Virtueller BMW M4 GT4 feiert Premiere
Mai30

Virtueller BMW M4 GT4 feiert Premiere

Der BMW M4 GT4 feiert als weiteres aktuelles BMW Rennfahrzeug nach dem BMW M8 GTE seine Premiere auf der Plattform iRacing. "Die Offenheit, die BMW Motorsport uns bei diesem Projekt entgegengebracht hat, ist fantastisch", schwärmt Kevin Bobbitt, Marketing-Direktor bei iRacing, "Die Abstimmungswege waren sehr kurz und man hat ihrem Engagement angemerkt, dass ihnen das Projekt wirklich wichtig ist." Voraussetzung für maximale Authentizität ist, dass das virtuelle Fahrzeug seinem realen Pendant so ähnlich wie irgend möglich ist. Das sei beim BMW M4 GT4 der gemeinsame Anspruch von BMW Motorsport und iRacing, teilt BMW mit. Was man dafür benötigt? "Wir brauchen vom Fahrzeug drei Dinge: die Laserscans, die CAD-Daten und Fotos als Referenz", erklärt Brian Simpson, Senior Art Manager bei iRacing. "Die Zusammenarbeit mit BMW Motorsport war diesbezüglich einfach, denn wir haben genau die Daten bekommen, die wir brauchten." Für die virtuellen Kunden wird das H&R 3-Stunden-Rennen der Digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie powered by VCO am 13. Juni das erste große Event sein, bei dem sie im BMW M4 GT4 antreten können. Sobald das Fahrzeug bei iRacing zum Verkauf steht, können es die Sim-Racer – und auch die im Sim-Racing engagierten BMW-Kundenteams – herunterladen, mit ihren individuellen Designs ausstatten und ausgiebig testen. Fotocredits: BMW Quelle: GLP...

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Rolls-Royce: Das Geheimnis der Phantom-Rose
Mai13

Rolls-Royce: Das Geheimnis der Phantom-Rose

Das Design des Rolls-Royce Phantom spricht durch die Blume. Anders gesagt: Hinter der Gestalt der prachtvollen Karosse steckt ein Rosen-Geheimnis. Im Innenhof des Rolls-Royce-Stammsitzes in Goodwood wächst nämlich eine besonders seltene Blume: die Phantom-Rose. Sie wird von Rolls-Royce als Inspirationsquelle gehegt, und hier ist auch der einzige Ort auf der Welt, an dem sie zu finden ist. Die Rose gedeiht in einem speziell gestalteten, mit Lavendel gesäumten Beet. Der britische Rosenzüchter Philip Harkness vom 1879 gegründeten Unternehmen Harkness Roses züchtete die Phantom-Rose speziell für das Rolls-Royce Bespoke Team. Pflanzen und Blumen, die von Harkness Roses gezüchtet wurden, sind ständige Favoriten in der internationalen Gartenbau-Szene und haben in den letzten 50 Jahren mehr als 25 Mal Gold bei der prestigeträchtigen RHS Chelsea Flower Show gewonnen. Die Phantom-Rose ist eine voluminöse, cremeweiße Blume, die eine volle Blüte mit 50 Blütenblättern und einen verführerischen Duft besitzt. Harkness beschreibt sie als eine typisch englische Rose, deren Entwicklung acht Jahre dauerte. Es sei eine Liebesarbeit gewesen, sagt er: "Eine Rose hat die Fähigkeit, dich auf vielen Ebenen zu fesseln." Es sei eine Sache der Schönheit und könne die Sinne mit wunderbarem Duft, der sanften Berührung der Blütenblätter oder dem Schmerz eines Dorns stimulieren. "Die Rose musste Rolls-Royces Haltung hinsichtlich Eleganz und Anziehungskraft verkörpern", sagt Bespoke-Designerin Sina-Maria Eggl. Das Ergebnis sei eine sehr reine, zarte, aber voluminöse weiße Blume: sinnlich, präsent, mit einem verführerischen Aroma und zusätzlicher Winterbeständigkeit. 2017 hielt die Rose Einzug in das Interieur des Phantom. Für die Gallery, die beleuchtete und hinter Glas befindliche Mini-Bühne in der Armaturentafel, entstand ein Ebenbild aus Nymphenburger Porzellan. Dazu wurden einige Rosen nach Bayern geflogen, um in der traditionsreichen Manufaktur nachgebildet zu werden. Die Rose wurde in ihren verschiedenen Stadien von der Knospe bis zur vollen Blüte analysiert, bevor sie von Hand aus feinstem Schwarz-Weiß-Porzellan gefertigt wurde. Allein der Entwicklungsprozess dauerte drei Monate, um die gleiche Zartheit wie die Phantom-Rose selbst zu erreichen. In jüngerer Zeit war die Phantom-Rose Inspirationsquelle für Bespoke-Designer Ieuan Hatherall. Ein schwedischer Unternehmer wollte seine Leidenschaft für Blumen in einem Rolls-Royce Phantom verewigen lassen. Die Umsetzung bestand aus über einer Million Stichen und zeigt im Interieur die Phantom-Rose in verschiedenen Reifegraden als hochfeine Stickereien. Hatherall erläuterte: "Es ist eine übersinnliche Schönheit, wenn ein Rosengarten in voller Blüte steht." Der Auftraggeber habe das gleiche Gefühl erzeugen wollen – eine Fülle an Blumen. Fotocredits: Rolls-Royce Quelle: GLP...

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Cabrio-Designer auf Schönheits-Reise
Mai07

Cabrio-Designer auf Schönheits-Reise

"Entwerft das schönste offene Auto der Welt!" So lautet die Anweisung aus der Chefetage von Lexus. Die Designer machen sich also auf die Suche nach Schönheit, um das neue japanische Luxus-Cabrio zu gestalten. Nun liegt Schönheit immer im Auge des Betrachters. Doch eines muss man sagen: Das neue LC-Cabrio kann sich sehen lassen. Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, kommt es vor allem auf die Dachlinie an. LC-Chefdesigner Tadao Mori erläutert: "Nur wenige Cabriolets wirken sowohl mit offenem als auch mit geschlossenem Dach stylish und elegant." Vor allem bei geschlossenem Dach würden Kanten und Unebenheiten zu einem manchmal etwas unkultivierten Eindruck beitragen. Darum habe man beim LC Cabriolet besonderen Wert daraufgelegt, die gleiche Dachlinie zu kreieren wie beim Coupe. Für die angestrebte Silhouette wurde der Punkt, wo das Stoffverdeck auf den hinteren Bereich des Fahrzeugs trifft, so weit wie möglich nach hinten verlegt. Somit konnte die markante Coupe-Form beibehalten werden. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Designer der Spannung des Stoffverdecks, die eine glatte Oberfläche gewährleistet. Weil auch der Rahmen und andere Elemente perfekt verborgen sind, ergibt sich eine saubere und elegante Dachform. Dank der Plattformspezifikationen des LC und des Faltmechanismus des Stoffdachs konnten die Designer die Verdeckabdeckung so niedrig wie möglich ansetzen. Spezielle Akzente in Form der hinteren Kopfstützen tragen außerdem dazu bei, dass die bei vielen anderen Cabriolets erkennbare flache, plattformartige Optik vermieden wird. Typisch für viele Cabriolets ist auch, dass sich das Design von der Verdeckabdeckung über den Gepäckraum zu strecken scheint, vor allem bei geöffnetem Dach. Dies wurde beim LC Cabriolet durch einen neu gestalteten Heckspoiler vermieden, was für eine schlanke und dynamische Silhouette sorgt. Auch die Gürtellinie steigt hinter den Türen an. Die Karosserie scheint sich um die Fahrgastzelle zu schließen und verleiht dem Fahrzeug ein straffes und klares Profil. Bei einem Cabrio rückt das Interieur schneller ins Blickfeld und ist enger mit dem Außendesign verbunden als bei einem geschlossenen Fahrzeug. Lexus hat versucht, diese Verbindung mit einem innovativen Zusammenspiel von Farben zusätzlich zu stärken und zu perfektionieren – und den speziellen Charakter des Modells damit weiter hervorzuheben. Derweil ist das Stoffdach in den drei Farben Bahiabraun, Samtschwarz und Marineblau verfügbar, wobei sich die beiden erstgenannten mit allen Karosseriefarben kombinieren lassen. Diese Auswahl und weitere Farboptionen für den Innenraum ermöglichen es dem Besitzer, das Fahrzeug seinen persönlichen stilistischen Vorlieben anzupassen. Denn die Schönheit soll ja vor allem im Auge des Autobesitzers liegen. Fotocredits: Lexus Quelle: GLP...

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SUV-Fahrer stehen auf Action
Mai04

SUV-Fahrer stehen auf Action

SUV-Fahrer haben in Deutschland keinen guten Ruf. Das hat vielleicht auch etwas mit den Fernsehgewohnheiten zu tun. Während Besitzer von Kleinwagen eher Komödien schauen, stehen SUV-Fahrer auf Action und Abenteuer Das sind nicht die einzigen Übereinstimmungen zwischen Fahrzeug und Lieblingsgenre, wie jetzt mobile.de im Rahmen einer YouGov-Umfrage herausgefunden hat. Die Entscheidung für ein Fahrzeug-Modell oder die Marke hat auch etwas mit dem Film- und Fernsehverhalten der Fahrer zu tun: Immerhin jeder dritte Kleinwagen-Fahrer (35 Prozent) schaut gern "The Big Bang Theory", auffallend viele SUV-Fahrer (31 Prozent) hingegen benennen "Alarm für Cobra 11" als die am häufigsten gesehene TV-Show. Insgesamt gibt fast die Hälfte der befragten SUV-Besitzer (43 Prozent) an, gerne Actionfilme zu gucken. Die beliebteste Serie unter Pkw-Fahrern ist über alle Automarken hinweg jedoch "The Big Bang Theory" (31 Prozent). Die meisten Fans hat die Serie unter den Besitzern der Marke Ford: Jeder Dritte (37 Prozent) outet sich in der Umfrage als Zuschauer der Sitcom. Einen Sonderfall bilden Audi-Fahrer: 35 Prozent bevorzugen das Fantasy-Epos "Game of Thrones". Wenn es um Film- und Seriengenres geht, da mögen deutsche Autofahrer es am liebsten lustig: Jeder Zweite (47 Prozent) bevorzugt Komödien. Darauf folgen Action (36 Prozent) und Abenteuer (31 Prozent). Nur 15 Prozent der Fahrer aller Klassen zählen Filme und Serien der Kategorie "Horror" zu ihren liebsten. Kein Wunder, denn recht gruselig geht es ja im hektischen Straßenverkehr bisweilen ohnehin schon zu. Fotocredits: Audi Quelle: GLP...

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Jazz-Club im Cockpit
Apr22

Jazz-Club im Cockpit

Musikliebhaber legen Wert auf einen guten Klang. Für audiophile Autofahrer hat nun der schwedische Fahrzeughersteller Volvo das ohnehin schon gehobenen Ansprüchen genügende Soundsystem von B&W noch weiter veredelt – und zwar für die großen 90er und mittleren 60er-Modelle. Die Sound-Systeme umfassen nun einen leistungsfähigeren Verstärker mit 1.460 Watt sowie 19 Lautsprecher (Volvo 90er Familie) beziehungsweise 15 Lautsprecher (Volvo 60er Baureihe) aus noch hochwertigeren Materialien. Ein ganz besonderes Klangambiente erzeugt der neue Soundmodus "Jazz Club". Dieser Musikclub bringt eine besondere Klangwelt ins Cockpit: Livemusik in entspannter Atmosphäre, Auftritte der Jazz-Elite aus aller Welt und ein Publikum quer durch alle Altersschichten – das ist das "Nefertiti", Göteborgs legendärer Jazzclub im Herzen der Stadt, in dem jedes Jahr rund 200 Konzerte stattfinden. Die einzigartige Akustik im "Nefertiti" dürfte einer der Gründe dafür sein, dass bereits die Creme de la Creme der internationalen Jazzszene hier aufgetreten ist. Und diesem Club hat Volvo nun einen neuen Klangmodus nachempfunden, den Kunden ab dem aktuell bestellbaren Modelljahr 2021 in den Fahrzeugen der Volvo 60er und 90er Baureihe im verbesserten Premium Sound System by Bowers & Wilkins (B&W) erleben können. Neben dem Modus "Jazz Club" umfasst die neue Generation des Audiosystems des britischen Traditionsunternehmens in den schwedischen Volvo-Modellen außerdem die Klangmodi "Studio", "Individual Stage" sowie "Gothenburg Concert Hall". Also Ohren auf und durch. Fotocredits: Volvo Quelle: GLP...

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