Fitness zu Hause – so geht’s
Jun09

Fitness zu Hause – so geht’s

Nachdem die Pandemie dafür gesorgt hat, dass viele Menschen in ihrem Zuhause festsassen, hat sich Heimsport immer mehr zum Trend entwickelt. Die guten Neuigkeiten sind, dass man nicht unbedingt ins Fitnessstudio gehen muss, um sich körperlich fit zu halten. Mit ein paar Tricks, guten Übungen und etwas Durchhaltevermögen gelingt es auch zu Hause. Kombination aus Ernährung und Bewegung ist der Schlüssel Es kann verlockend sein sich ungesund zu ernähren, wenn man zum Beispiel von zu Hause arbeitet. Der Weg in die Küche ist meist nicht weit und viele neigen dazu aus Langeweile zu snacken. So wichtig wie Sport auch ist, um sich fit zu fühlen, ohne die richtige Ernährung sind auch die besten Vorsätze nichts wert. Am besten ist es bereits beim Einkaufen auf ungesunde Lebensmittel zu verzichten. Dazu zählen vor allem stark verarbeitete Lebensmittel mit hohem Fettgehalt wie Fertigpizza. Viel besser ist es, frisches Gemüse und Obst einzukaufen und selbst zu kochen, anstatt Essen zu gehen. Auf diese Weise spart man sich viele unnötige Kalorien. Für den Muskelaufbau sind Proteine essenziell. Diese befinden sich vor allem in Lebensmitteln wie Eier, fettarmen Fleisch wie Huhn oder auch in Linsen. Übungen für das Training zu Hause Natürlich ist Krafttraining mit Gewichten sehr effektiv, doch auch mit Übungen, bei denen mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet wird, kann man schon viel erreichen. Besonders gut geeignet sind dafür Sportarten wie Pilates oder Yoga, für die ausser einer Matte kein Equipment erforderlich ist. Diese ist danach schnell wieder eingerollt und nimmt so kaum Platz weg. Viele Menschen, die anfangen möchten, Sport zu treiben, stecken ihre Ziele von Anfang an zu hoch und geben nach kurzer Zeit wieder auf, weil ihre Routine auf Dauer unrealistisch war. Besser ist es, Übungen zu wählen, die sich in den Lebensalltag integrieren lassen. Dafür reichen bereits zwanzig Minuten am Tag. Am besten beginnt man mit Stretching, gefolgt von Übungen wie Jumping Jacks, Squats und Liegestützen. Wichtig ist, dass man wirklich ins Schwitzen kommt, auch wenn es nur für einen kurzen Zeitraum ist. Anschliessend sollte man sich noch einmal stretchen, um Muskelkater zu vermeiden. Wer in einen Hometrainer investieren möchte, ist mit einem Bike oder Laufband gut beraten. Tipp Wer es schafft eine Routine zu etablieren, bleibt auch dabei. Das wurde bereits in mehreren Studien bewiesen. Am besten sucht man sich eine gleichbleibende Uhrzeit für das Training aus. Bild: pixabay.com, stevepb,...

Mehr
Alternative Schmerztherapien als Variante der Behandlung
Feb18

Alternative Schmerztherapien als Variante der Behandlung

Dauerhafte oder starke Schmerzen belasten Körper und Seele. Neben einer medikamentösen Schmerztherapie, gibt es auch einige Alternativen, die eingesetzt werden können. Die alternative Schmerztherapie kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Inwieweit diese Methoden für einen Patienten geeignet sind, hängt immer vom individuellen Fall ab. Naturheilverfahren für die Behandlung von Schmerzen Naturmedizin ist ein breites Feld und wird gerne ergänzend zu einer klassischen Therapie eingesetzt. Die Pflanzenheilkunde hat dabei einen sehr hohen Anteil. Nicht umsonst suchen immer mehr Menschen im CBD Shop nach passenden Produkten. Grundsätzlich ist es immer zu empfehlen, mit dem Arzt über eine mögliche Therapie zu sprechen und zu schauen, welche pflanzlichen Unterstützungen helfen können. Inwieweit eine Verbesserung eintritt, hängt von mehreren Faktoren ab. Gerade dann, wenn eine medizinische Schmerztherapie nicht ausreichend ist, ist eine Verbindung mit Naturheilverfahren durchaus sinnvoll. Akupunktur bei chronischen Schmerzen Gerade dann, wenn Schmerzen bereits eine chronische Stufe erreicht haben, kann die Akupunktur eine ergänzende Methode sein. Für diese alternative Schmerztherapie gibt es bereits einige Studien, die auch die Wirksamkeit nachgewiesen haben. Ziel ist es, mit der Nadelung das Nervensystem zu reizen und auf diese Weise für die Freisetzung von Transmittern zu unterstützen. Dadurch sollen die Impulse, die als Auslöser für die Schmerzen zuständig sind, gehemmt werden. Der Einsatz von manuellen Therapien Einige Ärzte unterstützen die zusätzliche Verwendung von manuellen Therapien. Hier gibt es verschiedene Wege, die ausprobiert werden können. Häufig wird die klassische Massage eingesetzt. Sie bietet den Vorteil, dass erfahrene Therapeuten mit bestimmten Griffen Blockaden lösen und Verspannungen entgegenwirken können. Chiropraktik sowie die Osteopathie sind nach wie vor umstritten. Durch eine effektive Beratung des Arztes sowie der Suche nach einem erfahrenen Therapeuten, können die manuellen Therapien dennoch dafür sorgen, dass bestehende Schmerzen bearbeitet werden. Die Krankengymnastik als echter Klassiker Bereits seit Jahrzehnten wird die Krankengymnastik eingesetzt. Das Zusammenspiel einer medikamentösen Therapie mit Krankengymnastik hat sich schon in vielen Fälle bewährt. Teilweise wird die Linderung auch nur mit der Krankengymnastik und nicht mit Medikamenten fokussiert. Inwieweit dies Erfolg hat, muss streng beobachtet werden. Für eine Behandlung der Schmerzen mit alternativen Methoden können Patienten sich an den behandelnden Arzt wenden und sich beraten lassen. Bild: pixabay.com, whitesession,...

Mehr
Stehtische für einen gesunden Rücken
Sep14

Stehtische für einen gesunden Rücken

Viele Menschen werden von Rückenschmerzen geplagt. Oft kommt das gesundheitliche Problem bereits in jungen Jahren zum Vorschein. Wenn sämtliche Behandlungen nicht helfen, müssen vor allem während des aktiven Arbeitslebens gesunde Alternativen geschaffen werden, damit das Erwerbsleben noch weiter aufrechterhalten werden kann. In diesem Sinne ist vor allem in Zusammenarbeit mit fachkundigen Experten aus dem medizinischen Bereich eine Lösung zu finden. Die meisten Meschen, die vor allem in jungen Jahren an starken Rückenschmerzen leiden, wollen bzw. können auch noch nicht in Frührente gehen. Aus diesem Grund sind Alternativen für das Arbeitsleben gefragt. Es kommt auch stark darauf an, welchem Beruf man nachgeht. Übt man eine sitzende Tätigkeit aus (zum Beispiel als Architekt oder Rechtsanwalt) wird man unter Umständen einen Stehtisch für einen gesunden Rücken kaufen. Man hat in der Vergangenheit viele Vorteile daraus erkannt. Es handelt sich dabei um eine Art von Stehpult, welcher ein Arbeiten im Stehen erlaubt. Nach empirischen Erkenntnissen erleichtert dieser Tisch auch das lange Arbeiten und es kann die Rückenschmerzen auf lange Sicht reduzieren. Wir wollen uns im Anschluss kurz näher ansehen, welche Vorteile mit der Anschaffung eines Stehtisches in Verbindung zu nehmen sind. Reduktion der Rückenschmerzen durch Anschaffung eines Stehtisches? Viele Menschen sind es von Klein auf gewohnt, ihre Arbeit im Sitzen zu verrichten. Sie kämen niemals auf die Idee, dass die Arbeit auch im Stehen verrichtet werden könnte. Eine Berufssparte, die sich jedoch schon seit jeher aus dieser Grundregel herausgenommen hat, ist jene der Architekten. Sie haben schon sehr früh den Stechtisch aus praktischen Überlegungen heraus genutzt, um ihre Zeichnungen im Stehen fertigzustellen. Diese Entwicklung war bereits lange vor der technischen Revolution durch CAD-Entwicklungen bekannt. Heute nutzen immer mehr Büroangestellte diese Möglichkeit. Der Stehtisch entfaltet eine positive Langzeitwirkung Durch langes Sitzen werden Rücken- und Nackenschmerzen verstärkt. Es führt in weiterer Folge auch zur Gewichtszunahme und bei vielen Menschen zu hohem Blutdruck. Die negativen Folgewirkungen sind weitgehend bekannt und auch durch zahlrieche wissenschaftliche Studien belegt. Vor allem leiden Menschen darunter, die keinen Ausgleichssport betrieben. Für diese Gruppe von Mitarbeitern ist der Stehtisch die ideale Ergänzung. Durch das längere Stehen kann sich die Wirbelsäule nicht automatisch entlasten. Die Rückenmuskulatur muss den Rücken und die Wirbelsäule kräftigen und aufrechthalten. Dies fördert auch eine gesunde Grundhaltung des Körpers. Bild: pixabay.com, Free-Photos,...

Mehr
Herzschwäche entgegenwirken: Mit pflanzlicher Ernährung
Mai07

Herzschwäche entgegenwirken: Mit pflanzlicher Ernährung

Das Risiko von Herzversagen minimieren oder Herzinsuffizienz vorbeugen – das klappt unter anderem mit einer Diät! Aber nicht jede Ernährungsform hält, was sie verspricht. Hier erfahren Sie mehr über das Thema Diäten bei Herzinsuffizienz! Herzinsuffizienz: Eine Volkskrankheit Kann das Herz die Hauptorgane des Körpers nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen, kommt es zur Herzinsuffizienz. Schätzungen zufolge leiden weltweit 26 Millionen Menschen unter dieser Krankheit, die nicht zu unterschätzen ist. Denn wird sie nicht rechtzeitig behandelt, führt sie oftmals zum Tod des Betroffenen. Darum sollten Menschen mit Herzproblemen Anzeichen einer Herzschwäche unbedingt ernst nehmen. Wer dem Risiko von Herzversagen vorbeugen möchte, der ist mit einer ausgewogenen Ernährung erst mal gut beraten. Auch eine Diät kann helfen, Herzinsuffizienz vorzubeugen. Aber welche ist die richtige? Pflanzliche Ernährung senkt Risiko Eine Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Fisch senkt das Risiko einer Herzschwäche um 41 Prozent. Das ergaben Untersuchungen amerikanischer Forscher. Bei Diäten, die reich an Fett, frittierten Lebensmitteln, Fleisch und zuckerhaltigen Getränken sind, sieht es dagegen schon anders aus. Eine solche Ernährungsform erhöht das Risiko einer Herzschwäche sogar deutlich. Pflanzliche Ernährung verspricht weniger Krankenhausaufenthalte Zurückzuführen sind die Ergebnisse der Studie auf die Analyse eines Forscherteams um die Kardiologin Dr. Kyla Lara. Gemeinsam mit ihren Kollegen untersuchte die Kardiologin der Mayo Clinic in Rochester, Minnesota die Zusammenhänge zwischen fünf Hauptdiäten und dem Risiko von Herzversagen bei Menschen ohne eine bekannte Herzerkrankung. Für ihre Studie analysierten die Wissenschaftler die Essgewohnheiten von 16.000 Menschen im Alter von knapp 45 Jahren. Dabei begleiteten sie die Probanden über einen Zeitraum von durchschnittlich 8,7 Jahren und kamen zu einem alarmierenden Ergebnis: Bei Studien-Teilnehmern, die sich an einer südlichen Ernährungsform mit vielen gebratenen Lebensmitteln, Fleisch, zugesetzten Fetten und zuckerhaltigen Getränken orientierten, stieg das Risiko eines Krankenhausaufenthaltes wegen Herzinsuffizienz um 72 Prozent. 363 Teilnehmer begaben sich in dieser Zeit wegen Herzinsuffizienz in ein Hospital. Das Forscherteam vermutet, dass bei dieser Ernährung das Risiko einer Herzschwäche vor allem durch Fettleibigkeit und Bauchfett erhöht wurde. Bei Teilnehmern, die sich pflanzlich ernährten, war das Risiko der Einlieferung dagegen um 41 Prozent niedriger. Essverhalten nur zu Beginn untersucht Innerhalb der Studie gibt es jedoch auch Schwachstellen, erklärt Dr. Lara. Die Probanden wurden nur zu Beginn der Studie auf ihr Essverhalten untersucht. Dieses könnte sich im Laufe der Zeit verändert und das Ergebnis letztlich verfälscht haben. Eines ist allerdings sicher: Menschen, die das Risiko einer Herzschwäche minimieren wollen, sollten in jedem Fall auf eine gesunde Ernährung umsteigen! Credits: Pixabay, heart, 1394204, Blackout_Photography  ...

Mehr
Das verändert sich 2019 bei den Krankenkassenbeiträgen
Aug30

Das verändert sich 2019 bei den Krankenkassenbeiträgen

Für 2018 und 2019 stehen bei Schweizer Krankenkassen deutliche Prämienerhöhungen ins Haus. Zwar erhöhen sich die Prämien je nach Kanton ohnehin jedes Jahr, 2019 treten allerdings zwei Verordnungen in Kraft, die auch schon 2018 greifen und mit deutlichen Prämiensteigerungen einhergehen! Änderungen beim System der Franchisen Möchten Versicherte in der Schweiz ihre Krankenkassenprämien verringern, stehen ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kann ein günstiges Krankenkassenmodell, zum Beispiel das Hausarzt und HNO-Modell, gewählt werden. Zum anderen ist die Wahl einer höheren Franchise machbar. Entscheidet sich der Versicherte für eine höhere Franchise, erklärt er sich bereit, den Betrag pro Jahr (die Franchise) selbst zu übernehmen, wenn medizinische Leistungen fällig sind. Bisher wurden die Krankenkassenprämien dann durch Prämienrabatte reduziert. Durch die Einführung des Maximalrabatts im Jahr 2019 kommt es allerdings zu einem deutlichen Prämienanstieg, der sich auch schon in diesem Jahr bemerkbar machen wird. Lag der maximale Prämienrabatt für jede Wahlfranchise bislang bei 70 Prozent, erhöht sich dieser bei Inkrafttreten der Verordnung auf 80 Prozent. Für einige Versicherte bedeutet diese Änderung, dass sie jährlich gut 440 Franken mehr als zuvor für ihre Krankenkasse aufbringen müssen. Wie kann bei Krankenkassenprämien gespart werden Möchte man bei den Krankenkassenprämien sparen, empfiehlt sich in den meisten Fällen ein Krankenkassenwechsel. Ein Vergleich der Krankenkassen auf Gidu.ch bietet Aufschluss darüber, welche Krankenkasse die geeignetste für die individuellen Bedürfnisse ist. Darüber hinaus bietet der unabhängige Vergleichsrechner des Anbieters neben den klassischen Krankenkassenversicherungen auch noch alternative Varianten der Versicherung. Interessierte erwartet hier eine maßgeschneiderte Unterstützung bei der Wahl der passenden Krankenkasse und schlüssige Informationen zum Thema. Was macht die Krankenkasse mit den Prämien? Doch was machen die Krankenkassen eigentlich mit den Prämien? Die Prämien dienen den Krankenkassen im Wesentlichen dazu, bereits erbrachte Leistungen zu finanzieren und weitere Kosten zu decken. Hierzu zählen etwa die Gehälter der Angestellten sowie Verwaltungskosten. Bei geringem Einkommen Prämienminderung möglich Nicht jeder kann es sich leisten, hohe Prämien der Versicherung zu bezahlen. Dennoch ist eine Absicherung im Krankheitsfall notwendig. Schweizer Staatsangehörige, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, haben deshalb die Möglichkeit innerhalb ihres Wohnkantons einen Antrag auf Minderung der Prämien einzureichen. Diese Regelungen greifen auch für Familienmitglieder, die ebenfalls nur ein niedriges Einkommen erzielen. Wer Anspruch auf die sogenannte Prämienverbilligung hat, erfahren Sie hier. Wie Sie sich überdies im Alter absichern, erfahren Sie hier. Krankenkassenprämien: So funktioniert das Gesundheitssystem in der Schweiz Das Schweizer Gesundheitssystem sieht vor, dass jede in der Schweiz wohnhafte Person eine obligatorische Grundversicherung bei einer Krankenkasse abschließen muss. Die monatlich zu entrichteten Beiträge werden in der Schweiz als sogenannte Prämien bezeichnet. Da Krankenkassen ihre Prämien jedes Jahr für das Folgejahr anpassen, haben Versicherte das Recht, ihre Krankenkassen-Versicherung zu kündigen und zum...

Mehr
Ernährungsreport 2018: Geschmack und Regionalität
Mrz23

Ernährungsreport 2018: Geschmack und Regionalität

Wenn es um Lebensmittel geht, ist der Geschmack für den Kauf entscheidend! Das belegt eine neue Studie des deutschen Ernährungs- und Landwirtschaftsministeriums. An zweiter Stelle folgt schon die Regionalität: Viele Verbraucher möchten, dass ihre Lebensmittel auch aus ihrer Region kommen.   Zum dritten Mal hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen abgefragt. Im Rahmen der repräsentativen Studie „Deutschland, wie es isst – Der BMEL-Ernährungsreport 2018“ gaben 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürger Auskunft. Wichtigstes Kriterium bleibt der Geschmack Das wichtigste Ergebnis: Beim Essen ist für 99 Prozent der Geschmack der Lebensmittel entscheidend. Beim Einkauf gilt dies für 97 Prozent. Immerhin 78 Prozent der Teilnehmer achten beim Einkauf auf Regionalität der Nahrungsmittel. 57 Prozent legen im Supermarkt Wert auf günstige Preise, ebenso viele erwarten Produktinformationen auf der Packung, etwa über Nährwert und Inhaltsstoffe. Außerdem erwarten die deutschen Lebensmittelkonsumenten Angaben zur Tierhaltung (85 Prozent) und ob das Produkt fair (84 Prozent) und umweltverträglich (82 Prozent) hergestellt wurde. 79 Prozent sind für die Einführung eines staatlichen Tierwohllabels. Verbraucher wünschen mehr Informationen Informationen werden den Verbrauchern beim Einkauf von Nahrungsmitteln immer wichtiger. Jeweils 79 Prozent legen Wert auf Angaben über Inhalts- und Zusatzstoffe, über die genaue geografische Herkunft sowie auf eventuelle Warnhinweise. Für 73 Prozent achten auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Der Trend zur Regionalität ist auch mit einem verstärkten Interesse an Nachhaltigkeit zu erklären. Wer gezielt Erzeugnisse aus dem eigenen Landstrich kauft, hält Transportwege überschaubar und verringert sowohl Transportkosten als auch Umweltauswirkungen. Viele Erzeuger, deren Produkte in erster Linie überregional vertrieben werden, bieten ihre Waren auch am Produktionsstandort im Direktverkauf an – so zum Beispiel der Schinken- und Wurstspezialist Schwarz Cranz Wo kommen meine Lebensmittel her? Wer direkt beim Erzeuger oder in einem Hofladen kauft, der weiß, wo die Erzeugnisse herkommen. Das ist in einem normalen Supermarkt, aber auch in einem Bio-Laden, oft nicht der Fall. Denn bislang gibt es keine Vorgabe, wie die Region, aus der das Produkt stammt, zu kennzeichnen ist. Das 2014 eingeführte Regionalfenster, in dem die Herkunft der einzelnen Zutaten aufgeführt wird, ist lediglich eine freiwillige Kennzeichnung. Bildquelle: Pixabay, 2776735,...

Mehr