Fällen sogar noch zusätzlichen Schaden zuführen kann. Bild: pixabay.com, OrsiO, ...

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Im-Ohr Hörgeräte bieten modernste Technik
Okt14

Im-Ohr Hörgeräte bieten modernste Technik

Steht die Diagnose und es wird klar, dass ein Hörgerät die einzige Lösung ist, um wieder deutlich besser hören zu können, bereitet dies erst einmal Sorge. Grund dafür ist, dass noch immer viele Menschen denken, Hörgeräte würden sehr auffällig und gross sein. Das ist jedoch nicht der Fall. Die modernen Im-Ohr-Varianten bieten längst eine elegante und unauffällige Lösung, auf die zurückgegriffen werden kann. Modernste Technik braucht nicht viel Raum Geringe Grösse, aber jede Menge Können – die hochwertigen Hörgeräte von Audisana bringen genau das mit. Die Hörsysteme sind besonders dezent gehalten und bieten eine handliche und kompakte Bauweise. Dadurch verschwinden sie optisch im Ohr. Die verarbeitete Technik sorgt dafür, dass leichte bis hin zu mittleren Verlusten des Hörens verbessert werden können. Dabei ist es jedoch wichtig, auf eine Massanfertigung zu achten. Jedes Ohr hat seine eigene Grösse. Es gibt Unterschiede im Aufbau der Hörmuschel, im Abstand zwischen den einzelnen Bereichen und der Tiefe des Gehörgangs. Daher ist es wichtig, Hörgeräte immer direkt an die eigenen Ohren anpassen zu lassen. Hörgeräte, die nicht zu sehen sind Wer sich für die sogenannten In-Ohr-Modelle entscheidet, der hat optisch einen besonderen Vorteil. Die kleinen Geräte werden direkt im Ohr getragen. Dadurch sind sie von aussen nicht zu sehen. Es ist auch nicht notwendig, einen Sender zusätzlich hinter dem Ohr zu befestigen. Die kleinen Geräte enthalte alles, was für die Übermittlung von Geräuschen notwendig ist. Sie bestehen aus einem Lautsprecher und einer Batterie, Computer und Mikrofon. Es ist möglich, die Geräte nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht im Ohr zu lassen. Dadurch erhöht sich der Komfort deutlich. Verbindung mit digitalen Geräten möglich Zu den Ausstattungsmerkmalen hochwertiger Lösungen gehört auch die Option, die Hörgeräte mit den digitalen Geräten zu verbinden. Das Smartphone oder der Fernseher sind hier nur einige Beispiele. Dadurch können die Geräusche aus den Geräten direkt an das Hörgerät übertragen werden. Es ist nicht mehr notwendig, ständig die Lautstärke von Fernseher oder Telefon anzupassen. Dies ist eine Erleichterung für die Nutzer von Hörgeräten, aber auch für die Partner, die mit im Haushalt leben. Die Lebensqualität lässt sich gleich in mehreren Bereichen auf diese Weise erhöhen. Bild: pixbay.com,...

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Neuer Trend im Schlafzimmer: Was ist eigentlich ein Boxspringbett?
Aug24

Neuer Trend im Schlafzimmer: Was ist eigentlich ein Boxspringbett?

Bereits seit einigen Jahren finden Boxspringbetten im DACH-Raum immer mehr Käufer. Doch was hat es mit diesen Nachtlagern auf sich – was sind ihre Vorteile? Eine kleine Bettlektüre. Der Aufbau macht den Unterschied Boxspringbetten erfreuen sich in den USA, Kanada und Skandinavien schon seit längerem grosser Beliebtheit. Viele Verbraucher haben ein Boxspringbett das erste Mal auf Reisen kennengelernt, da es in vielen Hotels im Schlafzimmer steht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bettgestellen besitzen diese Betten kein Lattenrost, sondern ein gefedertes Untergestell. Dieser Federkasten („Boxspring“, Kiste mit Federn) ist mit vier kleinen Füssen versehen und besitzt meistens einen Rahmen aus Massivholz. Die Füsse unter dem Federkasten dienen dabei zur besseren Durchlüftung von unten. Innerhalb des Federkastens befindet sich in der Regel eine Bonell-Federnpolsterung, oft in mehreren Lagen übereinander. Auf dem Kasten liegt eine Matratze, die gegenüber europäischen Bettenmodellen wesentlich dicker und höher ist – ungefähr 30 Zentimeter. Dritter Bestandteil eines Boxspringbetts ist der sogenannte Topper. Er liegt auf der Matratze auf und besitzt eine Dicke von nur wenigen Zentimetern. Topper werden aus diversen Materialien gefertigt, dazu gehören Kaltschaum, Latex, Rosshaar und Schurwolle. Der Topper sorgt in jeder Liegeposition für einen verbesserten Schlafkomfort und schont die darunter liegende Matratze. Er besitzt einen Überzug, der oft dieselbe Farbe wie die Matratze und der Federkasten besitzt und in der Regel aus hygienischen Gründen abgenommen werden kann. Boxspringbetten sind bei Online-Anbietern wie der Boxspringwelt oder im einschlägigen Fachhandel erhältlich. Die Vorteile von Boxspringbetten Ein Boxspringbett macht das Hinlegen und Aufstehen aufgrund seiner Höhe einfacher – ein Umstand, den besonders ältere Menschen oder solche mit körperlichen Einschränkungen zu schätzen wissen. Ausserdem unterstützt das Bett den Körper beim Schlafen auf seiner gesamten Länge: Schwerere Körperregionen sinken dabei leicht ein, leichtere nicht. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Luftzirkulation von Boxspringbetten gegenüber herkömmlichen Modellen: Sie sorgt für einen bessere Abbau der Feuchtigkeit, die sich nachts im Bett ansammelt. Voraussetzung ist dabei allerdings, dass atmungsaktive Materialien verbaut werden. Das hat auch für Allergiker Vorteile: Hausstaubmilben und Pilze haben es so wesentlich schwerer, sich im Bett festzusetzen – allergischen Beschwerden wird so vorgebeugt. Individuell konfigurierbar Viele Anbieter ermöglichen eine individuelle Zusammenstellung der einzelnen Boxspringbett-Komponenten. So passen sie zu jeder Schlafzimmereinrichtung – und zu jedem Geschmack. Zur Auswahl stehen diverse Bezugsstoffe, Kopf- und Fussteile sowie Farben. Auch beim Innenleben der Betten hat der zukünftige Besitzer oft ein Mitspracherecht: Sie können zum Beispiel bei den Matratzen verschiedene Härtegrade auswählen. Auch bei den Toppern stehen verschiedene Materialien zur Auswahl, so zum Beispiel Kaltschaum, Klimatex oder Visco. Bild: Pixabay, 1839183,...

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Raum Basel: Pakete an deutsche Lieferadresse schicken und Geld sparen
Mai31

Raum Basel: Pakete an deutsche Lieferadresse schicken und Geld sparen

Für Schweizer ist Online-Shopping häufig frustrierend. Einige ausländische Versandhändler liefern erst gar nicht in die Heimat, und wenn, dann zu hohen Versandkosten. Unser Tipp: Ihre Bestellung an einen Paketservice an der deutschen Grenze in Bad Säckingen liefern lassen. Hier erfahren Sie, wie es geht. Problem: Lieferbedingungen und Versandkosten Da die Schweiz zwar mitten in Europa liegt, nicht aber zu Europäischen Union (EU) gehört, gestaltet sich die Lieferung von Waren aus dem Ausland über den Postweg für Schweizer häufig schwierig. Selbst manche Versandhändler und Online-Shops aus Deutschland bieten eine Lieferung in die Schweiz nicht mal an. Ein Grund dafür sind die hohen Versandkosten und die komplizierten Zollmodalitäten. Die Lösung: Pakete oder Paletten mit Waren über den Paketservice für Schweizer MyPaketshop.com an Ihre persönliche Lieferadresse in Deutschland liefern lassen. Die Bestellung wartet dann sicher gegen eine geringe Gebühr sieben bis 30 Tage auf Ihre persönliche Abholung oder eine durch Sie autorisierte Person in Bad Säckingen. Die Autofahrt von Basel beträgt 42 Kilometer. Für wen sich der Service eignet Der Service von MyPaketshop eignet sich theoretisch für alle Schweizer, die ihre Bestellung an eine deutsche Lieferadresse schicken wollen. Am meisten profitieren allerding diejenigen, die als Privatperson oder Firmenkunde gleich mehrere beziehungsweise grössere Pakete oder Paletten mit Möbeln oder Fahrrädern geliefert bekommen möchten. Die Versandkosten aus der EU in die Schweiz sind wesentlich höher als in die Bundesrepublik Deutschland. So lassen sich Versandkosten sparen! Beachten sollten Sie allerdings bei der Einfuhr über die Grenze, dass nur Waren bis 300 Schweizer Franken vom Zoll befreit sind. Liegt der Warenwert darüber, müssen Sie Ihre Sendung verzollen. Das hätten Sie aber sowieso, wenn Sie die Bestellung wie üblich über einen Zustelldienst bestellt hätten. Praktischerweise befindet sich gleich in der Nähe ein Zollamt – das spart Zeit und Nerven. Ausflugsziel Bad Säckingen Damit sich die Fahrt nach Bad Säckingen an der deutsch-schweizerischen Grenze doppelt lohnt, verbinden Sie Ihre Abholung doch mit einem kleinen Ausflug. Die Öffnungszeiten am Samstag sind von neun bis 15 Uhr. Da bleibt noch genug Zeit um den restlichen Tag die Gegend zu erkunden. Bad Säckingen im idyllischen Schwarzwald trumpft mit einer historischen Altstadt und diversen Einkaufsmöglichkeiten für Kleidung, Lebensmittel oder Benzin – zu deutschen Preisen. Ein Sightseeing-Tipp für Touristen in der beschaulichen Kurstadt Bad Säckingen in Baden Württemberg ist das Schloss Schönau aus dem 17. Jahrhundert samt Schlosspark. Empfehlenswert ist auch ein Besuch im Fridolinsmünster, der zentral in der Altstadt steht. Ein Highlight in Bad Säckingen ist zudem Europas längste gedeckte Holzbrücke, die bereits seit dem 13. Jahrhundert Fussgängern die Rheinüberquerung ermöglicht. Und falls Ihnen der Sinn nach Wellness steht, können Sie den Tag in Bad Säckingen in der Aqualon Wohlfühltherme entspannt ausklingen...

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Online-Glücksspiel in CH: Was geht – und was (noch) nicht?
Feb22

Online-Glücksspiel in CH: Was geht – und was (noch) nicht?

Auch in der Schweiz macht sich seit längerem ein Trend bemerkbar: Das Online-Zocken. Allerdings: Die Durchführung ist hier nicht erlaubt, was häufig zu Verwirrung und Unsicherheit führt. Was ist erlaubt – und was nicht?     Strafbar: Internet-Casinos in CH Grundsätzlich verhält es sich zur Zeit so: Laut Eidgenössischer Spielbankenkommission ESBK ist „die telekommunikationsgestützte Durchführung von Glücksspielen, insbesondere mittels Internet, verboten (Artikel 5 des Spielbankengesetzes). Dazu gehört typischerweise der Betrieb eines Internet-Casinos.“ Das hat zur Folge, dass das Betreiben von Gaming-Servern, finanzielle Transaktionen in Verbindung mit Online-Glücksspielen und werbliche Massnahmen für selbige in der Schweiz strafbar sind und demzufolge strafrechtlich verfolgt werden. Allerdings: Die gelegentliche Teilnahme an Online-Glücksspielen ist nicht strafbar. Wer also als Schweizer nur gelegentlich vor dem PC zockt, muss das Gesetz nicht fürchten. Anders ist es allerdings, wenn man vom Glücksspiel lebt – denn das wird in CH ebenfalls geahndet. Gesetzesänderung in Sicht Die Online-Casinos für Poker und Co könnten in absehbarer Zeit auch aus der Schweiz kommen. Grund hierfür ist ein Gesetzesvorschlag, der bereits im Herbst 2015 vom Schweizer Bunderrat auf den Weg gebracht wurde und der das Online-Glückspiel auf nationaler Ebene legalisieren und regulieren soll. Mit ihm sollen die 21 Casinos des Landes in die Lage versetzt werden, eigene Online-Casinos eröffnen und betreiben zu dürfen – und auch das private Pokern soll als legal abgesichert werden. Selbstverständlich haben die Schweizer Casinos den Gesetzesvorschlag begrüsst – was auch daran liegen kann, das sie schon seit Jahren mit einem Kundenschwund zu kämpfen haben: Die Konkurrenz aus dem Netz scheint daran nicht ganz schuldlos zu sein. Und auch der Staat macht bei der Entwicklung Verluste: Wie Schweizer Casino-Vereinigung geschätzt hat, gehen pro Jahr ungefähr 300 Millionen Schweizer Franken an Casinos, die nahe der Schweizer Grenze beheimatet sind, illegale Glückspiel-Kaschemmen sowie ausländische Glücksspiel-Anbieter: Geld, das auch der Schweizer Steuerkasse entgeht. Bildquelle: Fotolia, 132649019, Tomasz Zajda  ...

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