Die außergewöhnlichsten Feriendomizile
Mai15

Die außergewöhnlichsten Feriendomizile

Sei es auf einem Hausboot, in einer Rettungskapsel oder in einem Baumhaus – der Wahl der Ferienunterkunft werden keine Grenzen gesetzt. Wer sich von der Masse abgrenzen möchte, kann einen Urlaub so auf eine sehr skurrile Weise verbringen. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um eine teure Unterkunft handeln. Größtenteils ähneln die Preise einem normalen Hotelzimmer. Auf dem Wasser Drochtersen ist eine niedersächsische Gemeinde, nur eine Fahrstunde von Hamburg entfernt. An einem Seitenarm der Elbe befindet sich eine der wohl exotischsten Feriendomizile der Welt. Mitten in der Natur ist es möglich, den Urlaub in einem Hausboot zu verbringen. Die Wasserwohnung ist modern eingerichtet, einen Zimmerservice gibt es allerdings nicht. Im Gegenzug befindet man sich an einem guten Ausgangspunkt, um Wander- und Paddeltouren zu unternehmen. Auf dem Wasser befindet sich auch das Capsule-Hotel, das in Den Haag gelegen ist. Das Ferienhaus ist eine orangefarbene Rettungskapsel, das einst auf einer Bohrinsel verwendet wurde. Nach ihrer Verwendung wurde sie umgebaut und bietet Platz für bis zu drei Personen. Vom Palast bis zum Baumhaus Eine vergleichsweise luxuriöse Unterkunft ist der Taj Lake Palace in Indien, am Pichola-See in Udaipur. Hierbei handelt es sich um einen Palast, auf dem James Bond den Film Octopussy gespielt hatte. Eine Nacht kostet etwa 250 Euro und kann von einer jeden Privatperson gebucht werden. Damit ist der Taj Lake Palace einer der beliebtesten Orte, an denen die Flitterwochen eines glücklichen Paares verbracht werden. Naturliebhaber können ihre Ferien alternativ in einem Abenteuerfreizeitpark nahe von Görlitz verbringen. Dort befinden sich acht großzügige Baumhäuser, in denen bis zu sechs Personen einziehen können. Diese sind mit Schlafzimmern, einem Aufenthaltsraum und einer kleinen Küche ausgestattet. Der etwas andere Urlaub Es muss nicht immer dasselbe sein. Dies beweisen die skurrilsten Ferienunterkünfte der Welt. Deren Exotik reicht von einem Hausboot bis zu einem Baumhaus. Dies ist allerdings erst der Anfang. Weltweit lassen sich viele weitere originelle Ferienhäuser finden, die Besucher mit ihrer Andersartigkeit überraschen (mehr dazu erfahren Sie hier). Fotocredit: Gina Sanders –...

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Werbejahr 2014: mehr Budget für Onlinemarketing
Mai14

Werbejahr 2014: mehr Budget für Onlinemarketing

Das Wachstum bei der Online-Werbung hält auch 2014 an. Das prognostiziert das Beratungsunternehmen Gartner, welches 282 Vertreter US-amerikanischer Firmen dazu befragte. Der Online-Beraterkreis des Bundesverbands der Digitalen Wirtschaft sagt speziell für Deutschland ebenfalls einen starken Anstieg voraus. Unternehmen setzen auch 2014 auf Online-Marketing Das Marktforschungsinstitut Gartner geht für dieses Jahr von einem zweistelligen Wachstum der Budgets für Internet-Werbung aus. Die Experten berufen sich auf eine selbst durchgeführte Umfrage unter großen US-Unternehmen verschiedener Branchen. Demnach geben diese insgesamt 3,1 % ihres Gesamtumsatzes für Online-Marketing aus. 2012 betrug der Wert nur 2,6 %. Aufschlussreich ist auch das Verhältnis zwischen Ausgaben für digitales Marketing und Werbung im Allgemeinen: Mittlerweile fließen fast 28,5 % der Mittel ins Internet, 2012 waren es nur 25,5 %. Etwa 11 % der Befragten investieren sogar mehr Geld in Online-Werbung als in andere Aktivitäten, 2012 gaben dies nur 3 % an. Besonders starkes Wachstum beim Mobile-Marketing Zudem fragten die Marktforscher, wie sich die Budgets auf die einzelnen Bereiche verteilen. Auf Platz eins liegt die Online-Werbung mit 12,2 %. Auf dem zweiten Platz folgen Corporate Websites. Dahinter liegen die Posten für E-Commerce und Social-Marketing. Am wenigsten geben die Unternehmen für Mobile-Marketing aus. Doch bei dieser Art des Internet-Marketings vollzieht sich eine rasante Entwicklung. Laut dem Online-Vermarkterkreis des Bundesverbands der Digitalen Wirtschaft wuchsen die Umsätze allein 2013 um 67 Prozent, er rechnet auch für dieses Jahr mit einem enormen Anstieg. Gartner erkennt den gleichen Trend: Die befragten Unternehmen legen ihren Schwerpunkt 2014 auf das Mobile-Marketing. Sie wollen vor allem in Technologie wie Tools investieren. Diese Strategie lässt sich leicht nachvollziehen. Immer mehr Verbraucher besitzen ein Smartphone und nutzen es intensiv. Diese Chance fürs effektive Marketing wollen sich viele Firmen nicht entgehen lassen. Allerdings sollte man die traditionellen Distributionskanäle nicht zu sehr vernachlässigen. Im Idealfall planen Firmen crossmediale Kampagnen, die alle Kommunikationskanäle gleichzeitig berücksichtigen. Mittlerweile gibt es bereits Firmen wie die CMP GmbH, die sich auf Themen wie die crossmediale Produktion spezialisiert haben. Näheres dazu erfahren Sie auf www.cmp-gmbh.de. Bedeutung des Internets wächst weiter Unternehmen versuchen in verstärktem Maße, über Online-Marketing Umsätze zu erzielen. Das belegen die steigenden Werbe-Etats. Die Ausgaben für Internet-Werbung führen innerhalb dieses Bereichs zwar noch, es zeichnen sich aber starke Veränderungen ab. Insbesondere dem Marketing über mobile Geräte gehört die Zukunft. Bild: peshkova –...

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Gold, Whisky oder Aktien? Diese Geldanlagen bringen am meisten!
Mai13

Gold, Whisky oder Aktien? Diese Geldanlagen bringen am meisten!

Als Anleger eine attraktive Rendite für die Ersparnisse zu erwirtschaften ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr – es lohnt sich daher in jedem Fall genau zu überlegen, wie man sein Vermögen verwalten möchte. Der Rückblick auf die letzten zehn Jahre zeigt, dass sich am Finanzmarkt einiges getan hat. Welche interessante Alternativen es beispielsweise zur Aktie gibt, erfahren Sie hier. Was bringen klassische Optionen wie Aktien tatsächlich? Größere Summen wie beispielsweise ein Lotteriegewinn bei der NKL-Lotterie (mehr dazu auf dem Blog von NKL Boesche) sollten nicht unbedingt auf einem Tagesgeldkonto angelegt werden, da der Zinssatz derzeit lediglich bei etwa 0,75% liegt. Das ist deutlich weniger als die derzeitige Inflation, der Geldwert sinkt also effektiv. Aktieninvestments bieten Anlegern die Möglichkeit, direkt am Erfolg eines Unternehmens zu partizipieren, ohne dabei selbst tätig werden zu müssen. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass Anleger am Aktienmarkt noch immer mit die größten Gewinne erzielen können, allerdings ist auch das Verlustrisiko besonders hoch. Wer unsicher ist oder nur wenig Erfahrung mitbringt, der sollte Aktienfonds in Erwägung ziehen. Hier kümmert sich ein Fondsmanager um die Verwaltung der eingezahlten Beiträge, sodass das Risiko zwischen unterschiedlichen Aktienwerten gestreut werden kann. Wein, Whisky und Oldtimer als Alternativen Sachwerte sind nicht erst seit gestern eine sinnvolle Alternative zu Anlagen am Wertpapiermarkt. Mit guten Weinen beispielsweise ließ sich in den vergangenen Jahren eine Rendite von bis zu 182% pro Jahr erwirtschaften. Wer sich für Oldtimer begeistern kann, sollte auch diese Option nicht außer Acht lassen. Laut dem Deutschen Oldtimer Index hat sich in den vergangenen zehn Jahren eine durchschnittliche Wertsteigerung von 430% ergeben. Erstaunlicherweise hat sich der Wert von edlem Whisky im letzten Jahrzehnt am stärksten gesteigert – hier konnten Anleger mit älteren Schotten und irischen Sorten eine Rendite von bis zu 3100% erwirtschaften. Ganzheitliches Vermögensmanagement für die Zukunft Auf alternative Anlagen zu setzen verspricht nicht nur bessere Renditen, es ermöglicht auch eine sinnvolle Diversifizierung des Anlageportfolios. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig sich breit aufzustellen und die unterschiedlichen Risiken wie beispielsweise Währungsschwankungen zu streuen. Anleger sollten sich daher gut beraten lassen und auch traditionelle Werte wie Wohnimmobilien in ihre Überlegungen einbeziehen. Bild: Alterfalter –...

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Was ist qualitative Marktforschung?
Mai08

Was ist qualitative Marktforschung?

Ohne eine strategisch ausgerichtete Marktforschung können heutzutage Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen gewinnbringend im globalisierten Markt unterbringen wollen, nicht mehr wettbewerbsfähig operieren. Mit einer effektiven Marktforschung, einem wichtigen Instrument des Marketings, können Firmen durch die unterschiedlichsten Methoden wichtige Entscheidungshilfen für die verschiedenen Unternehmensbereiche wie den Vertrieb, die Beschaffung, das Controlling und den Personaleinsatz sowie zum Thema Business Intelligence generieren. Es kommt auf die Strategie an In der BRD waren beispielsweise im Jahr 2010 nach einer statistischen Erhebung 26.850 Unternehmen/Einrichtungen in der Marktforschung und Werbung tätig. Firmen, die an einer sicheren Orientierung für ihre strategischen Entscheidungen interessiert sind, können mit Experten, wie beispielsweise von http://www.dto-research.de, ein geeignetes Konzept zur strategischen Marktforschung entwickeln. Erkennen von Trends, Risiken und Chancen In der Regel verfügen große Unternehmen über eigene Marktforschungsabteilungen. Die KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) dagegen beschäftigen häufig Produktmanager mit dieser Aufgabenstellung und geben die Marketingaufgaben an externe Stellen wie Agenturen und Marktforschungsinstitute. Nach den Erkenntnissen des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt) wurden im Jahr 2011 weltweit 24,15 Milliarden Euro von Unternehmen für die Marktforschung ausgegeben. In Europa lag dieser Wert bei 10,18 Milliarden Euro. Deutschland und Großbritannien belegen hierbei mit jeweils einem Anteil von 23 Prozent die vorderen Plätze. In der Marktforschung wird zwischen der quantitativen und qualitativen Marktforschung unterschieden. Ziel beider Aktivitäten ist es, frühzeitig Trends, Risiken und Chancen auf den relevanten Märkten zu erkennen sowie das Risiko von Fehlentscheidungen zu verhindern oder zu minimieren. Psychologische Marktforschung Die quantitative Marktforschung befasst sich mit der Ermittlung numerischer Werte über das Marktgeschehen, die unter anderem Wünsche, Ängste und Pläne des Marktes ausdrücken. Die Aufgabe der qualitativen Marktforschung ist es, die Motive der Konsumenten für bestimmte Verhaltensweisen und Erwartungen im Markt zu ergründen, um zur Verbesserung des relevanten Informationsstandes im Markt beizutragen. Diese Meinungs- und Motivforschung kann als psychologische Marktforschung angesehen werden und zählt zu den wichtigsten Marktforschungsinstrumentarien. Die Experten der qualitativen Marktforschung müssen unter anderem spezielle, qualitativ methodische Herangehensweisen wie indirekte Fragen, Ausschluss von Suggestivfragen, Ablenkungen und Kontrollfragen zur individuellen Fragestellung an den Kunden entwickeln. Foto ist von: ThinkStock, iStock,...

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Ein Besuch in Europas Hauptstadt
Mai08

Ein Besuch in Europas Hauptstadt

Die belgische Hauptstadt hat weit mehr zu bieten als nur einen Besuch im Europaparlament. Brüssel ist zum einen sehr traditionell und zum anderen modern und multilingual, sodass trotz der bescheidenen Größe internationales Flair aufkommt. Schon immer war die Stadt ein Knotenpunkt vieler kreativer Menschen aus ganz Europa. Dies spiegelt sich heute in einer großen Kunstszene wider. Moderne Geschäftsviertel liegen hier neben klassischer Jugendstilarchitektur, der futuristische Sitz der EU neben historischen Kirchen und Szenecafés neben urigen Kneipen. Das Atomium und Manneken Pis Bei einem Besuch in Brüssel gibt es gibt es allerhand zu erkunden. Die berühmtesten Wahrzeichen Brüssels sind wohl das Atomium, welches 1958 zur Weltausstellung errichtet wurde, sowie Manneken Pis, die kleine Bronzestatue, die jedes Jahr Touristen aus aller Welt lockt. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Grand Place mit seinem gotischen Rathaus, der Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Typisch flämische Bürgerhäuser und viele Jugendstilelemente sind überall in der Stadt zu finden. Das Königliche Kunstmuseum, das Opernhaus oder Waffenmuseum sind nur ein Bruchteil des breiten Kulturangebots. Schlemmerstadt Brüssel Brüssels Dichte an Restaurants (mehr als 2000 auf 161km²), die kreative Küche und auch die Süßigkeiten sind weltweit bekannt. Seit jeher gilt die Stadt als hochkarätige Gourmetmetropole. Beispielsweise Schnecken, welche in Deutschland in Feinschmeckerrestaurants als Spezialität gelten, sind in der belgischen Küche gang und gäbe. Etliche Supermärkte sind qualitativ hochwertig ausgestattet, wie man es in Deutschland nur in Fachgeschäften gewohnt ist. Brüssel ist bekannt für Fisch, Schinken, Wild, Pommes, Käse, Schokolade, Waffeln, Kuchen, Keske und natürlich Genever. Bekannt ist Brüssel ebenfalls für hervorragendes Bier. Bei einer Städtereise in Brüssel ist eine Führung durch eine der Brauereien beinahe schon Pflicht. Ein sehr beliebtes Ziel ist die Brauerei Cantillon. Diese ist die einzige Braustätte der Stadt, welche auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Hinzukommend zu den Führungen finden hier auch Brauvorführungen statt. Bild: Thinkstockphotos, iStock,...

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