Verkaufsstart für den Citroen C4 Picasso
Jan16

Verkaufsstart für den Citroen C4 Picasso

Ab Anfang April 2018 wird der Citroen C4 Cactus bei den Händlern stehen. Schon jetzt kann die neue Kompaktlimousine bestellt werden. Die Preise: ab 17.490 Euro. Die Franzosen rühmen ganz besonders zwei Neuerungen ihres jüngsten Sprosses: die Advanced Comfort Federung und die Advanced Comfort-Sitze, die Maßstäbe in der Klasse setzen sollen. "Zudem überzeugt die neue Kompaktlimousine mit hervorragendem Akustikkomfort und einer umfangreichen Ausstattung", so eine Citroen-Sprecherin. Angeboten werden zwölf Assistenzsysteme wie der aktive Notbremsassistent, die Geschwindigkeitsbegrenzung durch Verkehrsschilder-Erkennung oder der Spurassistent. Zu haben ist der C4 Cactus mit drei Benzinern von 110 bis 131 PS und einem 99 PS starken Diesel. Fotocredits: Mirko Stepan / mid Quelle: GLP...

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Neue G-Klasse: Die Würfel sind gefallen
Jan12

Neue G-Klasse: Die Würfel sind gefallen

Wenn es um die Werbung ihrer Produkte geht, sind Unternehmen um keinen Einfall verlegen. Besonders viel Phantasie legen allerdings die Autobauer an den Tag. Mercedes packt jetzt einen G-Klasse-Oldie sogar in einen Würfel aus Kunstharz. Damit wollen die Stuttgarter vor der Weltpremiere der neuen Generation der Geländewagen-Ikone auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen. Ein Hingucker ist diese spektakuläre Aktion allemal. Denn unübersehbar schmückt ab sofort ein riesiger bernsteinfarbener Kubus aus 44,4 Tonnen Kunstharz den Eingang zur Cobo Hall, der Ausstellungshalle der NAIAS. Darin eingeschlossen ist eine G-Klasse aus dem ersten Produktionsjahr 1979. Die Inszenierung sei Sinnbild für die Zeitlosigkeit der Offroad-Legende und eine Anlehnung an das Naturphänomen von in Bernstein konservierten Insekten, teilen die Mercedes-Strategen mit. Klingt auf jeden Fall künstlerisch wertvoll. "Der Bernstein-Kubus bringt die Einzigartigkeit der G-Klasse auf den Punkt", betont Dr. Gunnar Güthenke, Leiter Produktbereich Geländewagen bei Mercedes-Benz. Seit fast 40 Jahren habe sich der Geländewagen kontinuierlich weiterentwickelt – ohne seinen Charakter und seine Kernwerte zu verlieren. "Seine DNA ist stärker als die Zeit und als jede Modeströmung." Und das soll der Kubus bildstark zum Ausdruck bringen. Bei dem eigenartig aussehenden Würfel handelt es sich laut Daimler um die weltweit größte Installation aus Kunstharz. Schon die Zahlen klingen beeindruckend: Der Kubus ist 5,50 Meter lang, 2,55 Meter breit und 3,10 Meter hoch. Die Fertigung aus 44,4 Tonnen Kunstharz dauerte 90 Tage. Pro Tag wuchs der Würfel um rund drei Zentimeter in die Höhe. Im Anschluss an die Automobilmesse in Detroit wird der Würfel mit der neuen G-Klasse-Markeinführung auch in weiteren Märkten zu sehen sein. Fotocredits: Copyright: Deniz Saylan / Daimler Quelle: GLP...

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1.700 Kilometer Probefahrt im Kia Stinger
Jan12

1.700 Kilometer Probefahrt im Kia Stinger

Diese Probefahrt dürfte die australische Tennis-Legende Lleyton Hewitt wohl so schnell nicht vergessen. Denn die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste fuhr jetzt in einem Kia Stinger von Brisbane nach Melbourne – und das sind immerhin rund 1.700 Kilometer. Am Ziel in Melbourne traf Lleyton Hewitt den Spanier Rafael Nadal, den aktuellen Spitzenreiter der Weltrangliste. Rafael Nadal ist selbst Fahrer eines Stinger und seit 2004 Kia-Markenbotschafter. Zusammen mit Kias Australienchef Damien Meredith übergaben die beiden Tennisstars die Kia-Flotte an Craig Tiley, CEO von Tennis Australia. Warum aber dieser ungewöhnliche Dauer-Test? Ganz einfach: In Melbourne finden jetzt die Australian Open statt. Und Kia ist bereits seit 2002 Hauptsponsor des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres. Die Koreaner stellen dabei die Fahrzeug-Flotte für Spieler, Offizielle und VIP-Gäste zur Verfügung. Nach Berechnungen des Autobauers haben Kia-Fahrzeuge insgesamt rund sechs Millionen Kilometer bei den Australian Open zurückgelegt. Jetzt übergab der Hersteller in Melbourne dem Turnierveranstalter die aktuelle Flotte von 120 Fahrzeugen, die in den kommenden Wochen rund 300.000 Kilometer im Dienste des Tennis-Turniers absolvieren werden. Fotocredits: Kia Quelle: GLP...

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Bosch: Sprachassistent als hilfreicher Beifahrer
Jan03

Bosch: Sprachassistent als hilfreicher Beifahrer

Den smarten Haushalt haben Sprachassistenten bereits weitgehend im Griff. Jetzt nehmen sie auch neben dem Autofahrer Platz – bildlich gesprochen. Die neue Technik soll ihn entlasten und es ihm ermöglichen, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. "Bosch beendet das Knöpfe-Chaos im Cockpit. Wir machen den Sprachassistenten zum Beifahrer", verspricht Dr. Dirk Hoheisel, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Alexa, Siri oder Google kennt man schon – jetzt steigt Casey ins Auto ein. Das Besondere an der virtuellen Dame aus dem Hause Bosch: Sie tauscht ihren Namen auf Wunsch gegen einen beliebig wählbaren Wunschnamen des Autonutzers. Und: Sie soll das Autofahren sicherer machen, indem sie die Ablenkung etwa bei der Bedienung des Navis, der Klimaanlage oder beim Entgegennehmen eines Telefonats beendet. Der Nutzen bisheriger Spracheingaben ist laut Bosch dadurch beschränkt, dass sie oft wie ein Auswahlmenü aufgebaut sind, dessen Struktur auswendig gelernt oder – etwa bei einem Mietwagen – vom Display abgelesen werden muss. Bei Casey sei das anders. Die versteht den Autofahrer wie ein Mensch, begreift natürliche Satzkonstruktionen und verarbeitet sogar Akzente und Dialekte aus über 30 Ländern. In der mehr als zehn Jahre währenden Entwicklung des Systems wurde besonderer Wert auf dessen Lernfähigkeit gelegt. So berücksichtigt es etwa beim Aufrufen von Telefonkontakten den aktuellen Ort, die Uhrzeit und Situation des Fahrers für seine Auswahl. "Diese Kontextabhängigkeit ist eine erste Stufe von Künstlicher Intelligenz", heißt es bei Bosch. Eine weitere technische Raffinesse: Der Fahrer kann etwa auch Zieladressen in Frankreich in französischer Sprache eingeben – und zwar ohne, dass von Hand etwas umgestellt werden muss. 30 verschiedene Sprachen mit insgesamt 44 weiblichen und neun männlichen Sprecherstimmen sind integriert, ohne externe Datenverbindung: Die Rechenarbeit leistet das Infotainmentsystem im Auto, ohne Daten in die Cloud zu senden. Fotocredits: Bosch Quelle: GLP...

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Alpine A110: Rückkehr der Sportwagen-Legende
Dez13

Alpine A110: Rückkehr der Sportwagen-Legende

Die Alpine ist zurück. Knapp 63 Jahre nach dem Start des französischen Kult-Sportwagens kommt dessen moderne Version auf den Markt. Exakt 1955 Mal wird die Première Edition fabriziert – eine Referenz ans Premieren-Baujahr. Die Alpine der Neuzeit orientiert sich optisch deutlich an der gleichnamigen A110, die von 1962 bis 1977 gebaut wurde. Die Preisliste für den charmanten Mittelmotor-Sportler startet bei 58.000 Euro. Klein, leicht, agil, schnell – diese vier Attribute kennzeichnen auch die Alpine der Neuzeit. Sie ist mit 4,18 Metern Länge in etwa auf einem Niveau mit dem Renault Clio, aber 1,80 Meter breit und nur 1,25 Meter hoch. Konsequenter Leichtbau spiegelt sich etwa im Alu-Chassis wider und in der Gewichtsoptimierung aller verwendeten Teile wie Sitze oder Brembo-Bremsen. Letztlich kam ein fahrfertiges Gewicht von knapp über einer Tonne heraus, in der Premieren-Version sorgen ein paar Komfort-Zutaten für ein Lebendgewicht von immer noch sehr beachtlichen 1.178 Kilo. Auf die trifft der hinter den beiden Sitzen installierte 1,8-Liter-Turbobenziner, der in ähnlicher Form schon in den schnellsten Clios zum Einsatz kommt. Im A110 leistet er 252 PS, die bei 6.000 U/min parat stehen, das maximale Drehmoment von 320 Nm liegt ab 2.000 U/min an. Für die Schaltarbeit ist ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zuständig, das wie üblich auch manuell betätigt werden kann – und bei sportlicher Betätigung auch soll, gut orchestriertes Auspuffgeräusch mit Posaunen und Basstrommeln inklusive. Die dürren Daten zeigen schon: Wenn gewünscht, geht es mit der Alpine ziemlich flott voran. Um es auf den Punkt zu bringen: Der per Druckluft beflügelte Vierzylinder bringt die Fuhre in 4,5 Sekunden auf 100 Sachen und gibt sich erst bei 250 km/h zufrieden. Klingt jetzt für Sportwagen-Profis vielleicht nicht ganz so rasend spektakulär. Beeindruckend ist aber das Gesamtpaket, das die Franzosen geschnürt haben. Denn beim A110 passt alles zusammen, er wirkt wie aus einem (Leicht-)Guss. Er ist smart, schick, wendig und temperamentvoll. Dank des Motors vor der Hinter- und des 45-Liter-Tanks hinter der Vorderachse liegen 46 Prozent des Gewichts vorne, 54 Prozent hinten. Und das sorgt für eine gewaltige Portion Grip und Stabilität, auch auf feuchter Fahrbahn. Das Auto ist perfekt austariert, lässt sich ohne großen fahrerischen Aufwand durch gemeine Kurvenkombinationen treiben und hält dank seiner Gutmütigkeit den Adrenalinspiegel von Fahrer und Beifahrer auf Wellness-Niveau. Aus dem Normalmodus heraus lässt sich das dynamische Fahrerlebnis durch betätigen des roten "Sport"-Knopfs im Lenkrad noch aufs Niveau Sport und Track beamen, eine Taste unter dem Touchscreen erlaubt es auch, das in diesen Modi schon deutlich zurückhaltender agierende ESP auch ganz zu deaktivieren. Aber das ist dann wirklich ein Fall für den Profi und die Rennstrecke. Dort schlägt sich die Alpine schon im Sportmodus souverän und folgt frei von List...

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