Der Weg zum Traumbad – So steinig ist er gar nicht!
Sep25

Der Weg zum Traumbad – So steinig ist er gar nicht!

Das Badezimmer ist schon lange nicht mehr ein Ort alleine zur Körperhygiene, sondern kann bereits mit einfachen Mitteln wie dem Austausch der Armaturen optisch aufgewertet werden. Wichtig dabei ist jedoch realistisch zu bleiben, denn in einem kleinen Bad wird kaum ein Whirlpool Platz haben, dafür können Sie sich eine luxuriösere Dusche mit vielen Extras gönnen. Ausgangssituation ermitteln Im Durchschnitt wird ein Bad rund alle 15 bis 20 Jahre neu gestaltet, daher sollen Sie sich überlegen, ob Sie lediglich renovieren oder das Bad gleich gänzlich neu gestalten. Im nächsten Schritt legen Sie von dem Raum eine Zeichnung vom Ist-Zustand an. Anschließend analysieren Sie, was Ihnen an Ihrem bisherigen Bad gefallen hat und was eher unbequem war. Ein wichtiger Punkt bei der Analyse ist das Licht, denn bestimmte Zonen im Bad – wie etwa das Waschbecken – sollten vielleicht punktuell ausgeleuchtet werden, wo hingegen für andere Bereiche des Badezimmers indirektes Licht vollkommen ausreichend ist. Anhand Ihrer Zeichnung verfassen Sie nun eine Wunschliste mit allen Punkten, die Sie neu gestalten möchten und auch welche Anforderungen der Raum zukünftig erfüllen sollte. Ihre Wunschliste ist zudem der Ausgangspunkt für Ihre zukünftige Planung, wobei nicht jeder Punkt bei der späteren Ausführung zwingend umgesetzt werden muss. Das Ziel vor Augen Haben Sie Ihre Wunschliste verfasst, können Sie konkret an die Planung gehen, was meist mir der Suche nach Vorbildern beginnt. Recherchieren Sie dazu beispielsweise in Einrichtungszeitschriften oder im Internet – wie zum Beispiel auf unidomo.eu. Inspirationen können Sie sich auch bei Fachmessen bzw. Bäderausstellungen holen, denn hier sehen Sie viele Einrichtungsvarianten für kleine und große Badezimmer. Zudem haben Sie die Möglichkeit Ihr neues Bad mit einem Profi zu planen, der Ihnen auch hilfreiche Tipps für finanzielle Förderungen geben kann. Speziell, wenn Sie beispielsweise neue Fenster einbauen oder das Bad altersgerecht gestalten wollen, besteht die Möglichkeit von öffentlicher Seite Fördergelder zu bekommen. Auf Qualität achten Bei einer umfassenden Umgestaltung sollten Sie nicht darauf verzichten Angebote einzuholen, denn die Preise können stark schwanken. Grundsätzlich sollten Sie einen qualifizierten Fachbetrieb beauftragen, denn gerade bei schlecht ausgeführten Arbeiten kann es im Bad beispielsweise zu Schimmel kommen. Wichtig ist hier auch einen fixen Zeitrahmen für die Arbeiten festzulegen, damit sowohl die Handwerker ungestört arbeiten als auch Sie möglichst schnell Ihr neues Bad nutzen können. Foto: ThinkStock, iStock,...

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Grillen mit Holzkohle, Gas oder Elektrizität – die Vor- und Nachteile
Jun20

Grillen mit Holzkohle, Gas oder Elektrizität – die Vor- und Nachteile

Sommerzeit ist Grillzeit – überall steigt einem nun der Geruch von Grillwürstchen und gebratenem Fleisch in die Nase. Während Traditionalisten auf den klassischen Holzkohlegrill schwören, greifen andere lieber zum Gas- oder Elektrogrill. Wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Grillarten liegen, erfahren Sie hier. Grillen mit Holzkohle Holzkohlegrills sind mit rund zehn Euro in der Anschaffung sehr günstig. Darüber hinaus schätzen viele Grillfreunde das Ursprüngliche an der Essenszubereitung über offenem Feuer. Gerade das birgt jedoch gesundheitliche Risiken: Wenn Fett oder Fleischsaft auf die Glut tropfen, werden Giftstoffe freigesetzt, die krebserregend sein können. Die Lösung besteht in Grillschalen oder in handelsüblicher Alufolie. Auch das indirekte Grillen schafft Abhilfe: Dabei wird die Glut auf den Seiten des Grills platziert, während sich mittig (direkt unter dem Fleisch) eine Tropfschale mit Wasser befindet. Allerdings muss das Grillgut mit einem Deckel mit Lüftungsschlitz bedeckt werden, damit es von allen Seiten gegart wird. Auch das Unfallrisiko durch das Hantieren mit offenem Feuer ist nicht zu unterschätzen. Der Grill sollte niemals unbeobachtet sein – insbesondere dann, wenn Kinder anwesend sind. An windigen Tagen kommt die Gefahr durch Funkenflug hinzu. Nicht zuletzt ist das Grillen mit Kohle mit einer hohen Rauch- und Geruchsentwicklung verbunden. Grillen mit Gas und Elektrizität Gasgrills sind zunehmend gefragt, denn sie garen das Grillgut schnell und gleichmäßig und sind zudem sauberer als ein Holzkohlegrill. Langwieriges Aufheizen ist nicht notwendig, denn sobald das Gas angeschlossen ist, kann das Grillfest beginnen. Die Hitze eines Gasgrills lässt sich exakt regulieren – sogar verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen sind möglich. Nicht zuletzt entsteht beim Grillen mit Gas fast kein Rauch. Einer der Nachteile von Gasgrills besteht im hohen Anschaffungspreis von mindestens 100 Euro für einen qualitativ hochwertigen Grill. Auch das Fehlen des rauchigen Aromas hält viele Grillfans vom Griff zum Gasgrill ab. Gleiches gilt für den Elektrogrill: Dieser eignet sich besonders gut zum Grillen auf Balkonen und sogar in Innenräumen, da auch hier kein Rauch entsteht. Zudem sind Elektrogrills bereits ab 30 Euro erhältlich und schnell einsatzbereit. Fazit: Grillen ist Geschmackssache Ob Bratwürste, Koteletts und Co. auf dem klassischen Holzkohlegrill oder ganz modern auf Gas- oder Elektrogrills zubereitet werden, bleibt jedem Grillmeister selbst überlassen. Insbesondere beim Holzkohlegrill sollte Sicherheit jedoch oberste Priorität haben, damit das Grillfest nicht durch Unfälle getrübt wird. Bildurheber: LianeM –...

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Auf der sicheren Seite: Diese Versicherungen brauchen Sie
Jun07

Auf der sicheren Seite: Diese Versicherungen brauchen Sie

Viele Menschen nehmen das Thema Versicherungen nicht ernst genug, bei Ihnen bestehen gravierende Lücken beim Schutz vor Lebensrisiken. Im Schadensfall rächt sich das. Beschäftigen Sie sich lieber frühzeitig damit und sichern Sie die bedeutendsten Gefahren ab. Haftpflicht- und BU-Policen: Zwei wichtige Basis-Versicherungen Zu diesen erheblichen Risiken zählt die Möglichkeit, dass Sie unabsichtlich fremdes Eigentum beschädigen oder jemanden verletzen. In einem solchen Fall müssen Sie Schadensersatz leisten, bei wertvollen Gegenständen und Verletzungen kann sich das auf hohe Beträge summieren. Mit einer Haftpflichtversicherung müssen Sie diese Forderungen nicht selbst bezahlen, der Versicherer begleicht sie. Eine große Bedeutung kommt auch der Berufsunfähigkeitsversicherung zu. Diese leistet eine monatliche Rente, sobald Sie aufgrund einer körperlichen oder psychischen Einschränkung Ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Ohne Berufsunfähigkeitsversicherung drohen dagegen erhebliche Probleme: Entweder müssen Sie sich einen anderen, weitaus schlechter bezahlten Job suchen, oder Sie hängen künftig von niedrigen sozialen Leistungen oder gar von familiärer Hilfe ab. Diese Policen empfehlen sich ebenfalls Auf eine Krankenversicherung sollten Sie auch nicht verzichten: Nur bei Arbeitnehmern handelt es sich um eine Pflichtversicherung, Selbstständige müssen sich selbst darum kümmern. Da die gesetzliche Krankenversicherung einen beschränkten Leistungskatalog anbietet, sollten Sie als Versicherter über Zusatzpolicen nachdenken. Das gilt insbesondere für Zahnbehandlungen, da die Kassen hohe Eigenanteile fordern. Bei Reisen in andere Staaten sollten Sie zuvor eine Auslandsreisekrankenversicherung vereinbaren, diese bezahlt beispielsweise Kosten für einen Krankentransport. Angehörige, wie einen Lebensgefährten und Kinder, sollten Sie mit einer Risikolebensversicherung absichern. Sollten Sie sterben, erhält die eingetragene Person einen bestimmten Betrag. Innerhalb einer Familie sollte der Hauptverdienende eine solche Police abschließen, mit ihr schützt er seine Liebsten vor einem möglichen finanziellen Absturz. Verfügen Sie in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus über viele wertvolle Gegenstände wie technische Gerätschaften, sollten Sie zudem eine Hausratsversicherung besitzen. Diese übernimmt Schäden, die etwa durch einen Brand oder einen Einbruch entstehen. Mit einem ausreichenden Schutz beruhigt durchs Leben Eine finanzielle Forderung von anderen, Berufsunfähigkeit, eine hohe Zahnarztrechnung, eine schwere Verletzung im Ausland, der eigene Tod, ein Brand: Im Leben lauern zahlreiche Gefahren, die Sie und Ihre Angehörigen in Geldnot bringen können. Sorgen Sie für diese Fälle lieber mit den wichtigsten Versicherungen vor und lassen Sie sich beraten, beispielsweise unter: www.swisslife-select.de. Bildurheberrecht: Falko Matte –...

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Es muss nicht immer Uni sein: Warum auch eine Lehre die Karriere voranbringen kann
Mai31

Es muss nicht immer Uni sein: Warum auch eine Lehre die Karriere voranbringen kann

In Deutschland hat sich weitgehend die Erkenntnis durchgesetzt, dass nur ein Studium eine erfolgreiche Karriere ermöglicht. Doch das muss nicht unbedingt stimmen. Eine duale Berufsausbildung bildet ebenfalls einen guten Grundstein – für viele Schüler erweist sich eine Lehre sogar als bessere Entscheidung. Auch eine Lehre bietet ansprechende Jobchancen Die Studentenzahlen an deutschen Unis steigen rasant. Viele beginnen ein Studium allein deswegen, weil sie sich einen gut bezahlten Arbeitsplatz erhoffen. Allerdings wachsen auch die Abbruchquoten: Zahlreiche Abiturienten können mit oftmals sehr theoretischen Studienfächern nichts anfangen. Sie sind überfordert und demotiviert – irgendwann geben sie das Studium auf oder bestehen entscheidende Prüfungen nicht. All diese Schulabgänger sollten lieber eine duale Berufsausbildung mit einem hohen Praxisanteil beginnen, denn sie ersparen sich damit Frust sowie die Verschwendung von Geld und Zeit. Von der weitverbreiteten Meinung, dass dies der falsche Weg für einen Abiturienten sei, sollten sie sich nicht verunsichern lassen. Die Realität sieht anders aus. Viele Unternehmen wissen Bewerber mit einer abgeschlossenen Lehre zu schätzen, sie ziehen sie oftmals Uni-Absolventen vor. Der Grund liegt auf der Hand: Studenten können meist nur theoretisches Fachwissen vorweisen, die praktischen Anforderungen an den Arbeitsalltag kennen sie nicht. Wer dagegen eine Lehre absolviert hat, konnte schon tief in Geschäftsprozesse eintauchen. Zudem übernehmen viele Firmen ihre Lehrlinge, Uni-Absolventen müssen oft lange nach einem Job suchen. Lebenslanges Lernen: Weiterbildung auch später möglich Auch den finanziellen Vorteil sollte niemand übersehen. Studierende müssen meist Schulden aufnehmen, um den Uni-Besuch zu finanzieren. Auszubildende erhalten dagegen ein Lehrlings-Gehalt und können sich schon etwas leisten, zudem zahlen sie bereits in jungen Jahren in die Rentenversicherung ein. Und selbst wenn sich später die beruflichen Ansprüche ändern, lässt sich problemlos eine Weiterbildung organisieren. In Zeiten des lebenslangen Lernens werden die Weichen nicht mehr ausschließlich kurz nach der Schule gestellt, es besteht eine große Flexibilität. Wer später vielleicht doch noch studieren will, kann zum Beispiel ein Fernstudium aufnehmen. Ein solches lässt sich neben einem Vollzeit-Job realisieren, die Angestellten verzeichnen ein ansprechendes Gehalt und bilden sich zugleich fort. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass sich Interessierte an einer Lehre vorher informieren. Auch beim Bewerben auf einen Ausbildungsplatz können Schüler die falsche Wahl treffen. Bestenfalls absolvieren sie in der anvisierten Branche ein kurzes Praktikum – zwei Wochen genügen schon für relevante Einblicke. Ergänzend sollten sie eine Karriereberatung in Anspruch nehmen – mehr dazu hier. Nicht ausschließlich auf ein Studium fixieren Abiturienten sollten sich immer fragen, ob ihnen eine Lehre oder ein Studium besser liegt. Eher praktisch Veranlagte sollten eine Berufsausbildung vorziehen und sich nicht von der Meinung beirren lassen, dass nur ein Studium einen hohen Lohn garantiert. Oftmals lässt sich mit einer abgeschlossenen Lehre sogar ein besseres Einkommen erzielen....

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Nur ein Hobby? Fußball ist viel mehr als das
Apr21

Nur ein Hobby? Fußball ist viel mehr als das

Fußball fesselt. Das gilt beim Besuch im Stadion ebenso wie beim gemeinsamen Ansehen von Fußballspielen im Fernsehen oder beim Public Viewing. In Betrieben sind die Fußballergebnisse des Wochenendes ein beliebtes Themen bei Gesprächen zwischen den Kollegen. Bei Spielen der deutschen Nationalmannschaft zittern Millionen Menschen vor dem Fernseher. Mit Fußball Emotionen ausleben Das Ergebnis eines Fußballspiels hat keine direkten Konsequenzen. Das Gleiche gilt, wenn die Lieblingsmannschaft schlecht abschneidet. Das vorübergehende Mitleiden nach Niederlagen oder gar der Abstieg des Lieblingsvereines gehört ebenso wie der Jubel bei Erfolgen zu den Elementen der Fanliebe. Wirkliche Folgen für das eigene Leben hat der Misserfolg des Lieblingsvereines jedoch nicht. Gerade diese objektive Belanglosigkeit erleichtert es vielen Menschen, Gefühle zuzulassen und auszuleben. Selbst wer im Alltagsleben kaum Emotionen zeigt, geht als Fan auf dem Fußballplatz angstfrei aus sich heraus und kann Nähe zu anderen Fans der eigenen Mannschaft zulassen, selbst wenn er außerhalb des Fußballplatzes versehentliche Berührungen vermeidet. Fußball ist einfach und zugleich unvorhersehbar Die Spielstruktur des Fußballs ist einfach. Der Ball soll den Weg in das Tor finden. Die weiteren Regeln sind eindeutig formuliert, lassen jedoch Interpretation zu. Zuschauer können so über einzelne Entscheidungen engagiert diskutieren. Beiträge auf einem Fußballportal zeigen die Bandbreite der Regelauslegung: Beim passiven Abseits, beim unabsichtlichen Handspiel, beim Freistoß oder beim Elfmeter – Argumente und Meinungen sind hier vielfältig. Wer mitreden will, bekommt hier die Möglichkeit. Glücklicherweise verlieren auch die Spitzenmannschaften der Liga gelegentlich – und das oftmals bei einem als Außenseiter eingestuften Konkurrenten. Selbst ein Rückstand von zwei oder drei Toren bedeutet nicht, dass die führende Mannschaft das Spiel am Ende tatsächlich gewonnen hat. Fußball ist verständlicher als viele andere Sportarten Fußball ist ein Massenphänomen. Dass sich die meisten Menschen in Deutschland eher für Fußball als für andere Sportarten interessieren, ist auf Eltern und Freunde zurückzuführen. Diese sorgen durch ihre Leidenschaft für das Spiel mit den 22 Männern für Begeisterung beim Nachwuchs. Darüber hinaus sind Fußballregeln einfacher, als die Spielregeln der meisten anderen Sportarten, so dass jeder Zuschauer über Schiedsrichterfehler diskutieren kann. Foto: Lydia Geissler –...

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Schon heute an morgen denken – warum die private Altersvorsorge wichtig ist
Apr15

Schon heute an morgen denken – warum die private Altersvorsorge wichtig ist

Die gesetzliche Rente bleibt ein wesentlicher Baustein der Altersvorsorge für Arbeitnehmer. Sie reicht jedoch in der Regel für die Finanzierung des Lebensunterhaltes im Rentenalter nicht aus, sodass die Ergänzung durch private Versicherungsprodukte oder Vermögensanlagen notwendig ist. Verschiedene Formen der zusätzlichen Altersvorsorge werden sogar vom Staat gefördert. Am effektivsten ist die private Altersvorsorge, wenn der Rentner von morgen bereits in jungen Jahren mit der Planung beginnt. Die Förderrente und die betriebliche Altersvorsorge Im Vier-Säulen-Modell bildet die gesetzliche Rente die erste und die Betriebsrente die zweite Säule. Unter diesem Begriff werden unterschiedliche Formen der betrieblichen Altersvorsorge zusammengefasst. Gemeinsam haben die einzelnen Varianten, dass der Arbeitnehmer zunächst Sozialversicherungsbeiträge und Steuern spart, da seine Sparleistungen für die betriebliche Altersvorsorge vor der Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialabgaben vom Einkommen abgezogen werden. Die Auszahlungen der Betriebsrente unterliegen im Gegenzug der Steuerpflicht und der Beitragspflicht für die gesetzliche Krankenversicherung – Beiträge für die Rentenversicherung und die Arbeitslosenversicherung fallen am Lebensabend naturgemäß nicht mehr an. Das wesentliche Merkmal der Riester-Rente hingegen besteht in den gezahlten staatlichen Zulagen. Für die Förderrente gibt es zahlreiche Angebote auf dem Markt, sodass sich ein gründlicher Vergleich empfiehlt. Die Nutzung der vom Staat bezuschussten dritten Säule sollte in jedem Fall in Betracht gezogen werden. Vierte Säule: die private Altersvorsorge Die vierte Säule bildet die private Altersvorsorge im engeren Sinne. Hierzu gehören alle für die Mitfinanzierung des Lebensabends gedachten Formen der Geldanlage (informieren Sie sich dazu auch auf altersvorsorge-hilft.de). Als klassische Empfehlung gilt das Wohneigentum – es kann auch über den Wohn-Riester und somit als Bestandteil der dritten Säule erworben werden. Der Besitz einer eigenen Immobilie erspart am Lebensabend die Mietkosten und ist folglich ein wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Die damit verbundene Einschränkung der Mobilität ist relativ, da sich Wohneigentum bei einem erforderlichen Umzug verkaufen und am künftigen Wohnort neu erwerben lässt. Alternativ kann eine Immobilie auch vermietet werden und erzeugt dann regelmäßige Zusatzeinkünfte. Gegenüber der privaten Rentenversicherung bietet die Lebensversicherung einige Vorteile: Sie wird idealerweise als kombinierte Kapital- und Risikolebensversicherung (Versicherung auf den Todes- und Erlebensfall) abgeschlossen. So sind die Angehörigen abgesichert, gleichzeitig erwirbt der Versicherte einen Anspruch auf zusätzliche Bezüge. Zum Auszahlungszeitpunkt erfolgt die Umwandlung des Auszahlungsbetrages in eine lebenslange Rente, wobei die Versicherungssumme die Einlage bildet. Im Fall von Arbeitslosigkeit: die Unantastbarkeit stellt von geförderten Produkten Kein Arbeitnehmer kann ausschließen, zeitweise arbeitslos zu werden. Falls es im Ernstfall dazu kommt, dass Arbeitslosengeld II bezogen werden muss, wird das Vermögen nach Abzug der vom Lebensalter abhängigen Freibeträge angerechnet. Die wichtigsten Ausnahmen bilden hier die Betriebsrente und die Riester-Rente, deren Guthaben unabhängig von ihrer Höhe geschützt sind und somit auch bei längerer Arbeitslosigkeit am Lebensabend zur Verfügung stehen. Image: Jeanette...

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