Kreuzfahrt ins Glück – fünf gute Gründe für die Reise auf dem Wasser
Mrz29

Kreuzfahrt ins Glück – fünf gute Gründe für die Reise auf dem Wasser

Das Schiffshorn verkündet den Abschied, Gäste an Bord winken, es kribbelt, wenn das Schiff den Hafen verlässt. Das alles macht einen ganz besonderen Reiz aus, dem man sich nicht mehr entziehen kann, wenn man ihn einmal miterlebt hat. Trotzdem haben Kreuzfahrten ein immer noch leicht angestaubtes Image: „Das ist nur was für ältere, wohlhabende Leute.“ Doch das stimmt schon lange nicht mehr. Viel erleben in kurzer Zeit Ihre Zeit ist knapp, Sie sehnen sich aber trotzdem nach etwas Neuem, nach Ruhe, Entspannung, Abenteuer und Kultur? Auf einer Kreuzfahrt können Sie problemlos verschiedene Länder kennenlernen, beeindruckende Städte besichtigen und das alles ganz ohne Stress. Sie haben Ihr schwimmendes Hotel immer dabei, das Schiff ist meist nachts unterwegs und Sie kommen ausgeruht im Hafen an. Nach einem gemütlichen Frühstück geht es dann ganz in Ruhe auf Sightseeing-Tour oder zum Action-Ausflug ans Land. Unvergessliche Eindrücke Eine Kreuzfahrt bietet eine ganz neue Perspektive. Anders als bei einer Flugreise gilt es, die Langsamkeit einer Reise zu entdecken. Der erste Eindruck eines neuen Ortes entsteht immer vom Hafen aus, Inseln und Städte werden beim Ein- und Auslaufen von Minute zu Minute größer oder kleiner. Beeindruckend ist jeder Hafen besonders im Dunkeln, vom Deck aus blicken Sie bei sanftem Schaukeln auf das Lichtermeer der Stadt. Gute Atmosphäre Die Mitarbeiter eines Kreuzfahrtschiffes legen viel Wert darauf, dass Sie sich wohlfühlen. Kleine Wünsche werden gern erfüllt, man ist aufmerksam und sorgt für Sauberkeit und Komfort. Jeder findet auf einem Schiff das, was ihm Spaß macht. Ruhigere Ecken gibt es genauso wie abendliche Shows, Musik, Kabarett und Disko. Essen und Trinken Das Essen an Bord ist bei den meisten Kreuzfahrtschiffen gut und vielfältig. Mehrere Restaurants, ob Buffet oder à-la-Carte, bieten morgens, mittags und abends leckeres Essen in allen Variationen. Und auch zwischendurch muss bei Kaffee, Kuchen oder Eiscreme niemand verhungern. Bei vielen Reisen sind zudem die Getränke inklusive – und was gibt es Schöneres, als mit einem Cocktail in der Hand dem Sonnenuntergang entgegen zu schippern? Sport und Wellness Auch hier ist das Angebot oft nahezu grenzenlos. Vom Indoor-Cycling auf dem Pooldeck mit Blick auf die Wellen, bis hin zu Pilates, Aerobic und Fitness kann man sich sportlich richtig auspowern. Anschließend geht es dann zur Vitalmassage, in die Sauna oder mit einer Maske im Gesicht ins Entspannungsbad – ein Traum. Willkommen an Bord Eine Schiffsreise klingt nun doch besser als gedacht? Dann sollten Sie sofort buchen! Im Internet findet man viele tolle Angebote (zum Beispiel unter http://www.cruisestar.de/hochseekreuzfahrten), die Sie einladen, die Seele baumeln zu lassen, Abenteuer zu erleben und Neues zu entdecken. Nun bleibt nur noch zu sagen: „Willkommen an Bord!“ Bildquelle: Nabil BIYAHMADINE –...

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Sonneninsel Usedom
Mrz27

Sonneninsel Usedom

Auch 2014 zählt Deutschland zu den beliebtesten Reisezielen der Bundesbürger. Ganz weit oben auf der Liste der begehrtesten Urlaubsorte steht dabei die Insel Usedom. Mit ihren weitläufigen Sandstränden, der sauberen Ostsee, kleinen und großen Naturwundern und natürlich jeder Menge Freizeitangeboten hat sich die zweitgrößte deutsche Insel einen Platz in unseren Herzen erobert. Und bietet auch für Kurzurlauber jede Menge Gelegenheit zur Erholung und Entspannung mit Sonne, Strand und Meer. Usedom – sonnenreichste Region Deutschlands Wussten Sie eigentlich, dass Mecklenburg-Vorpommern seit einigen Jahren als die sonnenscheinreichste Region Deutschlands gilt? Auch viele größere und kleinere Ortschaften auf Usedom können in Sachen Sonnenscheindauer Rekorde für sich verbuchen. Beste Voraussetzungen also, um sich an der frischen Luft ausgiebig zu erholen. Gelegenheit dazu gibt es zahlreiche, ob im Aktivurlaub, bei Erkundungen des abwechslungsreichen Hinterlandes, einer Radtour oder einem Tag am feinen, hellen Sandstrand. Übrigens: Nicht nur in den Sommermonaten entfaltet Usedom seine zahlreichen reizvollen Facetten – auch in den Übergangsjahreszeiten und im Winter laden die eleganten Seebäder und hübschen Dörfer zum Erholen, Entspannen und Entdecken ein. Sonne tanken am kilometerlangen Sandstrand Mit ihrem 42 Kilometer langen Sandstrand bietet Usedom für Strandläufer und Aktivurlauber, Sonnenanbeter und Wasserratten jede Menge Gelegenheit, Sonne, Strand und Meer zu genießen. Die längste Strandpromenade Europas, die sich zwischen dem Seebad Bansin und dem polnischen Swinemünde erstreckt, lädt nicht nur bei Sonnenschein zu Radtouren, Spaziergängen und einem Einkaufsbummel ein. Apropos: Jedes Seebad verfügt über eine Seebrücke, die vor allem in der Hochsaison für Schiffsreisen und Veranstaltungen unter freiem Himmel genutzt wird. Besonders sehenswert ist die Ahlbecker Seebrücke, die wie ein weißes Schloss über der Brandung thront. Zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten bietet die Seebrücke von Heringsdorf, die besonders weit ins Meer hinein reicht und vor allem zum Sonnenuntergang beliebter Anlaufpunkt für Romantiker und Naturfreunde ist. Erholung und Entspannung auf Deutschlands Sonneninsel Ob Kurzurlaub auf Usedom, den Sie übrigens auf www.ostseeklar.de buchen können, oder ausgedehnter Badeaufenthalt: Die Insel in der Ostsee präsentiert sich zu jeder Jahreszeit von einer neuen, faszinierenden, zauberhaften Seite. Die zahlreichen Sonnenstunden versüßen sportliche Tage unter freiem Himmel ebenso wie Erkundungstouren durchs Hinterland und Entspannungstage zwischen Strand und Wellnessbereich. Aktiv und passiv tanken Sie hier Energie und Sonne – ganz ohne Flug und lange Anreise. Image: Meckpommi –...

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Neurodermitis: Wege aus der Juck-Kratz-Spirale
Mrz25

Neurodermitis: Wege aus der Juck-Kratz-Spirale

Die Hautkrankheit Neurodermitis geht mit quälendem Juckreiz einher, der die Lebensqualität erheblich mindert und einen tiefen, erholsamen Schlaf nahezu unmöglich macht. Lesen Sie hier, welche Therapiemöglichkeiten wirklich Linderung versprechen. Wichtig: eine gute Basistherapie Neurodermitiker leiden oftmals 24 Stunden am Tag unter Juckreiz, der sie immer wieder zum Kratzen verleitet. Da die Symptome dadurch nur weiter verstärkt werden, sind die Betroffenen in einem Teufelskreis gefangen, dem sie nur schwer entrinnen können. Unverzichtbar ist eine Basistherapie mit feuchtigkeitsspendenden Produkten, die die Haut geschmeidig halten und ihr helfen, ihre natürliche Schutzfunktion aufrecht zu halten. Bakterien, Pilze und Allergene können so besser abgewehrt werden. Zweimal täglich sollte die Haut daher sorgfältig mit einer Creme versorgt werden – in den Wintermonaten, wenn die Luft sehr trocken ist, eventuell auch öfter. Die Creme oder Lotion sollte frei von Konservierungs- und Duftstoffen sein, um die Haut nicht weiter zu reizen. Gleiches gilt für Produkte zur Hautreinigung: Auch hier sind milde Pflegeprodukte empfehlenswert, damit der Säureschutzmantel der Haut nicht unnötig belastet wird. Finden Sie weitere Tipps zur Hautreinigung bei Neurodermitis auf www.neurodermitis-hautwissen.de. Hilfe bei akuten Schüben Bei akuten Schüben reicht die Basistherapie nicht aus, um den Juckreiz in Schach zu halten. Stattdessen muss die Entzündung gestoppt werden, zum Beispiel mit Kortison. Kortison ist sehr wirksam und hat bei rein äußerlicher Anwendung keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Dennoch sollten kortisonhaltige Produkte niedrig dosiert sein und nur für kurze Zeiträume angewendet werden. Außerdem darf der Wirkstoff nicht auf die Gesichtshaut aufgetragen werden. Präparate wie zum Beispiel die Tacrolimus-Salbe haben eine etwas schwächere Wirkung, sind dafür jedoch auch für eine längerfristige Therapie geeignet. Bei intensiven Juckreiz-Anfällen kann auch ein Vollbad Linderung bringen. Empfehlenswert sind zum Beispiel rückfettende Ölbäder, die die Haut mit einem Feuchtigkeitsfilm überziehen. Auch Salz aus dem Toten Meer kann den Juckreiz bekämpfen und zumindest zu einer ungestörten Nachtruhe verhelfen. Individuelle Therapie Juckreiz zu mindern ist ein wesentliches Ziel bei der Behandlung von Neurodermitis und die Grundlage für eine Besserung des Hautzustands. Damit Salben, Cremes und Bäder rasch Wirkung zeigen, ist es jedoch unerlässlich, dass die Therapie individuell auf den Patienten und seine Bedürfnisse zugeschnitten wird. Bildquelle: casi –...

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Eine Reise durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte – Mitten im Osnabrücker Land
Mrz24

Eine Reise durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte – Mitten im Osnabrücker Land

Ein Aufenthalt im Naturpark Terra Vitta ist keine Reise in einen Naturpark unter vielen. Nördlich von Osnabrück gelegen, erhebt sich auf dem 1.500 Quadratkilometer großen Areal ein gigantischer Magmablock. Dieser Magmablock – ein Überbleibsel des ehemaligen Vulkans Pluton – enthält noch immer Reste von Anthrazitkohle und Eisenerz und ist nur ein Highlight eines Naturareals, das sich deutschlandweit als erstes seiner Art als „Geopark“ bezeichnen durfte. Silberseen und Dino-Abdrücke in unmittelbarer Nähe Geführte Touren durch das Naturwunder nahe Hasbergen bringen einen ein etwa 200 Millionen Jahre altes Wattenmeer näher, das im früheren Steinbruch Silbersee zuhause ist. An die Zeit, als an diesem Ort noch Küstenlandschaften dominierten, erinnern heute die Grabgänge von Wattwürmern oder Muschelbänke aus Stein. Nur wenige Kilometer von diesem Wattenmeer entfernt – in Dissen – bewirkt der kalkhaltige Boden wahre Wunder: Zur Frühlingszeit gedeiht hier der lilafarbene Lerchensporn, eine Pflanze, die es eigentlich nur in Küstenregionen gibt. Auch das Wiehengebirge ist Teil des Naturparks „Terra Vitta“, in dem die Giganten der Urzeit ihre Spuren hinterlassen haben. Über 150 Millionen Jahre alte Fußabdrücke von Dinosauriern wurden hier im 20. Jahrhundert entdeckt. Daher ist erwiesen, dass an diesem Ort mindestens 13 Raubsaurier und neun langhalsige Camara-Saurier lebten. Eine weitere Attraktion des Geoparks findet ihr im Norden von Belm. Von dem einstigen Steinernen Meer sind noch immer über vier Meter hohe Findlinge übrig, die vermutlich Überreste der Saale-Eiszeit sind. Eine Reise in die Vergangenheit wartet auf Sie! Img.: Liudmila Travina –...

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Man wird ihn niemals kommen sehen
Mrz24

Man wird ihn niemals kommen sehen

Der Mandarin ist der ikonische Bösewicht aus den „Iron Man“-Comics. Im Zwist mit Tony Stark benutzt der chinesische Schurke zehn außerirdische Ringe, die ihm Superkräfte verleihen – das musste Marvel in der Verfilmung von „Iron Man 3“ natürlich etwas zeitgemäßer machen und verpasste dem Mandarin eine komplette Frischzellenkur. Die zehn Ringe des Terrors In dritten „Iron Man“-Film spielt Sir Ben Kingsley (erfahren Sie mehr zu Ben Kingsley bei tvdigital) den Gegenpart zu Robert Downey Jr.s Multimilliardär Tony Stark. Über bittere Videobotschaften warnt der Mandarin als Terroristenführer vor der Dekadenz der westlichen Welt und verleiht seinen Drohungen feurigen Nachdruck. So erscheint er zunächst als viel größere und realistischere Bedrohung, denn die Fernsehkameras, die Inszenierung von Kriegsschauplätzen – all dies wirkt dichter an der Realität als bei den Comics. Doch schließlich entpuppt sich der Mandarin nur als Kunstfigur, der britische Schauspieler Trevor Slattery schlüpft vor der Kamera in die Rolle des Terroristenführers, portraitiert ihn mit shakespearischer Brisanz, doch in Wirklichkeit bricht Ben Kingsley immer wieder wie ein Schauspieler und Junkie in sich zusammen. Mit dem fünften Marvel One-Shot widmet der Comicverlag dem „Mandarin“ nun einen eigenen Kurzfilm. Extra Haft Mit den Marvel One-Shots knüpft Marvel jeweils filmische Verbindungen zwischen den Filmen des „Avengers“-Universums. Zu sehen sind die Shorts jeweils auf der BluRay – „Der Mandarin“ ist beispielsweise das Extra auf der „Thor 2“-Disc (die ab dem 20. März im Handel steht). Hier sehen wir, was aus Trevor Slattery geworden ist, denn vor einer Gefängnisstrafe konnte sich der alberne Schauspieler nicht drücken. Und so befindet sich der Charaktermime im Seagate-Gefängnis, um seine Strafe anzutreten. Inmitten wirklich gefährlicher Straftäter geht der Schauspieler jedoch keinesfalls unter, sondern spielt weiterhin gekonnt mit seiner zweiten Identität. Das Ganze ist vor allem deutlich komischer als einige andere Marvel One-Shots und mit Ben Kingsley zum ersten Mal auch erstklassig besetzt. Zudem steht Marvel zu der, von Fans oft kritisierten, Idee, den Mandarin zur Scheinfigur zu machen. Marvel vertieft das Cinematic Universe Mit den One-Shots zeigt Marvel einmal mehr, dass sie die Meister des geschlossenen Universums sind. Mit Filmreihen wie „Iron Man“, „Thor“ und „Captain America“ baute das Studio sich ein geschlossenes System auf, das mit der Serie „Agents of SHIELD“ noch einmal vertieft wurde. Auch mit dem neuesten One-Shot zeigt Marvel eindrucksvolle Fähigkeiten in der Vertiefung ihrer Welt. Image: aerogondo –...

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