Gesunde Füße: Mehr als nur Ästhetik
Mai21

Gesunde Füße: Mehr als nur Ästhetik

Schöne Grüße an die Füße. In unserem Leben laufen wir im Durchschnitt ein Mal um den gesamten Erdball. Schade nur, dass unseren Füßen dabei kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird und wenn überhaupt, dann nur, um sich in unbequeme Schuhe zu zwängen, deren Absätze das gesunde Maß vielleicht ebenfalls überschritten haben. Gelenkprobleme durch High-Heels – Ein häufiges Frauenproblem Besonders die bei Frauen beliebten High-Heels, wohlmöglich noch verlängert durch einen Plateau-Absatz, machen den Füßen zu schaffen und können bei exzessiver Nutzung Probleme verursachen. Durch die unnatürliche Stellung wird die Wirbelsäule in das Hohlkreuz gezwungen, Knie und Hüfte werden mehr als üblich beansprucht und im schlimmsten Fall verkürzen sich der Wadenmuskel und die Achillessehne, sodass es später kaum noch möglich ist, auf flachere Schuhe umzusteigen. Besser als die berühmten Pfennigabsätze sind die sogenannten „Wedges“. Hier liegt zwischen Zehen und Ballen zwar immer noch ein Gefälle, durch die massivere Form verteilt sich das Gewicht jedoch deutlich besser auf den Fuß. Eine Dauerlösung ist dies jedoch auch nicht, weswegen man neben Pumps und High-Heels auch immer ein Paar flache Schuhe im Schrank haben sollte. Wer abends in die Disko geht, soll natürlich nicht auf seine Lieblings-Stöckelschuhe verzichten, für den Gang zum Bäcker ist man damit aber einfach „overdressed“. Zu enge Schuhe – Eine Gefahr auch für Männerfüße Der Arzt kennt sie unter dem Namen Hallux Valgus, im Volksmund heißen sie Hammer- oder Krallenzehen. Eine schmerzhafte Schiefstellung der Zehen, verursacht durch zu enges Schuhwerk. Hiervon sind übrigens nicht nur Frauen betroffen, sondern auch Männer. Die ignorieren nämlich die kleinen Druckstellen oft, behandeln auftretende Blasen zwar, suchen aber nicht nach dem Auslöser (hier finden Sie ausführliche Informationen über die Entstehung und Behandlung von Blasen). Hauptauslöser sind hier spitz zulaufende Stiefel oder Stiefelletten sowie schlecht sitzende Leder- oder Arbeitsschuhe. Hier ist die persönliche Beratung von Vorteil. Gut ausgebildete Schuhverkäufer können durch Druck in der Zehenregion, am Innen- oder Außenrist feststellen, ob die Schuhe ordentlich sitzen. Wer Online kauft, muss sich eher auf sein persönliches Gespür verlassen. Auf Warnzeichen achten, dann geht es den Füßen gut Natürlich müssen wir nicht ständig in Turnschuhen rumlaufen, damit es den Füßen gut geht und in einigen Berufen ist dies auch gar nicht möglich. Dennoch sollte man Warnzeichen wie Gelenkschmerzen, Hornhaut an ungewöhnlichen Stellen oder Hühneraugen beachten, denn diese weisen oft auf falsches Schuhwerk hin. Auch ein Barfuß-Spaziergang tut den Füßen gut, denn die Zehen können atmen und die Muskulatur wird gestärkt. Fotourheberrecht: koszivu –...

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So geht’s: den Körper richtig entschlacken
Apr16

So geht’s: den Körper richtig entschlacken

Stress, Umwelteinflüsse, ungesunde Ernährung: Mit der Zeit sammeln sich im Körper Schadstoffe und Gifte an, die den Körper belasten können. Schnell fühlt man sich schlapp und müde. Während einer Auszeit kann man nicht nur seiner Seele Erholung schenken, sondern mit einer Entschlackungskur auch dem Körper zu neuem Wohlbefinden und mehr Vitalität verhelfen. Was ist Entschlackung? Bevor mit der Entschlackung begonnen wird, sollte zunächst geklärt werden, wie eine Verschlackung entsteht. Grundlage für die Erklärung der Verschlackung des Körpers ist die Säure-Basen-Theorie: Demnach wird im Körper regelmäßig Säure produziert, die nicht immer über Haut, Nieren und Lunge abgetragen werden können. Unterstützt wird die Säurebildung durch Lebensmittel wie Fleisch, Eier, aber auch Zucker, Kaffee und Nikotin. Kann der Körper die Säuren nicht ausschwemmen, sammeln sie sich an und führen zu einer Übersäuerung. Wie kann man der Übersäuerung vorbeugen? Mit einer sogenannten basischen Ernährung kann man die Übersäuerung mindern. Dabei überwiegen Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Salate jene Säure bildende Lebensmittel um das fünf- bis siebenfache. Die normale Mischkost aus Fleisch, tierischen Eiweißen und frischem Gemüse und Obst versorgt den Körper nicht ausreichend mit allen wichtigen Spurenelementen, basischen Mineralien und Vitaminen. Zur gesunden Ernährung werden meistens ergänzend ausgewählte Produkte für perfektes Entschlacken eingenommen, die die Übersäuerungen minimieren und damit das Entschlacken des Körpers erleichtern. Wie entschlackt man richtig? Möchte man seinen Körper auf gesunde Weise entschlacken, sollte in erster Linie auf eine basische Ernährung geachtet werden, die mit Nahrungsergänzungsmitteln abgerundet wird. Mit viel Gemüse, Frischsäften und Kräutertees wird nun die Mineralzufuhr erhöht. Um die Schlacke zu lösen, sollte man sich außerdem ausreichend bewegen: Empfehlenswert sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Walken und Gymnastik. Über basische Bäder und eine hohe Flüssigkeitszufuhr von mineralarmem Wasser wird die Schlacke ausgeschwemmt. Verschiedene Methoden der Entschlackung Es gibt verschiedene Methoden der Entschlackung, häufig werden sie auch als Fastenkuren oder Diäten bezeichnet. Beim Entschlacken geht es jedoch weniger darum, zu verzichten oder das Gewicht zu reduzieren, sondern vielmehr um eine bewusste und gesunde Lebensweise. Bekannte Methoden, die den Körper von Schadstoffen und Giften befreien, sind zum Beispiel Thalasso und Ayurveda. Wer entschlacken möchte, findet also sicherlich die für sich passende Methode. IMG: Heike Rau –...

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Wie Yoga gesund macht
Apr12

Wie Yoga gesund macht

Yoga hilft, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, wodurch auch die Heilung von Krankheiten eintreten kann. Es handelt sich um eine Lehre innerhalb der indischen Philosophie und war ursprünglich ein spirituelles System, das in der Praxis vor allem in der Meditation bestand. Heutzutage gibt es viele verschiedene Richtungen innerhalb des Yogas. Für wen welche Form des Yogas geeignet ist und welche Krankheiten es heilen kann, erfahren Sie im folgenden Artikel. Verschiedene Arten Yoga ist eine von sechs Darshanas (Sanskrit: Betrachtung, Beobachtung, Philosophie) der indischen Philosophie und war ursprünglich eine rein spirituelle Lehre, die vor allem die Suche nach Erleuchtung durch Meditation zum Ziel hatte. Die ältesten Aufzeichnungen, die auf die Existenz von Yoga hinweisen, stammen aus dem 7. Jahrhundert vor Christi und belegen seine hinduistischen Wurzeln. Die heutige, westliche Form des Yoga entstand erst Mitte des 19. Jahrhunderts und zeichnet sich durch eine hohe Körperlichkeit aus; die vielen Asanas (Körperstellungen) entstanden aber erst im Laufe der Zeit. Zu den wichtigsten Strömungen innerhalb des Yogas zählen: Körperbetonte Formen wie Hatha Yoga und Ashtanga Yoga: Diese Formen eignen sich vor allem für Leute, die den sportlichen Aspekt in den Vordergrund stellen. Klassische, ganzheitliche Systeme wie Sivananda Yoga oder Kundalini Yogi: Diese Richtungen sind für Yogis geeignet, die sowohl Wert auf körperliche Betätigung als auch auf Spiritualität legen. Yoga ohne körperlichen Einsatz wie Jnana Yoga oder Yoga der Stille: Diese Yoga Arten praktizieren vor allem die Meditation und stellen somit das Streben nach Selbsterkenntnis in den Vordergrund. Innovative Systeme wie Bikram-Yoga, Power Yoga oder Mischformen mit anderen Ganzkörpertrainings-Übungen wie Yogilates; dieses sind sehr moderne Formen des Yoga, die meistens den körperlichen Aspekt des Yoga stark betonen. Krankheiten heilen „In der Komplementärmedizin gehört Yoga zu den am besten belegten Verfahren“, erklärt Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt am Zentrum für Naturheilkunde des Berliner Immanuel-Krankenhauses. In eigenen Studien hat er festgestellt, dass das Ausüben von Yoga den Stresshormonpegel deutlich senkt – eine Erklärung dafür, warum so viele Menschen mit Stress, leichten Depressionen oder Burn-out-Syndrom diese Übungen praktizieren. Durch die geistige Ausgeglichenheit, die dadurch entsteht, wird Krankheiten wie Schlafstörungen, nervösen Beschwerden (wie Angst, allgemeine Schwäche und Unruhe), chronischen Kopfschmerzen und Rückenschmerzen vorgebeugt, gelindert und sogar komplett beseitigt. Durch die Asanas werden Kraft, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert, wodurch es unter anderem zu einer besseren Durchblutung kommt; Durchblutungsstörungen werden so gelindert. Außerdem wird die Rückenmuskulatur gestärkt, was oftmals zu einer verbesserten Körperhaltung führt. Durch die Regulierung der Atemfrequenz kann Yoga auch bei Asthma helfen, wie Dr. Michalsen herausfand. Und sogar Beschwerden aufgrund von Bluthochdruck und Herzerkrankungen können durch Yoga vorgebeugt und gelindert werden. Yoga – ein Allheilmittel Yoga ist Balsam für die Seele und hilft so...

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Trockene Lippen: diese Hausmittel machen sie weich und geschmeidig
Apr10

Trockene Lippen: diese Hausmittel machen sie weich und geschmeidig

Trockene und spröde Lippen sind ein Problem, das Männer und Frauen gleichermaßen betrifft. Häufig fühlt sich dabei die Haut nicht nur unschön an, sondern neigt auch zu Rissen und Spannungen. Eine sorgfältige Lippenpflege mit rückfettenden Substanzen ist also das A und O. Und wo findet man schnelle, günstige und natürliche Hilfe? In der heimischen Küche! Was der Kühlschrank hergibt… Was hilft gegen trockene Lippen? Unterwegs sollte man auf jeden Fall immer einen Lippenpflegestift dabei haben. Zuhause genügt da häufig schon ein Griff in den heimischen Kühlschrank. Besonders bewährt haben sich Honig und Quark. Beide Zutaten werden einfach verrührt und auf die Lippen aufgetragen. Der Quark wirkt kühlend und beruhigend und ist daher besonders für die gereizte Haut geeignet. Nach zehn Minuten kann die Mischung vorsichtig abgetupft werden. Der Honig kann aber auch pur verwendet werden – er sollte nur mindestens zehn Minuten einziehen können. Auch wenn es schwer fällt: wenn man ihn früher ableckt, kann er nicht sein volles Potenzial entfalten. Um die Pflege besonders natürlich zu gestalten, sollte auf biologischen Honig zurückgegriffen werden, der ohne jegliche Zusätze auskommt und aus kontrolliertem Anbau stammt. Peeling und fettreiche Pflege? Aber natürlich! Auch ein Peeling kann ganz einfach aus ein paar Zutaten hergestellt werden. Und wieder kommt der Honig ins Spiel: diesen einfach mit Haushaltszucker verrühren. Die Zuckerkristalle entfernen abgestorbene Hautschüppchen, während der Honig wie beschrieben die Haut pflegt. Um die durch das Peeling beanspruchte Haut im Anschluss noch intensiver zu pflegen, bietet sich Olivenöl an. Dünn aufgetragen wirkt es als fettreicher Balsam für die Lippen. Die rückfettende Wirkung unterstützt die Hautregeneration in besonders anspruchsvollen Zeiten, beispielsweise im Winter. Natürlich undd günstig Mit ein paar Hausmittelchen lässt sich eine effektive, gut verträgliche und günstige Lippenpflege herstellen. Milchquark beruhigt, während Imkerhonig pflegt. Olivenöl wirkt zudem rückfettend nach einem Peeling aus Honig und Zucker. Für unterwegs sollten Sie sich einen Lippenpflegestift besorgen – so steht geschmeidigen Lippen nichts mehr im Wege! Bild: racamani –...

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Neurodermitis: Wege aus der Juck-Kratz-Spirale
Mrz25

Neurodermitis: Wege aus der Juck-Kratz-Spirale

Die Hautkrankheit Neurodermitis geht mit quälendem Juckreiz einher, der die Lebensqualität erheblich mindert und einen tiefen, erholsamen Schlaf nahezu unmöglich macht. Lesen Sie hier, welche Therapiemöglichkeiten wirklich Linderung versprechen. Wichtig: eine gute Basistherapie Neurodermitiker leiden oftmals 24 Stunden am Tag unter Juckreiz, der sie immer wieder zum Kratzen verleitet. Da die Symptome dadurch nur weiter verstärkt werden, sind die Betroffenen in einem Teufelskreis gefangen, dem sie nur schwer entrinnen können. Unverzichtbar ist eine Basistherapie mit feuchtigkeitsspendenden Produkten, die die Haut geschmeidig halten und ihr helfen, ihre natürliche Schutzfunktion aufrecht zu halten. Bakterien, Pilze und Allergene können so besser abgewehrt werden. Zweimal täglich sollte die Haut daher sorgfältig mit einer Creme versorgt werden – in den Wintermonaten, wenn die Luft sehr trocken ist, eventuell auch öfter. Die Creme oder Lotion sollte frei von Konservierungs- und Duftstoffen sein, um die Haut nicht weiter zu reizen. Gleiches gilt für Produkte zur Hautreinigung: Auch hier sind milde Pflegeprodukte empfehlenswert, damit der Säureschutzmantel der Haut nicht unnötig belastet wird. Finden Sie weitere Tipps zur Hautreinigung bei Neurodermitis auf www.neurodermitis-hautwissen.de. Hilfe bei akuten Schüben Bei akuten Schüben reicht die Basistherapie nicht aus, um den Juckreiz in Schach zu halten. Stattdessen muss die Entzündung gestoppt werden, zum Beispiel mit Kortison. Kortison ist sehr wirksam und hat bei rein äußerlicher Anwendung keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Dennoch sollten kortisonhaltige Produkte niedrig dosiert sein und nur für kurze Zeiträume angewendet werden. Außerdem darf der Wirkstoff nicht auf die Gesichtshaut aufgetragen werden. Präparate wie zum Beispiel die Tacrolimus-Salbe haben eine etwas schwächere Wirkung, sind dafür jedoch auch für eine längerfristige Therapie geeignet. Bei intensiven Juckreiz-Anfällen kann auch ein Vollbad Linderung bringen. Empfehlenswert sind zum Beispiel rückfettende Ölbäder, die die Haut mit einem Feuchtigkeitsfilm überziehen. Auch Salz aus dem Toten Meer kann den Juckreiz bekämpfen und zumindest zu einer ungestörten Nachtruhe verhelfen. Individuelle Therapie Juckreiz zu mindern ist ein wesentliches Ziel bei der Behandlung von Neurodermitis und die Grundlage für eine Besserung des Hautzustands. Damit Salben, Cremes und Bäder rasch Wirkung zeigen, ist es jedoch unerlässlich, dass die Therapie individuell auf den Patienten und seine Bedürfnisse zugeschnitten wird. Bildquelle: casi –...

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Früher Pollenflug: Was Sie für Ihre Gesundheit tun können
Mrz03

Früher Pollenflug: Was Sie für Ihre Gesundheit tun können

Jedes Jahr, wenn sich der Frühling langsam bemerkbar macht, beginnt die schwere Zeit für Menschen, die eine Allergie haben. Schnupfen, Juckreiz, Niesen, tränende Augen bis hin zu Asthma sind die klassischen Symptome einer Pollenallergie. Schuld an den lästigen Beschwerden ist der Blütenstaub bestimmter Pflanzen und Gräser. Aufgrund des milden Winters und der frühlingshaften Wärme der letzten Tage haben Pollen heute deutlich früher Saison als nach normalen Wintern. Die Pollen haben heute früher Saison Man kann davon ausgehen, dass die diesjährige Pollensaison etwa drei Wochen früher als üblich startet. Dies bestätigt auch Herr Werner Schätzle, der Medizin-Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst. Ist im Norden Deutschlands derzeit fast überall mit einer Pollenbelastung zu rechnen, so leiden die Allergiker im Süden bereits seit einigen Wochen darunter. Die letzte allergikerfreundliche Bastion befindet sich momentan noch auf den Inseln in der Nord- und Ostsee. Gemäß Schätzle fliegen auf den Inseln nur jene Pollen, die vom Festland hinüberwehen. Zurzeit muss mit Hasel- und Erlenpollen gerechnet werden, bevor im März die Birkenpollen folgen. Die Hochsaison beginnt ab Mai mit den Gräserpollen und im Hochsommer mit den Pollen der Kräuter. Hilfe für Allergiker Doch nicht nur das verfrühte Auftreten der lästigen Pollen bereitet ein Problem. Bislang konnte von den Ärzten auch festgestellt werden, dass die Ordinationen von rund 15 bis 20 Prozent mehr Patienten aufgesucht werden als in anderen Jahren. Menschen, die unter Pollenallergien leiden, ist anzuraten, sich laufend über den Polleninformationsdienst zu erkundigen. Heute sind auch diverse Apps für das Smartphone erhältlich, die optimal und rasch Auskunft über den Pollenflug geben. Diese Apps zeigen an, wie stark die Belastung der Atemluft in der betroffenen Region ist. Sie sind kostenlos und werden von unabhängigen Anbietern zur Verfügung gestellt. In Fällen von starken Belastungen sollten Allergiker Ausflüge in die Gegend meiden. Sicherheitshalber sollten Betroffene immer Augentropfen, Nasenspray und gegebenenfalls auch Tabletten vorrätig haben, um im Notfall bestens gerüstet zu sein. Schluss mit Heuschnupfen Menschen, die unter Allergien leiden, sollten immer gut informiert sein, wie stark die Pollenbelastung in ihrer Umgebung ist. Arzneimittel können im Notfall gute Dienste leisten um die schlimmsten Symptome wie tränende Augen oder Schnupfen zu lindern. Kommen Atembeschwerden hinzu, muss in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden. Wem diese jährlichen Prozeduren zu mühsam sind, der kann eine Hyposensibilisierung in Erwägung ziehen. Diese wirkt wie eine Art Impfung gegen den Heuschnupfen. Ab Mai oder Juni, wenn der erste Pollenflug vorbei ist, kann man sich auf diese Art vor der Pollensaison im kommenden Jahr schützen. Image: somenski –...

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