Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf – so gehen Sie auf Nummer sicher
Jan17

Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf – so gehen Sie auf Nummer sicher

Beim Gebrauchtwagenkauf treffen Sie auf zahlreiche seriöse Verkäufer und attraktive Angebote. Es gibt aber auch schwarze Schafe, zu hohe Preise und Fahrzeuge, bei denen Händler Mängel verschweigen. Deswegen sollten Sie Offerten stets kritisch hinterfragen. Macht der Händler einen seriösen Eindruck? Im ersten Schritt sollten Sie ein Angebot genau prüfen. Bei einer Annonce im Internet sollten Sie zum Beispiel darauf Wert legen, dass ein Verkäufer sämtliche Details mitteilt. Das reicht vom Jahr der Zulassung und dem Kilometerstand über die Ausstattung bis hin zu Mängeln. Schreiben Sie sich diese Details auf und kontrollieren Sie diese später bei der Besichtigung. Zweitens sollten Sie den Kaufpreis einem Preisvergleich unterziehen. Liegt er deutlich über dem Marktwert, sollten Sie eher die Finger davon lassen. Suchen Sie lieber eine preiswerte Alternative. Mit einer Fahrzeugbewertung wie von pkw.de können Sie die Kosten denkbar einfach einschätzen – schauen Sie hier. Das Portal zieht die Fahrzeugdetails heran und ermittelt auf dieser Basis einen exakten Marktwert. Drittens sollten Sie die Seriosität eines Anbieters einordnen. Manche Portale bieten etwa Händlerbewertungen. Vielleicht haben auch Freunde positive oder negative Erfahrungen mit einem Händler gemacht, erkundigen Sie sich. Das Fahrzeug gründlich inspizieren Bei einem Vor-Ort-Termin nehmen Sie das Auto anschließend unter die Lupe. Denken Sie daran: Manche Händler hübschen das Auto mit unterschiedlichen Mitteln auf, um Mängel zu verbergen. Dazu nehmen sie zum Beispiel billige Lacksprays. Lassen Sie sich davon nicht blenden. Begutachten Sie den Gebrauchtwagen innen und außen in Ruhe. Achten Sie unter anderem auf Lackschäden, Motorschäden, tropfendes Öl und Roststellen. Bestehen Sie zudem auf einer ausgiebigen Probefahrt. Viele Mängel lassen sich erst im Fahren entdecken. Haben Sie sich grundsätzlich auf einen Kauf geeinigt, kommt es auf einen präzise formulierten Vertrag an. Lassen Sie sich unter anderem Merkmale wie „unfallfrei“ bestätigen. Lassen Sie sich auch alle wichtigen Papiere geben, neben den Fahrzeugpapieren auch das vollständige Protokoll der letzten Hauptuntersuchung. Fertigen Sie eine Checkliste an Sie sehen: Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollten Sie auf viele Punkte achten. Fertigen Sie am besten eine Checkliste, insbesondere für die Vor-Ort-Untersuchung des Autos. Manche Händler versuchen Sie mit Gesprächen abzulenken. Haben Sie eine Checkliste in der Hand, geht die Strategie nicht auf. Sie können in Ruhe Punkt für Punkt abhaken. Bild ist von: ThinkStock – Design Pics...

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Kfz-Versicherung – Das ist neu 2015
Jan03

Kfz-Versicherung – Das ist neu 2015

Autofahrer kennen es schon: neues Jahr – Neuheiten bei der Kfz-Versicherung. Auch im Jahr 2015 können Autofahrer wieder mit einigen Änderungen rechnen. Worauf müssen sie sich vor allem vorbereiten? Die gute Nachricht vorweg: Für die meisten Fahrzeughalter in Deutschland werden sich die Prämien nicht erhöhen. Wer zahlt zum neuen Jahr mehr? Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, ändert sich die Einstufung der Typklasse für 74 Prozent der Autofahrer nicht. Diese müssen daher nicht mit höheren Prämien für ihre Kfz-Versicherung rechnen. 14 Prozent der Fahrzeughalter werden in der Typklasse hochgestuft; das geht zumeist auch mit höheren Prämien einher. Über besonders gute Nachrichten dürfen sich zum Jahresbeginn 12 Prozent der Autofahrer freuen: Ihre Fahrzeuge werden in einer niedrigeren Typklasse eingestuft. Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass auch geringere Prämien zu zahlen sind. Teurer wird die Kfz-Versicherung zum Beispiel für die Fahrer folgender Modelle: Toyota GT 86 Renault Clio/Captur Volvo S 60 Diese Fahrzeuge wurden um gleich vier Klassen hochgestuft. Deutlich günstiger sind daher Halter dieser Fahrzeugmodelle unterwegs: Golf VII Audi Cabrio Nissan X-Trail Diesel BMW z8 Roadster Wie berechnet sich die Typklasse? Für die Berechnung der Typklassen ziehen die Versicherungsunternehmen die Summe der gemeldeten Fahrzeugschäden für einen bestimmten Fahrzeugtyp aus den vergangenen drei Jahren heran. Mussten Versicherungen für einen Fahrzeugtyp besonders häufig Entschädigungszahlungen leisten, werden diese Fahrzeugtypen hochgestuft. Fahrzeugtypen, für die sehr wenige Beschädigungen gemeldet werden, stufen die Versicherer in eine niedrigere Typklasse ein. Ausschlaggebend für die Versicherungsprämie ist allerdings nicht nur, wie sicher die Fahrer eines bestimmten Fahrzeugtyps unterwegs sind – sondern auch, im welchen Bundesland das Fahrzeug gemeldet ist. Aus der Unfallstatistik der Länder ergibt sich die Berechnung der sogenannten Regionalklassen. Im Jahr 2015 müssen sich vor allem Fahrzeugbesitzer in Tübingen auf höhere Prämien einstellen: Die Hagel- und Sturmschäden des zurückliegenden Jahres führen hier zu höheren Versicherungsbeiträgen. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen fällt die Einstufung wie schon in den Vorjahren sehr niedrig aus, in Großstädten wie Berlin und München bleiben die Prämien am teuersten. Versicherungsprämien vergleichen Für die meisten Autofahrer beginnt das Jahr 2015 also mit wenigen Veränderungen – zumindest, was die Kfz-Versicherung betrifft. Dennoch lohnt es sich für viele Fahrer, vor Jahresbeginn die neue Typklassen- und Regionalklassen-Einstufung beim GDV abzufragen. Eventuell lohnt sich der Wechsel zu einer anderen Versicherung. Image: Jürgen Fälchle –...

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Empörungswelle: Ging Themenwoche Toleranz der ARD nach hinten los?
Nov24

Empörungswelle: Ging Themenwoche Toleranz der ARD nach hinten los?

Die erste Frage zur abgelaufenen Themenwoche „Toleranz“ im Ersten Deutschen Fernsehen lautet: warum das Ganze? Schließlich spielen Themen wie Diskriminierung und der Umgang mit Andersdenkenden bereits in einer Vielzahl von Sendungen tragende Rollen. Allein die Zahl der Talksendungen, in denen das Thema Toleranz sich wie ein roter Faden durch die Diskussionen zieht, dürfte inzwischen extrem hoch sein. Kein Thema aus sich heraus Vor allem aber lässt sich Toleranz nur schwer erfassen und thematisieren. Toleranz steht immer in einem bestimmten Zusammenhang. Diese Erfahrung musste auch die ARD machen, als sie die Themenwoche plakativ bewerben wollte. Gute Werbung lebt häufig von einem gewissen Maß an Provokation. Hier sind die Macher der ARD ein Stück weit über das von ihnen selbst gesteckte Ziel hinausgeschossen. Denn die Abbildung eines Farbigen mit der Kopfzeile „Belastung oder Bereicherung?“ zu betiteln, musste fast notwendigerweise einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken auslösen. Der Richtige Umgang mit dem Andersartigen Selbstverständlich verstand sich die ARD ihrem öffentlich-rechtlichen Auftrag gemäß in der Rolle der Aufklärerin über weiterhin existente gesellschaftlich verankerte Vorurteile. Und selbstverständlich müssen diese beim Namen genannt werden – wenn es denn einen Anlass gibt. Die Einforderung von Toleranz führt als Thema fast zwangsläufig in eine Sackgasse, wenn dies ohne einen solchen Anlass geschieht, an dem sich bestimmte weiterhin vorhandene Formen der Diskriminierung im Denken exemplarisch aufzeigen lassen. Eine neue Normalität akzeptieren In vielen der durch die ARD problematisierten Fälle geht es gar nicht mehr um die vom Sender propagierte Toleranz. In Bezug auf gleichgeschlechtliche Paare beispielsweise hat sich in breiten Schichten der Bevölkerung bereits Akzeptanz eingebürgert. Wer von Toleranz spricht, für den sind Schwule und Farbige noch nicht „normal“. Gerade das aber sollte inzwischen eine Selbstverständlichkeit sein. Sie schauen gern Talkshows und Dokumentationen? Die ARD zeigt täglich spannende Formate. Das gesamte Programm finden Sie auf www.hoerzu.de . IMG: Thinkstock, iStock,...

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Hochzeit unter freiem Himmel: Diese Möglichkeiten haben Sie
Nov13

Hochzeit unter freiem Himmel: Diese Möglichkeiten haben Sie

So mancher träumt von einer märchenhaften Hochzeit, von der er noch seinen Enkeln und Urenkeln vorschwärmen kann. Immerhin ist Hochzeitstag eines der wichtigsten Ereignisse im Leben, das – mit etwas Glück – auch nur einmal stattfindet. Es lohnt sich also darüber nachzudenken, der eigenen Hochzeit einen ganz besonderen und individuellen Touch zu geben – etwa mit einer Feier unter freiem Himmel. Die Traumhochzeit im Freien Leider muss man vorweg nehmen, dass eine standesamtliche Hochzeit oder eine kirchliche Trauung unter freiem Himmel bis auf wenige Ausnahmen in Deutschland leider nicht möglich ist. Ist der Bund der Ehe aber geschlossen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Feier im Freien stattfinden zu lassen und die Hochzeit für sich und seine Gäste zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen: Feiern Sie im Partyzelt oder Pavillon. Gerade wer über einen großen Garten verfügt, hat so keine Probleme, auch ein paar Gäste mehr unterzubringen. Geeignete Partyzelte gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und für wenige aber auch viele Gäste. Informieren können Sie sich beispielsweise bei Profizelt24 – und die Hochzeit im Freien kann problemlos organisiert werden. Einen Plan B haben Wenn Sie Ihre freie Trauung ohne ein Zelt oder einen Pavillon im Garten, im Park, am Strand oder an einer anderen traumhaften Location ausrichten wollen, sollten Sie immer mit den Launen des Wettergotts rechnen. Sie werden die Hochzeit im Freien zwar sicher sowieso im Frühling oder Sommer planen, aber gibt es auch in den schönen Jahreszeiten regnerische Tage. Auch für einen plötzlichen Schauer sollte man gerüstet sein. Es ist also ratsam einen Plan B zu haben, damit die Hochzeit nicht ins Wasser fällt. Eine Möglichkeit dem vorzubeugen ist es, ein Restaurant für die Hochzeit zu wählen, dass etwa an einem See liegt und somit die Möglichkeit bietet, die Feier im Falle des Falles auch drinnen weiterführen zu können. Ein unvergessliches Erlebnis Um Ihre Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen, sollten Sie darüber nachdenken, Ihre Hochzeitsfeier in einer traumhaften Location auszurichten. Damit der Tag, der der schönste in Ihrem Leben sein soll, nicht zum schlimmsten wird, vergessen Sie bitte nicht, die entsprechende Vorsorge zu treffen. Das Bild ist von afitz über...

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Der Weg zum Traumbad – So steinig ist er gar nicht!
Sep25

Der Weg zum Traumbad – So steinig ist er gar nicht!

Das Badezimmer ist schon lange nicht mehr ein Ort alleine zur Körperhygiene, sondern kann bereits mit einfachen Mitteln wie dem Austausch der Armaturen optisch aufgewertet werden. Wichtig dabei ist jedoch realistisch zu bleiben, denn in einem kleinen Bad wird kaum ein Whirlpool Platz haben, dafür können Sie sich eine luxuriösere Dusche mit vielen Extras gönnen. Ausgangssituation ermitteln Im Durchschnitt wird ein Bad rund alle 15 bis 20 Jahre neu gestaltet, daher sollen Sie sich überlegen, ob Sie lediglich renovieren oder das Bad gleich gänzlich neu gestalten. Im nächsten Schritt legen Sie von dem Raum eine Zeichnung vom Ist-Zustand an. Anschließend analysieren Sie, was Ihnen an Ihrem bisherigen Bad gefallen hat und was eher unbequem war. Ein wichtiger Punkt bei der Analyse ist das Licht, denn bestimmte Zonen im Bad – wie etwa das Waschbecken – sollten vielleicht punktuell ausgeleuchtet werden, wo hingegen für andere Bereiche des Badezimmers indirektes Licht vollkommen ausreichend ist. Anhand Ihrer Zeichnung verfassen Sie nun eine Wunschliste mit allen Punkten, die Sie neu gestalten möchten und auch welche Anforderungen der Raum zukünftig erfüllen sollte. Ihre Wunschliste ist zudem der Ausgangspunkt für Ihre zukünftige Planung, wobei nicht jeder Punkt bei der späteren Ausführung zwingend umgesetzt werden muss. Das Ziel vor Augen Haben Sie Ihre Wunschliste verfasst, können Sie konkret an die Planung gehen, was meist mir der Suche nach Vorbildern beginnt. Recherchieren Sie dazu beispielsweise in Einrichtungszeitschriften oder im Internet – wie zum Beispiel auf unidomo.eu. Inspirationen können Sie sich auch bei Fachmessen bzw. Bäderausstellungen holen, denn hier sehen Sie viele Einrichtungsvarianten für kleine und große Badezimmer. Zudem haben Sie die Möglichkeit Ihr neues Bad mit einem Profi zu planen, der Ihnen auch hilfreiche Tipps für finanzielle Förderungen geben kann. Speziell, wenn Sie beispielsweise neue Fenster einbauen oder das Bad altersgerecht gestalten wollen, besteht die Möglichkeit von öffentlicher Seite Fördergelder zu bekommen. Auf Qualität achten Bei einer umfassenden Umgestaltung sollten Sie nicht darauf verzichten Angebote einzuholen, denn die Preise können stark schwanken. Grundsätzlich sollten Sie einen qualifizierten Fachbetrieb beauftragen, denn gerade bei schlecht ausgeführten Arbeiten kann es im Bad beispielsweise zu Schimmel kommen. Wichtig ist hier auch einen fixen Zeitrahmen für die Arbeiten festzulegen, damit sowohl die Handwerker ungestört arbeiten als auch Sie möglichst schnell Ihr neues Bad nutzen können. Foto: ThinkStock, iStock,...

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Grillen mit Holzkohle, Gas oder Elektrizität – die Vor- und Nachteile
Jun20

Grillen mit Holzkohle, Gas oder Elektrizität – die Vor- und Nachteile

Sommerzeit ist Grillzeit – überall steigt einem nun der Geruch von Grillwürstchen und gebratenem Fleisch in die Nase. Während Traditionalisten auf den klassischen Holzkohlegrill schwören, greifen andere lieber zum Gas- oder Elektrogrill. Wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Grillarten liegen, erfahren Sie hier. Grillen mit Holzkohle Holzkohlegrills sind mit rund zehn Euro in der Anschaffung sehr günstig. Darüber hinaus schätzen viele Grillfreunde das Ursprüngliche an der Essenszubereitung über offenem Feuer. Gerade das birgt jedoch gesundheitliche Risiken: Wenn Fett oder Fleischsaft auf die Glut tropfen, werden Giftstoffe freigesetzt, die krebserregend sein können. Die Lösung besteht in Grillschalen oder in handelsüblicher Alufolie. Auch das indirekte Grillen schafft Abhilfe: Dabei wird die Glut auf den Seiten des Grills platziert, während sich mittig (direkt unter dem Fleisch) eine Tropfschale mit Wasser befindet. Allerdings muss das Grillgut mit einem Deckel mit Lüftungsschlitz bedeckt werden, damit es von allen Seiten gegart wird. Auch das Unfallrisiko durch das Hantieren mit offenem Feuer ist nicht zu unterschätzen. Der Grill sollte niemals unbeobachtet sein – insbesondere dann, wenn Kinder anwesend sind. An windigen Tagen kommt die Gefahr durch Funkenflug hinzu. Nicht zuletzt ist das Grillen mit Kohle mit einer hohen Rauch- und Geruchsentwicklung verbunden. Grillen mit Gas und Elektrizität Gasgrills sind zunehmend gefragt, denn sie garen das Grillgut schnell und gleichmäßig und sind zudem sauberer als ein Holzkohlegrill. Langwieriges Aufheizen ist nicht notwendig, denn sobald das Gas angeschlossen ist, kann das Grillfest beginnen. Die Hitze eines Gasgrills lässt sich exakt regulieren – sogar verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen sind möglich. Nicht zuletzt entsteht beim Grillen mit Gas fast kein Rauch. Einer der Nachteile von Gasgrills besteht im hohen Anschaffungspreis von mindestens 100 Euro für einen qualitativ hochwertigen Grill. Auch das Fehlen des rauchigen Aromas hält viele Grillfans vom Griff zum Gasgrill ab. Gleiches gilt für den Elektrogrill: Dieser eignet sich besonders gut zum Grillen auf Balkonen und sogar in Innenräumen, da auch hier kein Rauch entsteht. Zudem sind Elektrogrills bereits ab 30 Euro erhältlich und schnell einsatzbereit. Fazit: Grillen ist Geschmackssache Ob Bratwürste, Koteletts und Co. auf dem klassischen Holzkohlegrill oder ganz modern auf Gas- oder Elektrogrills zubereitet werden, bleibt jedem Grillmeister selbst überlassen. Insbesondere beim Holzkohlegrill sollte Sicherheit jedoch oberste Priorität haben, damit das Grillfest nicht durch Unfälle getrübt wird. Bildurheber: LianeM –...

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