Gesundheit: Wie steht es um die aluminiumhaltigen Deodorants?
Aug20

Gesundheit: Wie steht es um die aluminiumhaltigen Deodorants?

Seit etwa einem Jahr hören wir von den gesundheitsgefährdenden Antitranspirantien mit enthaltenem Aluminium. Doch wie gefährlich sind diese Produkte wirklich und worauf sollten Sie achten? Noch keine abgeschlossenen Studien Also erst einmal ist festzuhalten, dass bislang noch nicht belegt werden konnte, dass aluminiumhaltige Deodorants Krankheiten wie Brustkrebs oder Alzheimer verursachen. Fakt aber ist, dass Aluminiumsalze im Körper Schäden anrichten können. Solange sie also auf der Haut bleiben und nicht in die Haut einziehen. Sind sie kaum schädlich. Vielmehr dienen die in Deos häufig verwendeten Aluminiumsalze dazu, die Schweißkanäle zu verschließen, damit Schweiß nicht austreten kann. Gerade deshalb sind aluminiumfreie Deodorants häufig weniger erfolgreich bei der Schweißreduktion. Geöffnete Poren lassen die Aluminiumsalze in die Haut eindringen Also empfehlen wir sowohl ein aluminiumfreies und ab und an auch mal, wenn nötig, ein aluminiumhaltiges Deo zu verwenden. Aber: Das aluminiumhaltige Deo darf nur dann verwendet werden, wenn die letzte Achselrasur mindestens zwölf Stunden her ist. Grund ist, dass die Rasur, die Epilation oder das Waxing die Poren öffnet. Die Aluminiumsalze also können dann über die Poren in den Körper gelangen. Ist die Haut aber erst einmal beruhigt, kann man bei einer bevorstehenden Partynacht auch mal zum wirksameren Deodorant mit Aluminium greifen. Foto: Kitty –...

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Gute Gründe für den Drahtesel: Darum lohnt sich Radfahren!
Jul28

Gute Gründe für den Drahtesel: Darum lohnt sich Radfahren!

Wer morgendlichen Staus und muffigen Straßenbahnen entkommen und dabei dem eigenen Wohlbefinden etwas Gutes tun möchte, sollte sein Fahrrad aus dem Keller holen. Hier gibt es gleich mehrere gute Gründe, warum sich das Radfahren so lohnt. Treten Sie in die Pedalen! Ein Beitrag für die Gesundheit Radfahren ist eine Ausdauersportart, die sich auf vielerlei Weise positiv auf den Körper auswirkt. Nicht nur die Muskeln werden gekräftigt, auch das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Darüber hinaus verbrennt regelmäßiges Radeln jede Menge Kalorien und lässt so überschüssige Pfunde purzeln. Einer dänischen Studie zufolge ist die Sterberate jener Menschen, die mindestens drei Stunden in der Woche Radfahren, um 40 Prozent niedriger als bei denen, die sich nur selten aktiv bewegen. Sogar die Gehirnaktivität kann durchs Radfahren erhöht werden, denn es verbessert die Sauerstoffversorgung des Gehirns und verbessert so die kognitiven Fähigkeiten. Nicht zuletzt handelt es sich um eine Sportart, die die Gelenke schont, sodass sie fast jeder ausüben kann – auch Menschen mit Übergewicht oder anderen körperlichen Einschränkungen. Fahrradfahren ist umweltschonend und kostengünstig Der regelmäßige Tritt in die Pedale hält nicht nur fit, sondern schont auch den Geldbeutel. Ständig steigende Benzinkosten können Radfahrern ebenso egal sein wie horrende Parkgebühren und Strafzettel. Doch das ist noch nicht alles: Auch die Gesundheitskosten, also für Behandlungen im Krankheitsfall sowie Medikamente, können erheblich gesenkt werden. Schließlich leben Radfahrer gesünder und sind seltener krank. Das Radfahren selbst kostet nicht viel Geld. Lediglich ein verkehrssicheres Fahrrad und wetterfeste Kleidung werden benötigt, damit das Fahren wirklich Spaß macht und dazu sicher ist (Fahrräder und Zubehör zum Beispiel auf boc24.de kaufen). Radfahren ist eine sehr sichere Art der Fortbewegung: Noch nie war die Zahl der tödlichen Fahrradunfälle so gering wie heute. Nicht zuletzt der Umwelt kommt das Radfahren zugute, denn Fahrräder produzieren schließlich keine schädlichen Abgase. Rauf auf den Drahtesel Die Liste der guten Gründe, die für das Radfahren sprechen, ist lang, denn die Gesundheit profitiert ebenso wie der Geldbeutel und die Umwelt. Darüber hinaus handelt es sich um eine Ausdauersportart, die die Leistung des Gehirns effektiv steigern kann. Also: Raus aus dem Haus und rauf auf den Drahtesel! IMG: lassedesignen –...

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Fersensporn – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Jun25

Fersensporn – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Etwa jeder Zehnte hat in seinem Leben mit einem Fersensporn zu kämpfen. Bemerkt wird dieser in der Regel durch einen Schmerz beim Gehen unter der Fußsohle. Hält der Schmerz an und können andere Verletzungen ausgeschlossen werden, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Fersensporn hoch. Wie entsteht ein Fersensporn? Als Fersensporn wird ein kleiner Stachel des Fersenknochens bezeichnet, der bis zu 15 Millimeter lang werden kann. Es ist jedoch nicht der Fersensporn selbst, der die Schmerzen verursacht, sondern eine Entzündung der Sehnenplatte. Diese befindet sich am unteren Ende des Fersenknochens und stellt die Verbindung mit den Muskeln der Fußsohle her. Daher wird in der Medizin auch von einer „Plantarsehnenentzündung“ beziehungsweise „Plantarfasziitis“ gesprochen. Die Entzündung tritt vor allem dann auf, wenn die Ferse dauerhaft stark belastet wird. Die Folge sind Zerrungen und es können auch kleine Risse entstehen. Diese Risse werden vom Körper mit Kalzium gefüllt, um sie zu heilen – hier kann dann ein Fersensporn wachsen. Was kann man dagegen tun? Da die Ursache eines Fersensporns beziehungsweise der Entzündung eine Überlastung der Sehnenplatte ist, muss der Fuß in erster Linie entlastet werden: Beispielsweise das Hochlegen der Füße am Abend ist dafür besonders wichtig. Zudem gibt es Gelkissen, die in die Schuhe gelegt werden. Sind die Beschwerden besonders hartnäckig, können medizinische Verfahren wie Stoßwellen, Röntgenstrahlen und auch eine Operation Abhilfe schaffen. Neben der Behandlung der akuten Schmerzen sollten jedoch auch Maßnahmen ergriffen werden, die zur Vorbeugung eines Fersensporns dienen. Zum einen sollten sehr flache Schuhe wie Ballerinas, Sandalen und Flipflops nicht ständig getragen werden, weil sie die Ferse stark belasten. Des Weiteren wird die Entstehung durch langes Stehen sowie Joggen auf einem harten Untergrund wie Asphalt begünstigt. Auch jedes Kilo zu viel auf den Rippen kann sich negativ auf das Wohlbefinden der Füße auswirken. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme ist jedoch das regelmäßige Dehnen der Füße: So wird sowohl die Sehnenplatte entlastet als auch die Muskulatur der Füße gestärkt. Vorsorge ist besser als Nachsorge Tägliche Dehnübungen sind die beste Möglichkeit, um den Füßen etwas Gutes zu tun und um sie auf die Belastungen vorzubereiten. Bei akuten Problemen sollten die Dehnübungen zwei bis dreimal täglich ausgeführt werden. Doch beachten Sie: Diese Maßnahmen können keinen Besuch beim Arzt ersetzen. Haben Sie dauerhaft starke Schmerzen an der Ferse, sollten Sie also unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären. Foto: Whyona –...

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Volkskrankheit Rückenschmerzen: Was kann man dagegen tun?
Jun11

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Was kann man dagegen tun?

Rückenschmerzen können die Lebensqualität massiv einschränken. Betroffene sollten aber nicht in Panik verfallen: In den meisten Fällen lässt sich das Leiden in kurzer Zeit überwinden, nur selten handelt es sich um eine chronische Erkrankung. Bestenfalls sorgen Menschen aber dafür, dass solche Schmerzen gar nicht erst auftreten. Bei Schmerzen und zur Prävention: viel Bewegung Lange Zeit rieten Mediziner bei Rückenschmerzen zur Schonung, Patienten sollten Bettruhe bewahren. Mittlerweile hat sich dieser Tipp als kontraproduktiv herausgestellt. Betroffene sollten sich stattdessen gemäßigt bewegen. Nur mit gezielter Bewegung lassen sich die verschlissene Muskulatur sowie einzelne verkümmerte Muskeln, Bänder und Sehnen wieder auf Vordermann bringen. Dazu empfiehlt sich ein funktionelles Rückentraining, dass die Wirbelsäule möglichst umfangreich beansprucht. Orthopäden schicken Patienten dafür unter anderem auf ein Wackelbrett, auf dem sie balancieren müssen. Doch sollte man aber nicht erst aktiv werden, wenn sich die Rückenschmerzen bereits eingestellt haben. Mit Prävention lässt sich ein solches Leiden meist verhindern. Jeder sollte sich regelmäßig bewegen, das gilt insbesondere für gefährdete Berufsgruppen wie Büroangestellte oder Pflegekräfte. Auch einseitige Belastungen oder Übergewicht sollten Sie vermeiden. Therapien bei akutem Leiden Bei starken Schmerzen genügt Bewegung allein aber nicht. Sie können zum Beispiel ein Wärmepflaster an den jeweiligen Stellen anbringen. Auf www.abc-pflaster.de erfahren Sie mehr über die genaue Wirkungsweise der Wärmetherapie. Zudem empfehlen sich Massagen, welche Ärzte bei akuten Rückenschmerzen meist verschreiben. Ergänzen lassen sich diese Maßnahmen mit klassischen Schmerzmitteln. Diese besitzen zwar verschiedene Nebenwirkungen, können den Schmerz aber deutlich abklingen lassen. Das hilft vielen, die empfohlene Bewegungstherapie leichter umzusetzen. Rückenschmerzen lassen sich meist überwinden Bei Rückenleiden gilt die Bewegungstherapie als bestes Gegenmittel. Damit lockern Betroffene die verspannte Muskulatur, die geschwächte stärken sie dagegen. Schonung verschlimmert das Problem dagegen häufig, Fehlhaltungen intensivieren sich. Auch wenn es etwas schmerzt: Patienten sollten sich zum Bewegen überwinden. Begleiten können sie das mit einer Wärmetherapie, Massagen und Schmerzmitteln. Foto gestellt von: ThinkStock, Getty Images, Wavebreakmedia...

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Die Basis für ein gesundes Leben: so funktioniert’s mit der ausgewogenen Ernährung
Mai27

Die Basis für ein gesundes Leben: so funktioniert’s mit der ausgewogenen Ernährung

Morgens ein Schokobrötchen vom Bäcker auf dem Weg zur Arbeit, mittags eine Currywurst mit Pommes in der Kantine und abends eine Pizza vom Lieferservice: so sieht der kulinarische Alltag vieler Menschen aus. Wer sich nur mit Fastfood und zuckerhaltigen Getränken ernährt, wird bald Probleme bekommen, doch mit einer bewussten Ernährung lässt sich das vermeiden. Vielfalt an Lebensmitteln genießen Wir könnten uns eigentlich sehr abwechslungsreich ernähren, das Angebot an Lebensmitteln ist groß. Viele nutzen das aber nicht, sie beschränken sich auf gesundheitlich bedenkliche Nahrung wie Convenient Food oder tiefgekühlte Fertigessen. Die gesunde Alternative, also eine zucker- und fettreduzierte Ernährung mit viel frischem Gemüse und Obst, bekommt dem Körper besser und schmeckt auch noch gut. Zudem lassen sich gesunde Gerichte fast ebenso leicht wie Fertigprodukte zubereiten, der Aufwand für eine frische Zubereitung liegt nur minimal höher. Dazu genügt nur ein kurzer Blick ins Kochbuch, die meisten Rezepte lassen sich einfach umsetzen. Falls Sie noch auf der Suche nach einem Kochbuch zum Thema ausgewogene Ernährung sind, finden Sie auf http://www.gu.de eine große Auswahl. Ein weiterer Vorteil der frischen Zubereitung: Sie verzichten automatisch auf Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe mit E-Nummer, die oft in Fertigprodukten enthalten sind. Konstant gesund ernähren Wer gesund leben will, muss sich erstmal das Wissen aneignen, was gesunde Ernährung überhaupt heißt. Grundsätzlich gilt: so wenig Fertigprodukte wie möglich! Und: so viele Vitamine wie möglich. Experten raten zum Beispiel dazu, täglich Obst zu essen. Auch Gemüse empfiehlt sich, zum Beispiel als lecker zubereiteter Salat. Zudem sollten Gesundheitsbewusste jeden Tag Getreideprodukte zu sich nehmen, am besten Vollkornbrot oder -brötchen. Den Konsum an Fleisch sollten sie auf ein Mindestmaß reduzieren. Sie sollten sich lieber hin und wieder für Fisch entscheiden und des Öfteren vegetarisch essen. Auch auf das Trinken sollten sie achten. Ernährungsberater empfehlen mindestens eineinhalb Liter Flüssigkeit am Tag in Form von Wasser oder ungesüßten Tees. Von Zitronenlimonade oder Cola ist dagegen abzuraten, das sollte die Ausnahme bleiben. Gesundes Essen bedeutet mehr Lebensqualität Sich gesund zu ernähren ist nicht schwer, allein die Umgewöhnung fällt manchem am Anfang nicht leicht. Doch schon bald stellt man fest, dass die Tiefkühlpizza nicht annähernd so gut schmeckt wie eine selbstgemachte, dass man sich fitter und aktiver fühlt –  und dass sogar überflüssige Pfunde purzeln. Fotourheberrecht: Eisenhans –...

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Neurodermitis im Gesicht – hier ist besondere Vorsicht geboten
Mai24

Neurodermitis im Gesicht – hier ist besondere Vorsicht geboten

Neurodermitis im Gesicht stellt insbesondere für Frauen ein großes Problem dar, denn auf das tägliche Make-up möchten die wenigsten verzichten. Wie die Gesichtshaut mit der richtigen Basispflege glatt und zart bleibt und welche Kosmetikprodukte empfehlenswert sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Basispflege für die empfindliche Gesichtshaut Bei Neurodermitis ist die Barrierefunktion der Haut gestört – und zwar auch dann, wenn gerade keine Symptome vorhanden sind. Betroffene müssen daher gesteigerten Wert auf eine gute Basispflege legen. Die Haut muss täglich mit Feuchtigkeit versorgt werden, am besten mit einem speziellen Gesichtspflegemittel oder einer Creme für empfindliche Haut (hier erhalten Sie weitere Informationen und Pflegetipps). Auch entzündungshemmende Medikamente können helfen, Krankheitsschübe zu vermeiden. Kortison, welches bei Neurodermitis häufig zur Anwendung kommt, ist für den Gesichtsbereich jedoch nicht geeignet. Alternativen sind zum Beispiel Salben mit den Wirkstoffen Tacrolimus oder Pimecrolimus, die auch innerhalb der Augenpartie oder auf den Wangen aufgetragen werden können. Die Präparate sind verschreibungspflichtig. Schminktipps bei Neurodermitis Grundsätzlich gilt: Ist ein akutes Ekzem im Gesicht vorhanden, welches gerötet ist und juckt, sollte auf Make-up besser verzichtet werden. In ruhigen, symptomfreien Phasen stellt das Schminken jedoch kein Problem dar. Frauen sollten Ihre Kosmetika jedoch sorgfältig auswählen, denn ein schlecht verträgliches Produkt kann den Hautzustand rasch verschlechtern. So ist ein Creme-Make-up, welches der Haut Feuchtigkeit spendet, einem Puder vorzuziehen, denn dieses trocknet die Haut aus. Auch Produkte mit pflanzlichen Extrakten enthalten Allergene und sollten besser nicht mit der Haut in Kontakt kommen. Sämtliche Kosmetikprodukte sollten frei von Duft- und Konservierungsstoffen sein. Wer unsicher ist, ob ein Kosmetikum vertragen wird, kann es über einen Zeitraum von zwei Wochen ein- bis zweimal täglich auf der Armbeuge testen. Zarte Gesichtshaut – auch mit Neurodermitis Auch Frauen mit Neurodermitis müssen auf Eyeliner, Rouge & Co. nicht verzichten, sie sollten ihre Kosmetikprodukte jedoch besonders sorgfältig auswählen und darauf achten, dass keine Duftstoffe oder Konservierungsmittel enthalten sind. Wird dann noch Wert auf eine intensive Basispflege gelegt, bleibt die Haut im Gesicht trotz Neurodermitis zart und geschmeidig. Fotocredit: Thinkstockphotos, iStock,...

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